Beiträge von drueckerdruecker

    http://www.sparhandy.de/bundle…&gruppe=488&subgruppe=812 (No Reflink any more)


    Wahrscheinlich wird's sowieso ruckzuck ausverkauft sein, also nicht viel der Worte...

    • Direct Flat M im O2 Netz von Talkline über Sparhandy
    • Flat zu O2 und Festnetz
    • Homezone
    • LG KP 500 Touchscreen-Handy (Cookie)
    • wie O2 Mobile Flat, aber 0,39€/Min in Fremdnetze statt 0,29€/Min
    • komplette Fixkostenerstattung für 2 Jahre (12*10€+12*20€) als Einmalzahlung
    • keine Testoptionen
    • die üblichen Talkline-Haken: Reklamation bei unberechtigter "Vertrags-Servicegebühr" (sonst 5€), SIM-Rücksendung (sonst 10€), Anpassung an taggenaues Vertragsende (sonst Monatsende)

    Noch irgendwas erwähnenswertes?

    Zitat

    Original geschrieben von mr2000
    Heute haben die Ferien begonnen

    Ja, aber mit TT-Mitgliedschaft seit 2003 muss es sich um einen der Realität entzogenen Lehrer handeln. <-;<


    Zum Thema: Warum und auf welche geheimnisvolle Art und Weise sollte denn dein Kollege besser oder gar exklusiv herausfinden können, ob du gewonnen hast? Ich könnte mich ja veralbert fühlen, aber derzeit fühle ich mich einfach gut unterhalten durch bisherige Unbedarfheit und jetzige Begeisterung gegenüber dem finanziellen Glücksspiel.


    Im Ernst, man sollte höchstens das auf's Spiel setzen, was man locker und lächelnd entbehren kann und gleichzeitig auch niemandem fehlen wird, für den man verantwortlich ist. Glücksspielteilnahme ist zur Einkommenserzielung untauglich, nichtmal zur Erhaltung des bisher erreichten Vermögens. Auch ganz langfristig wird man bei allen Lotterien nur die Hälfte von dem zurückbekommen, was man investiert hat, man muß also willens und in der Lage sein zumindest die Hälfte des Einsatzes so abzuschreiben, als hätte man sie direkt in die Mülltonne geworfen.

    Zitat

    Original geschrieben von emperor2k
    Anscheinend ist es nicht so schwer Millionär zu werden, wenn 1 Person von 100 dies ist. Dies entspricht circa 2000 Leute in diesem Forum. Wurden hier schon mal entsprechende Tipps (Zinsen bei 3% reichen dafür nicht aus!) geschrieben, wie man sich sehr schnell ein Vermögen aufbauen kann? Haben Millionäre extra Banken, die mehr Vorteile anbieten, welche Banken sind das?

    Traditionell reißen sich die alteingesessenen, kleinen Privatbanken in Familienbesitz um diese Klientel, seit einer Weile versuchen auch sogenannte Vermögensverwalter einen Brocken davon abzubekommen. Mehr festen Zins bei gleicher Sicherheit werden auch Millionäre nicht bekommen, eher weniger angesichts der Sinnlosigkeit (wg. Maximalanlage von 20.000€ o.ä.) bezüglich der Teilnahme an Sonderzinsen verschiedenster Banken. Die Vermögensgröße ist aber natürlich schon dadurch ein Vorteil, daß man sich leisten kann mit großen Beträgen auch mal was spekulatives zu riskieren oder bestimmte Anlagen und Direktbeteiligungen erst ab hohen Einstiegssummen möglich sind. Sowieso kann ich mir nicht vorstellen, daß ein großer Anteil der Millionäre durch Zinseinnahmen zu solchen geworden sind, sondern eher die eigene Firmengründung, glücklich ausgegangene Spekulation, wertgestiegener Grundbesitz oder Erbschaft. Vermutlich sind sogar mehr Leute durch Lottogewinne, Vetternwirtschaft, Korruption und Kriminalität zum Millionär geworden als durch Zinserträge.


