Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von laudanum
    Die Zinsen sind mir eigentlich relativ egal, das Geld ist ja nicht für mich, mir geht es um eine Prämie! ;)

    Und wenn das Patenkind ein Vielfaches der Prämie an Mehrertrag herausbekommen wird, selbst im Vergleich zur höchstdenkbaren Prämie?


    Hier das Rechenexempel:


    Selbst auf dem heutigen rekordtiefen Zinsniveau macht der Unterschied zwischen einem 1,5%igen 08/15-Tagesgeld und einem gut ausgewählten 2,5%igen Tagesgeld einen Ertragsunterschied von 95 Euro aus. Bei mittelfristig steigenden Zinsen wirkt sich ein einprozentiger Unterschied natürlich noch höher aus.


    Und wenn man die 0,1% der SEB den 4,3% von ADAC/DB gegenüberstellt dann hat man sogar einen Unterschied von 405 Euro.


    Und wenn man dann auch nur den deutsche Durchschnittsinflation von 1,75% annimmt, dann wird der Endbetrag ein Viertel weniger wert sein als jetzt. Mit 0,1% wird man wertmäßig, also inflationsbereinigt fast 25% im Minus liegen, aber mit 4,3% bei 9% im Plus.

    Eine Vertragskombination mit einem zweiten oder gar dritten Vertrag zusätzlich, um den ersten Vertrag runterzurechnen ist schon eine heikle Sache. Wenn man überhaupt Schubladenverträge eingehen möchte, dann lohnt sich's wohl bezüglich überschüssiger Auszahlung eher die separat abzuschliessen. Davon abgesehen gibt's da derzeit aber selbst im Werbeforum nichts tatsächlich lohnenswertes und die auch bei Ebay verbreiteten Kombinationsverträge würde ich allesamt nicht abschliessen wegen Zweifel am Anbieter und riskanten, nichteinberechneten oder kündigungsbedürftigen Zusatzkosten.


    Und je mehr Verträge man gleichzeitig abschliessen möchte, desto höher ist natürlich die Ablehnungswahrscheinlichkeit. Zehn Laufzeitverträge bei einem Anbieter würden doch wohl sowieso nicht gehen, gleichzeitig schonmal gar nicht, oder? Mehr als zwei werden von Händlern ja oft auch gar nicht erst zur Bearbeitung angenommen. Da könnte man ja auch versuchen sich mit kostenlosen Testangeboten, gratis Prepaid-Karten, werbungsfinanzierten Kurztelefonaten und ähnlichem durchzuschlagen. Aber da überschreitet der eigenen Aufwand schnell die Grenze des Erträglichen, sodaß man noch lieber eine Handvoll Euro für ein günstiges Base- oder Genion-Angebot ausgeben wird.


    Oder warten und auf zukünftige Gelegenheiten hoffen.

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    Original geschrieben von harlekyn
    Gabs vor einiger Zeit mal in Form des Genion L Aktion.


    Gab's im Juni, vielleicht auch noch im Juli im TT-Werbeforum in Form von Base Web Edition mit voller Fixkostenauszahlung, meines Wissens zum Teil sogar noch mit 'nem einfachen Telefon obendrauf.


    Die letzten Monate gab's sowas nicht mehr, weil Base die erlaubte Auszahlung beschränkt hat und diesen Monat ist der Tarif ja auch fünf Euro teurer geworden.


    Aber Base mit 60 Zusatzminuten (Mobilcom) gibt's derzeit zwischen 6 und 7 Euro pro Monat.

    Abrechnungsfehler & Fehlrechnung


    Daß in der Debitel Online-Verbindungsübersicht Verbindungen doppelt aufgeführt wurden meinte ich auch in den Vormonaten beobachtet zu haben. Bislang führte das aber nur zu einer längeren Verbindungsübersicht, denn EVN und Rechnung waren monatlich jeweils in Ordnung, weder doppelte Berechnungen, noch überhaupt doppelte Erwähnungen.


    Nun ist's aber aus dem Ruder gelaufen. Ich habe bei Debitel den Five-For-Fun Tarif, der im O2-Netz läuft. Enthalten sind darin 50 Inklusivminuten pro Monat.


    25.09.2009 17:59:03 00:31:57 - 0179XXXXXXX O2-Netz Mobilfunk
    25.09.2009 18:00:00 00:31:57 15,6800 € 0179XXXXXXX O2-Netz Mobilfunk


    Und tatsächlich sind die 31:57 nun zweimal in Rechnung gestellt worden, obwohl ansonsten nur ein einziges Gespräch von einer Minute geführt wurde, insgesamt also nur 33 Inklusivminuten verbraucht wurden. Die angeblichen 15 Minuten über dem Inklusivbudget sind zu je 0,49€ berechnet worden - im EVN übrigens sind übrigens auch noch fälschlicherweise 17 Minuten Budgetüberschreitung angegeben.


