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Re: Suche MobInternet-Prepaid-Angebot mit langer Deaktivierungsfrist (> 6 Monate)
Wie so oft bei spezielleren Anliegen lautet auch hier die Antwort die O2-Tochter "Netzclub":
- kostnix in der Anschaffung
- hat eine 100MB Internetflat
- wird automatisch monatlich verlängert
- Aufladung nicht zwingend
- auch nach monate- bis jahrelanger Nichtnutzung und Guthabenlosigkeit sofort weiterverwendbar
- 9 Cent pro eventueller Telefonminute oder SMS
- Daten- und Telefonpakete und -flats buchbar
- Werbe-SMS möglich, faktisch aber eine oder keine im Monat
(-:=
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Stimmt, Netzclub muss man nie aufladen. Die kostenlose Internetflat verlängert sich auch dann noch Monat für Monat, wenn die Karte monate- und jahrelang nichtmal im Netz war und die Verlängerungs-SMS dann natürlich auch nicht zugestellt werden konnte. Guthaben bleibt natürlich gleichermaßen ewig erhalten.
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O2 will man nicht, Vodafone hat teils Zweijahreskosten erreichende Proivisonierung eingestellt und beim Marktführer braucht man auf günstige, geschweige denn billige Preise gar nicht zu hoffen. Fazit: Dreimal 6GB MD LTE-D1 zu je 10€ holen und bei Drosselung wechseln. Vielleicht vorher noch gucken, ob zeitversetzte Abrechnungszeiträume hinzukommen wären, damit sich zweitweiser Minder- und Mehrbedarf möglichst auspendeln kann.
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Einen Standardanschluss der Telekom (Call Start Standard zu 20€/Monat, Festnetzminute 3c, Mobilfunkminute 19c) würde ich niemandem empfehlen. Da müsste schon klar sein, daß das Telefon nie aktiv benutzt wird oder höchstens für Notrufe.
Dagegen erscheint O2 DSL All-in S (25€/Monat, Flat zu Festnetz und Mobilfunk, DSL8000/100GB, danach 2Mbit/s, kostenloser Router) für Telefoniebedarf ideal und ermöglicht zusätzlich ausreichenden Internetzugang.
Letzteres gibt's über Freimonate und Auszahlung von "unserem" mober während der ersten beiden Jahre auch gut 20€:
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=583223
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So ist es, da müsste man's ja entweder von Profis auf 'nem großen Autotransporter (bei 'ner kleinen Firma mit Einzelautotransporter wüsste man ja nicht, ob die sich wirklich gut auskennen) oder von Freunden/Verwandten holen lassen, wenn's partout nicht selber ginge. Aber eigentlich muss man sich schon selbst dahin bemühen und den Profitransport wird wohl man nicht bezahlen wollen.
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Die Vergleichsportale informieren dann aber offenbar "umfassend" nur im Hinblick auf die günstigsten Angebote.
Die Standard-Reisezeit mit der Bahn für D - S über die SFS KRM ist 2:51 h, nicht 4:00 h. 
Kostet dann aber 76 €.
Werden alle aufgeführt, aber gefiltert hatte ich die jeweils günstigste Preiskategorie. Wenn man Fernbus überhaupt beachtet, dann wird man's ja auch ein Interesse am Preis haben. Busverbindungen insbesondere von Flixbus gibt's auf der Relation ebenfalls dutzendfach, nur nicht ganz so günstig.
Das mit 76€ ist auch am Montag eher die Ausnahme, denn die knapp dreistündige Verbindung kostet je einmal 68 und 108€, je zweimal 75 und 76€ und alle 14 anderen kosten 90€. Da steigt die Stundendifferenz (Mehrpreis pro Minderstunde) von 22€ auf 25€. Ohne Zugzwang erscheint das für durchschnittliche Freizeit schon hoch und man muss fast immer und auch öfter zwei- als einmal umsteigen auf dieser Relation, auch auf der Schnellverbindung.