    Die rechnerischen 2000 TT-Millionäre wird's nicht geben, weil Millionäre über sowas wie dem hier schweben. Der Umkehrschluß dürfte eher zutreffen: TT-Mitgliedschaft, also Normalbürger oder leicht drüber oder drunter.


    Wie hoch ist denn die Armeschluckerquote in Deutschland? Und wie wohl innerhalb der TT-Gemeinschaft?

    Zitat

    Original geschrieben von hadrianus
    Mich verwundert, dass ich bei 24mobile.de bei den Bewertungen zu diesem Handy eine Bewertung vom 24.6 finde, in der sich über die Handyhalterung gefreut wird.
    Und ich wollte hier im Forum zunächst erfahren, ob das Navi ohne Halterung ein besonderes TT-Base-Angebot sei, bevor ich bei 24 mobile reklamiere.


    Was meinst Du eigentlich mit "geht die Aufhebung der Softwareinstallationsbeschränkungen damit wohl auch nicht" ?
    Geht es da um die Nokia Ovi-Software ? Weil diese Navigationssoftware interessiert mich lediglich.

    Nein, dabei geht's um die Installation von Programmen, die nicht von Nokia überprüft und zertifiziert ("signed") worden sind, was inbesondere privat und unkommerziell entwickelte, nicht über Ovi Store verbreitete Programme angeht oder auch den Zugriff auf auf sämliche Ordner und Dateien des Telefons, nicht nur die von Nokia für den Benutzer freigegebenen. Diese Beschränkungen aufzuheben, also quasi sein Telefon zu hacken geht wohl mit neueren Firmwareversionen nicht oder noch nicht. Alles offizielle hat damit aber nichts zu tun.


    Wenn ich mich richtig erinnere hat die Angebotsbezeichnung mal gewechselt und offensichtlich wurde dann teils auch ohne explizite Bestellung die Navi-Variante versandt, bei dir offenbar umgekehrt - wahrscheinlich gehen die Geräte so raus, wie sie reinkommen, Hauptsache 5230. Wie gesagt, nachzufragen bringt sicherlich Erleuchtung. (-:=

    Mit Nokias Ovi Maps habe ich festgestellt, daß man offenbar den Senderstandort als eigene Position auf der Karte angezeigt bekommt, wenn man als einzige Standortbestimmungsmethode "Netzbasiert" wählt, also ohne GPS/A-GPS/Netzunterstützung. Von Sender zu Sender verschieden, aber für jeden individuellen Sender immer gleich wird darum herum ein Kreis angezeigt, der wohl etwas mit der Senderreichweite zu tun haben muss. Auf die Reichweite verlassen kann man laut sich im Randbereich natürlich nicht, denn sonst könnte es ja wegen geographischer und baulicher Gegebenheiten fast nie ein perfekter Kreis sein. Meine eigene Erfahrung bestätigt das auch, denn trotz des Aufenthalts in der Schnittmenge mehrerer UMTS-Kreise habe ich hier nichtmal vom GPRS-Füllsender mittendrin zuverlässigen Empfang.


    Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen, falls die Fragen nicht allzu trivial sein sollten. Ich hab's leider nicht selbst herausfinden können.


    1.) Übermittelt der Sender da seine eigenen Koordinaten oder wie geschieht das? Wenn's konkret auch wegen Daten-Flat finanziell unerheblich ist - geschieht das über eine reguläre, kostenpflichtige Datenverbindung oder sind das kostenfreie Standarddaten ohne dazu nötige Internet-Verbindung?


