Beiträge von drueckerdruecker

    Das wird wohl nicht der gleiche Anbieter sein, denn bei Ebay tritt er ja als Privatanbieter an, spricht aber gleichzeitig hier von "wir" und dort auch von "Bestellung". Das wird zumindest hier nichts werden, denn das Einstellen eigener, privater Ebay-Auktionen ist hier ja meines Wissens absolut verboten. Woanders bieter er/sie/sie das gleiche für 20 Euro an. Ich will gar nicht erst damit anfangen, aus welchen, zahlreichen Gründen die Geschäftsidee unabhängig vom Produkt miserabel umgesetzt ist.


    Ich glaub' in meiner TT-Historie habe ich nie das Wort "Schloss" in den Mund genommen, aber dieses eine Mal prophezeie ich eins in Kürze und das wird gut sein.


    P.S.: Wenn er/sie/sie laut eigener Aussage hinter der genannten Seite steckt, dann wird's angesichts des mal auf 20, mal auf 10 Euro lautenden Festpreises nicht gerade besser. Ein Impressum fehlt ja sowieso allüberall. Und die Domain ist angeblich auf jemanden in Berlin/Rußland registriert. Was es nicht alles gibt...


    P.P.S.: Offensichtlich ist Ferienbeginn...

    Ich hab' mal einen Blick über den Gartenzaun in unser einziges Nachbarland, das ebenfalls noch bei der WM vertreten ist. Aus irgendeinem Grund gibt's dort merkbar höhere Tagesgeldzinsen als hierzulande. Trotz der räumlichen Übersichtlichkeit gibt's mehr als 10 Tagesgeldbanken, die zwischen 2,25% und 2,53% auf's Tagesgeld zahlen. Dabei sind auch einige hier vertretene Institute, z.B. AK Bank und NIBC Direct (2,25%), sowie Allianz und Bank of Scotland (2,4%). Vielleicht hinken sie auch nur zeitlich hinterher. Dann hinken sie hoffentlich auch beim WM-Spiel gegen uns, denn vor dem Finale können sie ja gar nicht auf uns treffen. (-;=

    Zitat

    Original geschrieben von emperor2k
    Der Punkt Spekulation an der Börse interessiert mich. Wäre bereit die Hälfte meiner Liquidität + eventuell ausgeliehenes (zurzeit sowieso zu sehr billigen Konditionen) Geld an der Börse zu platzieren. Das Risiko viel zu gewinnen/verlieren darf ruhig sehr hoch sein. Die aktuelle Marktsituation ist meines Erachtens nach optimal für Geschäfte mit Risiken. Welche relativ sichere Wertpapiere bieten sich diesbezüglich an? Ein Freund von mir meinte[...]

    Freunde müssten schon nachgewisen überdurchschnittlich erfolgreiche Spekulanten sein, um nicht gleichzeitig das eigene Kapital und die Freundschaft leichtfertig auf's Spiel zu setzen. Zumindest einschlägige Statistiken und regelmäßig den Wirtschaftsteil einer renommierten Tageszeitung sollte man sich selbst zu Gemüte führen, bei anhaltendem Interesse kommt dann einiges Basiswissen mit der Zeit und eine eigene Meinung ergibt sich dann auch. Todsichere Aktientips existieren nicht. Hohe Chancen wie zum Beispiel bei der Bodenschatzexploration oder später deren Förderung und Absatz sind immer auch mit hohen Risiken verbunden.


    Und warum sollte denn ausgerechnet die aktuelle Marktsituation optimal für riskante Geschäfte sein? Zum einen gibt's riskante Geschäfte zu jedem beliebigen Zeitpunkt, zum anderen meintest du möglicherweise derzeit besonders gute Gewinnchancen bei riskanten Chancen und das kann man noch weniger verallgemeinern. Ohne näheres Hinsehen hat man dann besonders gute Risikochancen, wenn der Markt gerade furchtbar zusammengekracht wäre und man die wahrscheinlich anschließende Aufwärtsbewegung mitnehmen könnte. Aber es kann immer auch noch weiter runter gehen.


