Beiträge von drueckerdruecker

    Seit einer ganzen Weile frisst mir Firefox so sehr den Arbeitsspeicher weg, daß das Aus- und Einlagern insgesamt zur Hauptbeschäftigung von Firefox geworden ist und bei längerem Betrieb zigmilionen Seitenfehler zusammenkommen.


    Die Konfiguration lautet wie folgt: Firefox 3.6.6., XP SP3 (also beides aktuell), 512 MB RAM, 767MB Auslagerungsdatei (von Windows verwaltet), Mobile Athlon XP2400+, Browser ist die Hauptanwendung, meistens läuft außer Thunderbird auch keine weitere, Virenscanner ist Avira Antivir, der auch der einzige, weitere nennenswerter Speicherverbraucher ist


    Ich hab' immer schon Firefox benutzt, auch als es noch gar nicht so hieß und von den Tabs habe ich auch am Anfang schon so ausgiebig Gebrauch gemacht, daß damals oft mehrere Tab-Zeilen offen waren, zum Beispiel durch Öffnen aller interessierenden Artikel im Heise Newsticker, um die dann nacheinander zu lesen oder zum Woanderslesen (ohne Internet) abzuspeichern.


    Daran ist nun gar nicht zu denken, selbst mit nur einigen Tabs ist's fast unbenutzbar und auch jetzt, ganz ohne Tabs gibt's immer wieder eine Auslagerungsdateizwangspause. Aktuell hat Firefox 1:42:42h CPU-Zeit verbraucht, belegt 315MB Speicher (maximal 439MB), 51 Mio. Seitenfehler, 231MB virtueller Speicher. Der Speicherverbrauch schwankt auch ohne Zutun stark, zum Beispiel ist der Speicherbedarf gerade auf "nur" 108MB heruntergegangen.


    Firefox Add-Ons sind folgende installiert: Adblock Plus, BugMe Not, DownloadHelper, Embedded Object, Flashblock, FlashGot, ForecastFox. Ich hatte es vor kurzem allerdings auch mal mit der nackten, nicht installationsbedürftigen Firefox-Version probiert, ohne daß das eine fühlbare Änderung brachte.


    Das kann doch nicht normal sein, daß soviel Speicher draufgeht? Den Browser zwischendurch zu beenden und neuzustarten bringt auch nicht wirklich etwas. Das eingebaute RAM mag wenig erscheinen, aber das kann doch nicht sein, daß ein Browser selbst im Fastleerlauf mit nur einer Seite (eben derzeit TT) fast ein halbes Gioggabyte beansprucht und mitunter an der Gigabyte-Grenze kratzt?!


    Die beiden 256MB SO-DIMMs gegen gleichtaktende 512er zu tauschen, aber da stürzt Windoof schon beim Boot-Anfang mit nichtmal lesbarem Bluescreen ab. Mit dem ebenfalls installiertem, nicht mehr aktuellem Suse-Linux läuft's hingegen, also stellen Hardware, RAM und Bios offensichtlich keine disfunktionale Kombination dar.


    Irgendeine Idee?

    ... und ich hätte gern eine Sonnencreme-Flat mit Weißbierkontingent.


    Ich verstehe das schon, daß Netzclub und O2 die stattliche Dreierauswahl vorerst nicht erweitern möchte. Das würde in der Tat schon am Anfang unübersichtlich und nicht wenige stehen schon im jetzigen Zustand vor einem Entscheidungsproblem. Es steht ja noch in den Sternen, wann das O2-Ziehkind samt Werbung - sowohl von Werbepartnern an die Endkunden, als auch in den Medien für sich selbst - an die breitere Öffentlichkeit gehen wird. Bis dahin und bis zur ersten, richtigen Bilanz wird sich am Dreierkonzept meines Erachtens nichts ändern.


    ... und ich hätte gern eine Weißbier-Flat mit Sonnencremekontingent.

    Zitat

    Original geschrieben von Miosmike
    oder 49 Euro nur mein Base und fertsch....


    http://cgi.ebay.de/Nokia-5230-…%A4ge&hash=item563dc7738e

    Fertig ist, wenn Logitel fertig sagt. Zum einen sind €44,90 doch noch fast 10% weniger, zum anderen bekäme man bei einem nackten "Mein Base" ja "nur" die 30+30 Standardinklusiveinheiten. Aber sowieso steht oben drüber schon "+2 Optionen" und in der Beschreibung "Es müssen 2 Optionen zu dem Basistarif gewählt werden.", es kommen also zumindest €15 dazu und man kommt so auf 64€.