    2.) Auf der Karte ist ja ein je nach Senderstandort verschieden großer Kreis zu sehen. An den angezeigten, umliegenden Stellen sehe ich trotz sporadischer, niedriger Bebauung keine sichtbare, erhöhte Antenne, wohingegen sich zwei größere Sendemasten nur zwei- und dreihundert Meter weiter befinden, die auch auf der Senderkarte der Bundesnetzagentur vorhanden sind. In einem anderen Fall ist der beim Bahnhofsfunkturm angezeigte Antennenstandort absolut glaubhaft. Auf der Eplus-Senderkarte ist nur einer von dreien laut obiger Methode gefundener Sender angegeben. Auf der O2-Senderkarte ist der nächstgelegene Sender ebenso nicht zu sehen, dafür aber einer der etwas weiter weg befindlichen, oben erwähnten, leicht identifizierbaren großen Sendemasten. Wie zuverlässig, aktuell und vollständig sind denn diese drei offiziellen Karten? Und vor allem, kann man sich auf die oben beschriebene, eigene Senderortung verlassen? Die einschlägigen, privaten Senderseiten im Netz haben für diese Gegend leider keine Listen, sodaß der Vergleich nicht möglich ist und D1/D2 haben ja wohl keine vergleichbaren Seiten. Ich würde aber gern für mehrere Netze bei Gelegenheit die Sender hier in der Gegend "einsammeln" und gern auch zur Verfügung stellen, wenn das nur zuverlässig möglich ist.


    3.) Gibt's eine Software (möglichst für Symbian S60V5), die Antennenstandorte, zu denen man unterwegs verbunden war automatisch einsammelt, am besten mitsamt so eines Reichweitenkreises oder einer Leistungsangabe - vielleicht sogar mit Darstellung auf einer Landkarte oder zumindest so, daß man die Koordinaten und Reichweiten in eine Datenbank oder Kartenapplikation übernehmen kann?


    Verweise:

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Bei Vertragskarten mit Grundgebühr stellt sich diese Frage nicht, bei Karten ohne Fixkosten ist es fraglich was passiert wenn du sie 10 Jahre in die Schublade legst.

    Ob sie sich darum scheren wäre schonmal die erste Frage, denn der Kunde könnte ja jederzeit und ohne vorherige Vorbereitung (Aufladen) wieder aktiv werden. Zudem bekommt bekommt ja niemand unendlich viele Verträge und der Schufa-Eintrag wird sich auch mit jahrelang ungenutzten Verträgen nicht gerade verbessern. Aber hat nicht jeder Vertragspartner zum Ablauf der vereinbarten Laufzeit - oder Verlängerung - das Recht zur Kündigung, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Er muß ja nicht einen dauerhaft verlustbringenden Kunden auf ewig mitschleifen.


    Gleichzeitig gibt's natürlich keinerlei Gewähr, daß der O2-Pfennig, der jetzt in wahnsinniger Inflation zum O2-Cent geworden ist auf ewig oder auch nur auf Jahre ausreicht.


    Ergo hat man beim kostenlosen "Mein Base"-Vertrag & seinen Epigonen auf jeden Fall für mindestens zwei Jahre vollkommene Risikofreiheit, während man bei O2 Prepaid wahrscheinlich für länger centweise davonkommt, es dafür aber keine Gewähr gibt.

    Das habe ich inzwischen auch schon des öfteren gesagt bekommen, daß ich nicht erreichbar gewesen sei, während in Wirklichkeit das Telefon samt Empfangsbalken neben mir still verharrte.


    Ich sitze hier in einem Eplus-Loch, das durch eine kleine, offenbar nur zur Überbrückung entlang der Hauptsraße zwischen den umliegenden UMTS-Stationen bestehende GPRS-Station notdürftig überdeckt wird. UMTS lässt sich hier aber auch nicht erzwingen, das geht selbst draußen erst ein paar Hausnummern weiter. Der Empfang ist also sowieso wackelig und man merkt und hört das teils auch beim Telefonieren.


    Mit dem Thema zusammenhängend hatte ich kürzlich auch was in einem der Markenforen hier geschrieben, wobei das wahrscheinlich sogar eher allgemein, als telefon- oder gar markenspezifisch ist. Ich werd's wohl mal hierhin transferieren, vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen...