    Nun stellt sich der Debitel Kundenservice stur und behauptet, daß das die Verbindungen "korrekt erfasst und abgerechnet" wurden, aller Argumentation zum Trotz, daß sie das Gespräch doppelt berechnet haben. Sie behaupten dabei natürlich (?) nichtmal, daß ich zwei Gespräche parallel zur gleichen Zielfrufnummer mit auf die Sekunde gleicher Dauer hätte, verweigern aber trotzdem die Einsicht in den Fehler Ihrerseits und beharren auf der Korrektheit Ihrerseits.


    Was kann man machen? Ich hab' Ihnen meines Erachtens mehrfach genau, korrekt, umfassend und natürlich auch freundlich beschrieben, sowohl zwei Wochen vor Rechnungslegung, als auch zweimal danach. Wegen verpflichtender Einzugsermächtigung wurde auch direkt abgebucht. Bei Überweisung meinerseits hätte ich den falsch berechneten Rechnungsanteil einfach nicht überwiesen und Debitel hätte mir Mahnungen und sonstiges schicken müssen. Der normale Widerruf der Einzugsermächtigung hätte ja erstmal weitere Zusatzkosten an Debitel zur Folge oder gilt in einem solchen Streitfall schon die AGB-Formulierung, daß der Widerruf von der Firma zu vertreten ist und somit kundenseitig ohne Folgekosten ist?


    Oder betrifft das auch den erkannten und demnächst regulierten Abrechnungsfehler? Falls ja, kann man das irgendwo nachlesen? Auch mit deinen Angaben habe ich leider nichts finden können, weder im TT, noch in der großen, dunklen, bösen außerTTlichen Welt.

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    Original geschrieben von handyladen24
    Ja, ein Euro muß bezahlt werden.

    Gibt's einmalig einen Euro Rabatt für folgende Ärgervermeidung? (-:=

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    Angebotsbeschreibung:


    Für 5 Cent/Minute innerhalb des Vodafone-Netzes telefonieren


    Für 5 Cent/Minute ins Festnetz und andere Netze telefonieren

    Schön wär's, geradezu sensationell, aber Fremdnetzeln kostet ja nicht 5, sondern 15 Cent pro Minute.

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    Original geschrieben von Silberkorn
    Ich heirate am Freitag, gehe dann mit der bestelen Ehefrau der Welt in Flitterwochen und danach gibts als Belohnung ein jungfräulichen EU Neverlock iPhone 3GS 16GB zum spielen.

    War das Absicht, daß du in deinem zweiteiligen Satz das Adjektiv "jungfräulich" im zweiten Satzteil untergebracht hast?


    Aber vor allem, Gelegenheit macht Liebe, ähm, Diebe, Hiebe, Siebe: "gehe dann mit der bestelen Ehefrau" ist interpretationsfähig. Mit der bestellten Ehefrau oder ging dir da das bestelle Iphone im Kopf umher? So oder so, schreib' bei Gelegenheit mal 'nen Erfahrungsbericht a la Amazon(e) und gegebenfalls die Bezugsadresse. <-;<

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    Original geschrieben von Silberkorn
    Kommt man wirklich nach 6 Monaten aus den Verträgen raus wenn man die fehlende Grundgebühr nachschiebt?

    Das würde mich so sehr erstaunen, daß ich's geradezu für ausgeschlossen halte. Wenn sowas ginge, warum sollte es dann ausgerechnet nach sechs Monaten möglich sein, nur weil dann die Grundpreisbefreiung endet? Man schließt einen Vertrag für zumindest 24 Monate und man müsste schon dauerhaft ins Ausland oder ins Gefängnis umziehen, um einen Mobilfunkvertrag vorzeitig beenden zu können. Wäre das nach sechs Monaten oder so per Zahlung der ausstehenden Grundpreise möglich, dann würde sich der Anbieter ja der Möglichkeit berauben, daß der Kunde doch noch kostenpflichtig telefoniert, Optionen bucht, Nichtnutzungsgebühren verursacht, Kündigungen vergisst und so weiter und so fort. Warum sollte er diese möglichen Zusatzeinnahmen freiwillig preisgeben? Davon abgesehen könnte man als Kunde ja dauernd neue Zweijahresverträge mit ungünstigen Minutenpreisen, aber guten Auszahlungen oder Geräten eingehen, während man ansonsten innerhalb der Zweijahresfrist maximal so und soviele Parallelverträge bei einem Anbieter geschaltet bekommt. Netter, angenehmer Gedanke, aber das wird kaum gehen.