    "Relativ sichere Wertpapiere" und eine ausgeprägte Risikobereitschaft passen von vornherein überhaupt gar nicht zusammen. Womit wir dann ganz am Anfang wären. Wenn du Hälfte deiner Liquidität im wahrsten Sinn des Wortes auf's Spiel setzen möchtest musst du auch bereit sein die andere Hälfte als eventuell einzig zur Verfügung stehenden Grundstock deiner weiteren finanziellen Lebensplanung zu haben. Und das mit den Krediten zur Geldanlage schlag dir gleich dauerhaft aus dem Kopf. Das geht gar nicht. Da keinerlei sichere Anlagen über den erhältlichen Zinsen verzinst werden ist ein Geldanlagenkredit allerhöchstens was kurzfristiges für Vollprofis oder Hasardeure. Der Kredit und die Zinsen würden ja auch weiter weiterlaufen, falls deine Aktien auf Null gehen sollten. Und dann?

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    Original geschrieben von tamhanna
    Die anderen Netzbetreiber.


    Stichwort Terminationsentgelte. Mehr Anrufe rein und innen als raus -> Gewinn.

    "Die anderen Netzbetreiber" ist man ja immer auch selbst, sodaß sich das im großen und ganzen ausgleichen sollte.


    Als Gutinformierter wird man Tarife mit teuren Minuten wohl höchstens mal zum Abtelefonieren von Minuten aus der Schublade holen, falls überhaupt - ergo kann's auf der Nummer auch gar keine Terminationsentgelte geben und die Nummer selbst wird auch gar nicht erst an die eigene Umgebung gelangen.


    Als Otto Normalverbraucher mit einem einzigen Vertrag wird man's wahrscheinlich nicht auf eher eingehende Anrufe warten, weil man ja gar nicht mitbekommen hat, daß man bei Mogelcom & Konsorten ein Vielfaches des anderswo möglichen Minutenpreises zahlt. Soweit ich weiß existieren auch keine Angaben, ob Terminationsentgelte ungleich zwischen den Mobilfunkanbieter verteilt sind, sodaß überhaupt tatsächlich Geld fliesst.

    Re: Abrechnungsfehler o2?


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    Original geschrieben von DoktorW
    Ich habe vor einigen Monaten meinen alten Genion L noch in einen Genion M für 8,50 € monatl. verlängern können. Somit hätte ich eigentlich innerhalb der Homezone kostenlose Gespräche ins Festnetz und o2 Netz.


    Offensichtlich vertut sich o2 aber jeden Monat. Egal von wo ich ein Gespräch in egal welches Netz führe, bezahle ich nur 8,50 € pro Monat. Im EVN sind die Kosten der Gespräche immer in Klammern.


    Was tun? Aussitzen, freuen und nichts sagen? Oder kommt irgendwann die Überraschung?


    Jetzt nicht speziell auf Genion oder O2 bezogen, aber generell: Aussitzen, freuen und nichts sagen, gleichzeitig aber damit rechnen noch zur Kasse gebeten zu werden - je nach eigenem Finanzstatus und Finanzverhalten eventuell sogar die eigentlich fälligen Beträge zurücklegen und bereithalten. Wohl erst nach zwei oder drei Jahren kann nichts mehr kommen, weil die Ansprüche dann verjährt sind.

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    Original geschrieben von Nato
    Also ich bin f ü r das mehrmalige Stellen ein und derselben Frage, solange es keine extremen Ausmasse annimmt. Bei der Suchfunktion treffe ich nicht immer den Ausdruck, unter dem meine Frage zu finden ist. Zudem schätze ich es, wenn ich einfach fragen kann. In bin in so vielen Threads unterwegs, dass eine mögliche, aufwendige Suche zu viel Zeit kostet.

    Besonders der Mittelteil ist tatsächlich Neuland im Anspruchsdenken! Da wäre ich ja nichtmal im Traum drauf gekommen und ich bilde mir ein, daß ich zumindest ab und zu mal über den Tellerrand gucke.