    Die meisten angebotenen Neugeräte werden doch zusammen mit einem Vertrag oder dessen Verlängerung gekommen sein, oft für den symbolischen Euro. Da kann doch schon von Einkauf nicht die Rede sein, ergo auch nicht von gewerblichem Verkauf oder gar Handel. Fällt das nicht im allgemeinen unter das Stichwort "Vermögensumwandlung"? Selbst, wenn man dem Geräteerlös die Vertragskosten gegenüber stellt, soweit sie nachvollziehbar sind sollte es ziemlich egal sein, ob man mehr, weniger oder genau das gleiche bekommt. Oder?


    Zugegebenermaßen bin ich nicht im Bilde wie rege vielleicht einzelne Teilnehmer etwas zum Verkauf anbieten. Solang's nicht auch vom Umfang her gewerblich ist doch egal, wer was wie warum anbietet. Seiner Steuerpflicht nachzukommen obliegt sowieso jedem selbst. Man steckt doch nichtmal drin, ob jemand das nicht sowieso alles haarklein angibt, selbst, falls das Finanzamt gar nichts davon abhaben wollen sollte.


    Mit Vorteil oder Gewinn zu verkaufen ist jedenfalls nicht automatisch gewerblich. Nicht zuletzt gibt es in der Einkommensteuer auch einen Posten "Sonstige Einnahmen". Da müsste man ja erstmal mehr erzielen als 256 Euro Jahresgewinn, also Ausgaben-minus-Einnahmen-minus-Nebenkosten, bevor auch nur theoretisch Steuer fällig werden könnte - dann allerdings auf den gesamten Gewinn, denn es ist eine Freigrenze, nicht etwa ein Freibetrag.


    Sowieso gehört zu jedem Verkauf auch ein Käufer und gerade die TT'ler behalten Schnäppchen ja nicht egoistisch für sich, sodaß zum einen meistens jeder das Schnäppchen auch selbst wahrnehmen könnte und zum anderen die tatsächlich gehandelten Preise den wahren Wert widerspiegeln sollten.


    So, nun könnt ihr mich alle ...


    ... korrigieren. (-:=


    P.S.: Nachdem ich bisher überhaupt nicht wahrgenommen hatte, daß jeder Beitrag einen Moderatormeldemöglichkeit beinhaltet liesse sich das ja erweitern zu "Ans Finanzamt melden/Online-Anzeige bei der Polizei stellen." <-;<

    Die rentabelste Lotterie bin eindeutig ich!


    Gib mir 1000 Euro und ich gebe dir mit 99% Wahrscheinlichkeit 1005 Euro zurück. Schick' am besten auch noch alle, die du kennst ebenfalls mit ihren Ersparnissen vorbei. (-:=


    Abgesehen von diesem Sonderfall wäre die rentabelste Lotterie diejenige, die prozentual von ihren Einnahmen am meisten wieder als Gewinn ausschüttet. Ich meine mal gelesen zu haben, daß das bei den meisten Lotterien ungefähr 50% beträgt. Der Rest geht für Steuern, den guten Zweck und die Verwaltung drauf.


    Eine der besten Gewinnchancen - eigentlich eher: die niedrigste Verlustquote - bietet Roulette, weil dort nur 1/37 nicht ausgeschüttet wird, sondern über die bei den setzbaren Chancen nicht vertretene Null an die Bank geht. Die Ausschüttung müsste also bei über 97% liegen. Wenn man's drauf anlegt kann man natürlich innerhalb kurzer Zeit trotzdem viel verlieren, weil der Roulettekessel sich jeden Tag stundenlang dreht, während Lotto nur zweimal die Woche stattfindet. (-;=


    Wie schon erwähnt könnte man eine Lotterie aber auch für attraktiver halten, je höher der mögliche Gewinn im Vergleich zum Einsatz liegt. Daß die Chancen darauf darauf zunehmend bis ins irreale verschwinden braucht man ja nicht zu beachten.


    Eine Mittellösung wäre, daß diejenige Lotterie am rentabelsten wäre, bei der man zumindest innerhalb seiner Lebenszeit die größte Chance hat mal einen vielleicht reich machenden, aber doch für normale Menschen erheblichen Gewinn zu erleben, also sagen wir im fünfstelligen Bereich.


    Müsste man mal vergleichen...