    Was natürlich geht, ist, daß man die Fixkosten für die zwei Jahre im voraus auf's Kundenkonto beim Anbieter überweist. Das ergibt natürlich nur dann Sinn, wenn einem ansonsten dieser Betrag durch die Finger gleiten könnte, denn Geld auf dem Kundenkonto erbringt ja keine Zinsen und verkleinert auch etwas den eigenen, finanziellen Spielraum.


    Vielleicht war eigentlich letzteres gemeint oder ist damit verwechselt worden.

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    Original geschrieben von tontraeger
    Jetzt ist's aber langsam mal gut, find ich... Motion TM / Mediaversand ist einer der besten Händler hier. Ich schließe dort schon seit ein paar Jahren immer wieder mal Verträge ab und habe Handytick vielen Freunden und Bekannten weiterempfohlen, alle waren sehr zufrieden.


    Die AG ist schließlich im Text oben angegeben, rechnen kann doch (hoffentlich) jeder selbst! ;) Übrigens, wenn Ihr die Base-Karte für Gettings anmeldet, dann bezahlt Ihr (die AG mit eingerechnet) monatlich nur 4,50 Euro!


    Wie schon gesagt funktioniert Gettings nur bei Verträgen mit E+ und seinen direkten Ablegern (Base, Simyo,...). Da hast du dich wohl verrechnet. (-;=


    Ja, Motion TM ist tiptop und ich hab' sie auch schon zur allseitigen Zufriedenheit weiterempfohlen.


    Sicherlich die meisten können's auch selbst ausrechnen, das ist nicht der Punkt. Die meisten könnten nach Nennung des Tarifnamens auch selbst die Tarifbedingungen beim Anbieter herausfinden. Wenn der Anbieter aber selbst eine Rechnung aufmacht, dann sollte sie auch genauso präzise und umfassend sein, wie man's von ihm gewohnt ist. Nur, weil der Anschlußpreis meistens entfällt darf man ihn im Fall des Falles in der Durchschnittsfixkostenberechnung nicht einfach unter den Tisch fallen lassen, als ob er ein vernachlässigbares Anhängsel wäre. Soweit ich sehe ist das Einbeziehen aller Fixkostenblöcke der zweijährigen Mindestvertragslaufzeit hier üblich und auch erwünscht. Ansonsten wird sowieso irgendjemand die realen Monatskosten ausrechnen und veröffentlichen. Dann kann und sollte es der Anbieter gleich selbst machen, schon um sich die Diskussion zu ersparen.


    Oder gibt's für's Weglassen gute Gründe?

    Anschlusspreis


    Da ich ja gern hin und her rechne muß ich meinen Senf hier auch eben dazugeben:


    In die rechnerischen Monatskosten (oder wie auch man's bezeichnet) gehören Anschlußpreise ebenso eingerechnet wie monatliche Abbuchungen (Grundpreis an Anbieter, Mindestverbrauch a la 1Min./Tag), Auszahlungen (vom Händler), zeitweilige Grundpreisbefreiuungen und andere, nach Vertragsschluß für die Mindestvertragsdauer unvermeidbare Kosten und Erträge.


    Die Anschlußpreise in der Rechnung wegzulassen kenne ich bisher nur von windigen Ebay-Angeboten. Falls das hier einreisst hat das auf jeden Fall Symphatieabzüge, Weiterempfehlungshindernisse, Misstrauen und gegebenenfalls Nichtabschlüsse zur Folge.


    In den rechnerischen Monatspreis gehören alles für die 2 Jahre Unvermeidliche. Alles andere ist Schönrechnen zugunsten eines niedrigen Scheinpreises, zuungunsten der Kunden und zulasten von Objektivität und Vergleichbarkeit.


    Und ja, ein sehr gutes Angebot, welches keine Konkurrenz zu fürchten hat.

    Anschlusspreis, Anschlusspreise


    Da es bei Mobilcom-Debitel germäß deren Tarifübersicht keine gesonderten Vario Duos gibt ist die Bezeichnung Duo von den Händlern selbst gewählt, um kurz und knapp zu sagen, daß es um zwei Karten geht. Es handelt sich aber wohl immer genau genommen um zwei einzelne Verträge. Ergo wird die Anschlußgebühr auch zweimal fällig werden.


    Gegenargumente oder Richtigstellungen sind gern gesehen. (-:=