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Warum sollte man denn bei dem einen oder dem anderen Unternehmen direkt gucken, wenn's doch umfassende, taugliche und bequeme Reisepreisvergleicher wie busliniensuche.de gibt? D-S tagsüber am Montag ergibt da
Postbus 16€, ab 6h05m, 3 Verbindungen
Flixbus 18€, ab 6h15m, 5 Verbindungen
Bahn 60€, ab 4h00m, 5 Verbindungen
Dienstlich wäre das mit dem Fernbus nichts, aber privat und ohne Hetze wüsste ich nun nicht, warum ich da 44€ mehr ausgeben sollte - von Kostenfaktor nahe 4 ganz abgesehen.
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Zitat
Original geschrieben von mac-es
Bitte nicht diese Grundsatzdiskussion. Ich habe mir das iPad und die Telekom 6 GB Flat geholt, um in der S-Bahn News zu lesen oder sonstwie im Internet zu surfen und nicht "blöd" rumzusitzen. Wenn das für fast die Hälfte meines Weges zur Arbeit nicht möglich ist, dann finde ich das mehr als ärgerlich.
Wenn's für eine spezielle Anwendung angeschafft wird, dann wäre es zumindest nicht schädlich, wenn man die Eignung der Komponenten vorher klären würde. Das allgemein "beste" Netz nutzt ja nichts, wenn's für die eigenen Bedürfnisse nicht zur Verfügung steht. Und auch bei der Auswahl des Gerätes ist ja nicht von Vorteil, wenn man bei absehbar grenzwertiger Empfangssituation höchstens LTE ein- und ausschalten kann. Gerade Textlastiges wie Nachrichten (z.B. FAZ) oder TT und Heise Newsticker funktionieren auch mit 64kbit/s prima und flüssig, nachdem man die Bilderflut abgestellt hat (unter Android in about:config manuell/umständlich oder mit einer App wie Mobile Image Blocker per Browserswitch). Und GSM oder GSM-Geschwindigkeit sollte ja hinzubekommen sein, da ja auch telefoniert werden kann.
Wir sollten uns aber auch noch rechtzeitig bei den älteren Generationen erkundigen, wie die ganze Viertelstunden ohne Mobilfunkempfang und ohne Hirnriss oder Apathie überwinden konnten. Aber bloss nicht noch Jüngere fragen, denn die sieht ja inzwischen auch mitten in der Nacht besinnungslos mit screenfixiertem Blick durch die Gegend wanken.
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Zitat
Original geschrieben von arnonymfake
Danke für die ganzen Hinweise!
Das Angebot von Netzclub liest sich tatsächlich sehr gut, ich denke, das werde ich mal ausprobieren.
Solltest du auch, wollte es auch gerade vorschlagen. Funktioniert prima, kostet nichts für die Datennutzung und ein paar Minuten und SMS sind mit 9 Cent ja auch nicht überteuert.
Falls es mal ein Vertrag sein darf, so gibt's ja des öfteren Internet, Freiminuten (z.B. 100) und mitunter auch noch Frei-SMS für 3 bis 5 Euro pro Monat.
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Innerorts gibt's immer eine Geschwindigkeitsbegrenzung und kein Rechtsfahrgebot (bis 3,5t). Auf der Autobahn vorgeschriebener und wegen der Fahrgeschwindigkeitsdifferenzen auch sinnvoller Fahrspurwechsel ergibt innerorts nicht nur keinen Sinn, sondern erzeugt auch unnötige Gefahr. Bei nicht überhöhter Verkehrsdichte fließt der Verkehr sowieso an der erlaubten Höchstgeschwindigkeit. Abgesehen von den Träumen der Träumer ist regelrechts Überholen dort sowieso nicht möglich, von der dazu nötigen 20km/h-Geschwindigkeitsdifferenz ganz zu schweigen. Umgekehrt kann man deshalb innerorts auch kaum von Überholen sprechen, sondern von Vorbeifahren.