    Nachvollziehen kann ich das bisher sowieso nicht, warum man parallel auch eine teurere Variante einstellt, die so überhaupt gar keinen Vorteil im Vergleich zur anderen hat. Das erste Angebot hat ja zudem noch als Alternativen 5530 (für mehr) und 7230 (für weniger).


    Wie ich gerade sehe gibt's "Mein Base" mit €10-Einzeloption auch mit der LG-Auswahl KP500 oder GD510 oder GW300 für einen lächerlichen Zehner (€0+€10+€0) und BL20 (€29+€10+€5,90) oder mit 2 beliebigen Optionen das Samsung S5230 für €30,90 (€9+€15+€6,90).

    Im neuen Monat dürfte das zumindest bis auf weiteres der günstigste Weg zum Nokia 5230 (Touchscreen, hohe Auflösung, GPS, HSDPA, Free Onboard Navi Forever) sein. Über Ebay gibt's das ab €44,90, also €29 plus einer Zehneurooption (SMS, Base oder Festnetz) plus €5,90 Versandkosten. Auch nach Optionskündigung stehen einem pro Monat ja 30 Minuten nach Eplus und 30 SMS ebendorthin kostenfei zu Verfügung und nur, falls man in eine dreimonatige Schockstarre verfallen sollte wird der Anschlusspreis von €25 überhaupt jemals fällig. Verfügbar ist's aktuell jedenfalls nur vierundzwanzigmal.


    Und bei Logitel zuhause gibt's ein paar schöne Kostnix-Angebote:

    • [URL=http://www.logitel.de/vodafone-allnet-100---kein-hersteller-358,80-euro--,angz94964,og3577.html]Vodafone Allnet 100[/URL] dank €358,80 Auszahlung mit monatlich 100 beliebigen Minuten in alle Netze
    • [URL=http://www.logitel.de/vodafone-superflat-mobil-sim-%28young%29---kein-hersteller-238,80-euro--,angz94968,og3573.html]Vodafone Superflat Mobil Young[/URL] dank €238,80 Auszahlung mit Flat ins Vodafone Mobilnetz für alle Jungspunde bis 25 und alle angehenden Akademiker bis 30
    • [URL=http://www.logitel.de/t-mobile-relax-60---kein-hersteller-238,80-euro--,angz94965,og3576.html]T-Mobile Relax 60[/URL] dank €238,80 Auszahlung, Wochenend-Flat zu T-Mobile und Festnetz und darüber hinaus 60 beliebigen Minuten in alle Netze

    Soweit ich's überblicke sind das lohnenswerte, günstige Angebote. Korrekturen, Ergänzungen und Alternativen sind natürlich willkommen. (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von jeps
    Oft hoffen die Händler bestimmt auch das wenigstens die Inklusivleistung (Freiminuten, Freisms, Freivolumen) mitgenommen wird. Auch dann fällt es nicht so auf.

    Vielleicht kann jemand mit früheren Einblicken dazu etwas sagen. Macht es für den vermittelnden Händler einen Unterschied, ob eine Karte tot in der Schublade liegt oder ob die Inklusivleistungen fleissig benutzt werden, aber kein Verkehr darüber hinaus und auch keine eingehenden Anrufe? Vielleicht ist das ja sogar je nach Anbieter und deren aktueller Provisionspolitik unterschiedlich. Kommen Händler bei Inanspruchnahme von Inklusivleistungen besser weg?


    Dem Anbieter selbst könnte eine dauerhaft nichtmal eingebuchte Karte immer noch lieber sein, als eine zumindest zeitweise eingebuchte Karte, die zum einen die Infrastruktur in Anspruch nimmt und durch den Verbrauch der Inklusivleistungen auch noch Kosten verursacht, die sich natürlich je nachdem, ob man Netzanbieter oder Provider ist unterschiedlich gewichtet sind.

