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Bestellungen bei Händlern müssen auch dort widerrufen werden. Direkt beim Anbieter würde das auch nicht ohne weiteres funktionieren, weil ja die Auslieferung durch den Händler erfolgt ist und der oft auch zuzahlungsreduzierte Geräte mitgeliefert hat, die er aus seiner Provision finanziert. Bei manch einem Händler sind Widerrufe schwieriger als bei anderen, sodaß dort nur bestellen sollte, wenn die Bestellung bombenfest ist oder man sich von einem einem Hickhack nicht abschrecken lässt.
Die Annahmeverweigerung allein wird nicht unbedingt ausreichen, da die ja zum Händler zurückgeht und der Mobilfunkanbieter davon nichts mitbekommt.
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Urteil nichts rechtkräftig, Revision wird eingelegt und es scheint fast so, als ob der Richter das nicht richtig verstanden hätte. Die Datenautomatik wird dem Kunden ja nicht nachträglich in den Vertrag geschoben, sondern sie ist integraler Vertragsbestandteil. Es beschwert sich ja auch niemand, daß andere Verbräuche außerhalb von Inklusivvoluminia kostenpflichtig oder gar überraschend kostenpflichtig sind. Wenn man zu faul ist, die Nachbuchung abstellen zu lassen, dann muss man eben dessen Kosten zu festen Monatskosten hinzuzählen. Oder gegebenenfalls einen anderen Tarif/Anbieter wählen.
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Es scheint ja sowieso nichts ernsthaftes dahinterzustecken, ob Naivität oder Betrug ist wohl noch zu klären. Die verteilten Promoexemplare haben sich als nur schlecht kaschiertes 40$-Modell eines anderen Herstellers entpuppt, die Fotos erwiesen sich als inkonsistent, die App-Icons als geklaut, das Bestellsystem als unfunktional, der Zeitrahmen als illusionär und die Refinanzierung über käufliche Apps als gewagt und so weiter. Daß es das Telefon wirklich gibt oder geben wird, erscheint inzwischen noch mehr als als sehr gewagte Wette.
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Es ist ja nicht nur so, daß außer Springer und Lokalmedien praktisch niemand darüber berichtet hat, die Qualitätszeitungen schonmal garnicht. Nein, auch des Künstlers Wikipedia-Page erwähnt das mit keinem Wort. Und dabei steht ja sogar, daß er das zweitgrößte Lufthansameilenkonto besitzt und nie in Flugzeuge von McDonnel Douglas einsteigt. Arbeitsunfälle von populären Medienschaffenden gibt's ja immer wieder mal, auch von gestandeneren Musikern wie Justin Bieber und Britney Spears.
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Zitat
Original geschrieben von cem_kara34
Ähm, im Angebot ist von 7,99 € rechnerische Grundgebühr die Rede.
Sind die 24 Euro exklusiv für TT ??
Links die 7,99€/Monat, rechts die einmaligen 24€ Auszahlung, macht summasummarum 6,99€. (-:=
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Alttarif 30/30/30 ist gerade vor ein paar Minuten verlängert worden, der Alttarif 200MB letzte Woche auch.
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Hier steht effektiv 9,99€, auf der Angebotsseite (Link übrigens unfunktional, da da hhttp steht) aber effektiv 12,49€. Verstehen tu ich beides - ausgehend von den regulären Preisen 29,99€ und 34,99€ (Monate 13-24) nicht. Das macht zusammen gut 780€, abzüglich 5€*24 Rabatt immer noch 660€. Von dort nach 240€ braucht's 420€. Hier aufgeführt wird aber lediglich ein Aktionsguthaben von 120€, auf der Angebotsseite (Tarif 3: Mobilcom/Debitel o2 Real-Allnet Flat Spezial) stehen 240€ in den Fußnoten. Bin ja einiges gewohnt, aber entweder verstehe ich's nicht, dann sollte es wohl besser oder anders dargestellt werden. Oder die Darstellung oder das Angebot gehen nicht auf.
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Relativ ist's von 2,95€ zu 3,95€ zwar ein Drittel, absolut aber eben nur ein einziger Euro. Um den kämpfen oder länger drauf warten würde ich nicht. Wenn in den einen Dualsimslot sowieso wechselnde Karten reinkommen und der andere der dauerhaften Erreichbarkeit dient und man dort über eine kleine Flat noch den Internetzugang sichern möchte, dann könnte sich nach wie vor Netzclub empfehlen: komplett kostenfrei, 100MB Internetflat, keine Abschaltfrist oder Mindestaufladung, bei Bedarf 9c pro Minute oder SMS, größere Daten- oder Minutenpakete jederzeit verfügbar.
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Zitat
Original geschrieben von boner
Danke für Eure Beiträge! :top:
Ich hab jetzt erst einmal kein Geld an o2 überwiesen.
Seit heute wird mir dafür im Rechnungsportal auf mein-o2 ein Guthabenstand von 204,99 Euro auf Habenseite angezeigt.
Wohlgemerkt bei einem monatlich kündbaren Vertrag, der seit November läuft.
Verstehe das, wer will!
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Haben die da vielleicht die bislang nicht abgerechneten, vertraglich vereinbarten Kosten pro forma - also leihweise - als Haben saldiert, damit im Fall der Rechnungslegung der Kunde nicht überrascht oder gar überfordert wird? So käme es mit Stellung der aufgelaufenen Rechnung erstmal auf Null und man würde dann beim Kunden den Abzahlungszeitraum erkunden.
Pure Spekulation natürlich, kann auch einfach ein weiterer Erdrutsch im O2-Rechnungswesen sein.
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Zitat
Original geschrieben von CK-187
Das Vergnügen das Ding direkt neben der Messtation auf Touren zu bringen dürfte unbezahlbar sein 
Das Umweltbundesamt wird dann wahrscheinlich in der Wolfsburger Manipulationsabteilung beauftragen, daß analog zu Rollenprüfständen dann Rolling Coal Attacken von den Meßstationen detektiert und rausgefiltert werden.