    Also nochmal langsam: Such- und Lesefaule sollen alle möglichen und unmöglichen Fragen möglichst oft stellen, damit das Thema mit allen möglichen Suchwortkombinationen gefunden werden soll. Gutmenschen und Leute mit Helfersyndrom widerrum sollen diese Vielfachfragen fleissig und zeitnah immer wieder beantworten, damit sie auch in engem Zusammenhang zur Frage erscheinen, möglichst auch noch unter Gebrauch von suchfreundlichen Ausdruckskombinationen.


    Klasse Sache! Das muss ich mir für mein nächstes Leben auch vornehmen!


    Wer zwingt einen denn sich in so arg vielen Themen fragend aufzuhalten?


    Sind wir Nichtnurfrager denn geradezu Antwortmaschinen?


    Jeder Frager sollte mittels Test, Stechuhr oder eidesstattlicher Versicherung nachweisen, daß er selbst schon ernsthaft, gezielt, nachhaltig und umfassend recherchiert hat. (-:=

    Wenn die 300MB auf jeden Fall auch morgen noch reichen werden dann ist's ein sehr günstiges Angebot. Man zahlt ja selbst effektiv nur den Anschlusspreis (25€) und T-Mobile hat ja im allgemeinen eine gutes Datennetz. Teuer wird's natürlich bei Mehrverbrauch, da ungewohnterweise dann nicht gedrosselt wird auf GPRS, sondern pro MB (0,49€) abgerechnet wird. Daß mit der Sim nicht telefonieren kann hast du ja selbst schon geschrieben.


    Alternativ könnte vielleicht das kostenlose Netzclub-Angebot mit Gegenfinanzierung über Werbung etwas sein, siehe netzclub.net und den TK-Werbetreff schräg gegenüber. Da sind 200MB UMTS-Volumen im O2-Netz inklusiv, danach geht's mit GPRS nach Belieben weiter und günstige Telefoniepreise gibt's noch obendrauf.


    Aber wie gesagt, daß Angebot von Quickhandy ist auf jeden Fall sehr, sehr günstig. Quickhandy gibt's ja schon seit einem ganzen Jahrzehnt und wenn du mit Eteleon gut zurechtgekommen bist dann sicher auch bei Quickhandy. Vom Ruf scheinen beider vergleichbar zu sein, man muß also bereit sein gegebenenfalls dort mal nachzuhaken. (-;=

    Beim Mobilfunkanbieter kommt außer Kundeneinnahmen wenig herein. Die gutinformierten Marktteilnehmer zahlen weniger als Otto Normalverbraucher, teils gar nichts, manchmal bleiben sogar noch Scheinchen oder Geräte hängen. Ergo zahlt Otto Normalverbraucher die Zeche.


    Ob es nun um Netzanbieter oder Provider geht spielt dabei keine Rolle. Die einen haben feste Kosten durch Aufbau, Instandhaltung und Modernisierung des Netzes, die anderen habe feste Kosten durch Abnahme riesiger Minutenpakete. Die Aktionäre der Mobilfunkanbieter zahlen erst dann drauf, wenn die Rechnung insgesamt gesehen nicht aufgeht, also Otto Normalverbraucher und Otto Nichtnormalverbraucher zusammengenommen. Daß Otto Nichtnormalverbraucher überhaupt so vorteilhaft zum Zuge kommt liegt im wesentlichen an der traditionellen Provisionspolitik, von denen die Mobilfunkanbieter so wenig loskommen wie der Alki vom Suff - gesteigert noch durch die schlechte Gesellschaft der anderen Alkis.

    Ja, genau so ist's. Bei der Anlieferung ist der Personalausweis bereitzuhalten, ergo muss man auch zuhause sein. Auf diese Art und Weise spart man sich einmal das sonst nötige ausdrucken, ausfüllen, scannen/fotografieren/kopieren von Perso & EC-Karte, eintüten, frankieren und einwerfen.


    Im Bedarfsfall verbliebe die Frage, ob eine Lieferung an eine andere als die Meldeadresse (Arbeitsplatz, Zweitwohnsitz, auswärtiger Aufenthalt..) möglich ist seitens Sparhandy, Talkline und DHL. Geht denn generell DHL-Postident bei von der Zustelladresse abweichender Meldeadresse?