    Zitat

    Original geschrieben von DannyTT
    Die Laufzeit meiner Gratis-Flat beginnt am 29.06 und endet am 31.07. laut SMS. Mal überspitzt gefragt: Kommt die erste Werbe-SMS - auf die man antworten sollte - am 30.07., nachdem es hieß 'Das erste Monat kommt noch keine Werbung' und ich muss aufpassen, dass ich sie nicht verpasse, sonst ist die SIM deaktiviert?

    Wie schon gesagt wird ja nach der Änderung der AGB auch im Nichtreaktionsfall gar nicht deaktiviert. Aber möglicherweise wird in einem Fall wie dem beschriebenem sogar trotzdem das neue Monatsguthaben aufgebucht werden, denn spätestens nachdem's erstmal anders gehandhabt würde wäre der große Aufschrei absehbar.


    Das sind aber Betrachtungen ungelegter Eier. Bislang gab's ja nichtmal den Hauch einer Werbung, nichtmal Eigenwerbung. An der Stelle von Netzclub und den beiden, eingetragenen Werbepartnern hätte ich zumindest von den dreien auf jeden Fall schon was herumgeschickt - zum einen, damit der Kunde was sieht und zu tun hat, zum weiteren, damit es dokumentierten Fortschritt gibt und zu guter letzt, damit sich die Kunden nicht zu sehr daran gewöhnen, etwas kostenlos und ohne jegliche Gegenleistung zu erhalten. Und wenn es erstmal werbemäßig in Gang gekommen sein sollte, dann wird sich die obige Frage schon gar nicht mehr stellen - entweder hat man vorher schon reagiert oder man wird's eben auf den letzten Drücker machen müssen.

    Zitat

    Original geschrieben von JuanMR
    Das muss ich jetzt mal besserwisserisch loswerden, weil ich dort auch mal gelebt habe und auch Geografie-Seminare besuchen durfte:
    Die Bundesstadt Bonn hat immerhin um die 320.000 Einwohner.

    Des weiteren: "Großstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern."(Q.: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fstadt)


    Grüße und sorry für OT.

    Dann hat meine kleine Funkwellengeschichte ja zumindest einer gelesen und so hat sie sich ja schon gelohnt. (-:=


    Das war in der Tat eine kleiner Exkurs über den Statusübergang vom ehemaligen Bundeshauptdorf zur von außen kaum noch wahrgenommenen, tatsächlich aber größer als angenommenen ehemaligen Hauptstadt, deren Einwohnerzahl man wohl eher in der Größenordnung anderer, beschaulicher Orte der gleichen Großregion vermuten würde, die formell auch Großstädte sind, wie Trier, Koblenz, Siegen oder Moers.


    Nichts für ungut, ich kenne Bonn auch selbst ein wenig und es war und ist mir symphatisch. Und auf jeden Fall reicht's ja nachwiesenermaßen auch für die Metropoleneffekte der formal natürlich überaus guten, real aber leicht fleckigen Mobilfunkwellenverbreitung.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Na das kann ich mir aber nicht vorstellen, daß du im Zentrum von Bonn nur GPRS im O2-Netz zur Verfügung hast. Ich wohne auf dem Flachen Land, (Franken) und habe da UMTS/HSDPA zu Verfügung und im GSM- bereich auch EDGE.

    Auf dem Land, besonders in der erwähnten Flat-Variante gibt's ja auch keine nennenswerten Hindernisse. Da laufen die Funkwellen ungestört, bis sie dann irgendwann den Rand der flachen Welt erreichen und herunterfallen.


    In dichter besiedelten Gegenden existieren hingegen aller Sorgfalt der umtriebigen Antennenaufsteller zum Trotz mehr Mikrofunklöcher, als der durchschnittliche TT'ler noch Haare auf dem Kopf mit sich herumschleppt. In so einer Großstadt, und Bonn zählt ja unverständlicherweise nach wie vor nicht nur als große Stadt, sondern auch als Großstadt haben die Wellen mit zahllosen Abschattungen, Reflektionen, Störsendern, Netzauslastungen, Auslöschungen und Stahlbetonskeletten zu kämpfen. Ab und zu bricht dann eine dieser malträtierten Wellen saft- und kraftlos zusammen, fällt leblos den Kellerabgang herunter und sorgt dort höchstens noch für das Aufflackern des ersten Netzempfangsbalkens während einer Picosekunde.