Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von Jannis71
    Bezog sich dieser Beitrag auf mich? Dann möchte ich dazu sagen, dass ich vergleichen habe und mit meiner RSV auch zufrieden bin. [...]

    Er könnte den Themenstarter gemeint haben:

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    Die Vergleichsportale Check24, Verivox, usw. habe ich bisher nicht genutzt.
    Stiftung Warentest gibt etwas her, passen aber nicht zu meinen Bedürfnissen.

    Eigentlich könnte man eine solche Vorgabe einfach unkommentiert allein lassen. Oder angesichts des Satzes über die Stiftung Warentest darauf hinweisen, daß man sich die entsprechenden Artikel natürlich freischalten muss.

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    Original geschrieben von JanJ
    Von den genannten kann ich aus Sicht des Praktikers den D.A.S. empfehlen, was die problemlose Abwicklung mit dem Anwalt angeht.

    Was aber für den Kunden wieder ohne Bedeutung ist. Vielleicht achten die anderen ja auch einfach besser auf ihr - von den Kunden - stammendes Geld und die einen gehen zu sorglos damit um? Und wäre es gravierend, dann müssten Anwälte ja Kunden bestimmter Versicherungen abweisen.

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    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Deine Auffassung.

    Das kann man jeder Aussage entgegenknallen. Preise sind in einem freiem Markt nunmal unreguliert und wenn sich nichtmal innerhalb einer Konkurrenzsituation kein Anbieter zum Marktanteilsausbau über deutliche, generelle Preisunterschiede motiviert sieht, dann ist letzteres entweder nicht attraktiv oder es existiert ein gesetzeswidriges Kartell.

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    Bitte Quelle angeben, wo das vorgegeben wurde. Ich habe festgestellt, dass LTE vorwiegend in Städten aufgebaut wurde und nicht im lädndlichen Bereich.

    Die eigene Feststellung, die sich ja durchaus an Ausnahmetatbeständen entlanghangeln kann, sollte man nicht der Recherche vorziehen. Im Zuge der LTE-Frequenzversteigerungen wurde bekanntlich zur Teilnamebedingung gemacht, daß der Breitbandmobilfunkausbau in vier Prioritätsstufen zu erfolge habe. Von den einzelnen Bundesländern wurden breitbandrückständige Gemeinden in vier Prioritätsstufen (bis 5000, bis 20.000, bis 50.000 und über 50.000 Einwohner) benannt. Der Ausbau der nächsten Prioritätsstufe durfte erst bei 90% Erreichbarkeit in der vorigen Stufe begonnen werden. Ende 2011 waren diese Vorgaben schon in 8 Bundesländern erfüllt. Man konnte auch deutlich beobachten, daß es im Innenbereich einer Großstadt kein LTE gab, außerhalb aber breitflächig und höchstens am äußeren Stadtrand mit technischem Aufwand eine LTE-Verbindung hergestellt werden konnte. Für die verschiedenen Ausbaustufen hätten die Anbieter bis 2016 Zeit gehabt, und erst danach der weitere LTE-Ausbau nach Belieben und kommerziellem Interesse erfolgen hätte können. Tatsächlich waren die Prioritätsstufen schon Ende 2012 in allen Bundesländern erfüllt. Die Netzbetreiber wollten ja in die Großstädte und Metropolen, weil es sich da mehr rechnet. Außerhalb wird man nun also nicht mit Aufrüstung rechnen können.

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    Natürlich ist es wohl unrentabler, aber schließlich hat der Staat ja auch Interesse, dass der ländliche Raum mit schnellem Internet versorgt wird und dies konnte bisher nicht umgesetzt werden.


    Und zu Deiner Argumentation die Landbevölkerung so hinzustellen, dass man zu sparsam sei um in die Stadt zu ziehen, schlägt einfach fehl. Gerade die Stadtbevölkerung, die weniger Kosten hat um an die Arbeit zu kommen, sollte sich freuen, dass nicht die gesamte Landbevölkerung in die Stadt zieht, weil dann die Mietpreise noch teurer werden.


    Und schließlich will die ländliche Infrastruktur auch erhalten bleiben.

    Siehe oben, genau deshalb erfolgte ja der LTE-Ausbau vom flachen Land in die große Stadt. Natürlich ging's nicht ausschließlich um's Privatvergnügen, sondern auch und gerade um die Breitbandverfügbarkeit für Firmen, weil deren Existenz ja durchaus an der Teilnahmemöglichkeit am Datenverkehr abhängt. Im Haus am Waldsee Videos streamen zu können hat natürlich absolut überhaupt keine Ausbaupriorität. Wer das priorisiert, der muss eben umziehen oder zu tatsächlich richtig teuren Mitteln greifen. Das flache Land ist nunmal keine niedliche, schöne und gesunde Kleinausgabe der großen Stadt. Während jede Großstadt einen Autobahnanschluss hat, muss man auf dem Lande eben ein paar Dutzend Kilometer oder mehr zur Autobahn kurven, ist sich dessen von vornherein bewusst, will das auch garnicht vor der Tür haben oder zieht eben um bei eigener Prioritätsverschiebung. Gibt's ja in beide Richtungen.

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    Naja, schau Dir doch die Kosten der LTE-Tarife von O2, Telekom und Vodafone an. Telekom mit 5 GB für [URL=https://www.t-mobile.de/datentarife/0,17526,18519-_,00.html]rechnerisch 27,50 Euro/Monat[/URL]
    da komme ich nicht auf 1 Euro je Gigabyte. Selbst UMTS Tarife wie LIDL Connect oder ALDI TALK, oder LEBARA MOBILE kosten noch 15 bis 20 Euro für 5 Gigabyte. Sind 3 bis 4 Euro je Gigabyte.


    Übrigens, gibt es in den zwei Nachbarorten von mir nicht mal DSL von der Telekom. Und sowas 2016 n Chr.

    Was heißt denn "nicht mal DSL"? Im Gegensatz zu VDSL oder was? Naja, wird's auch nicht überall geben, ist auch nicht lebensnotwendig, sondern privates Bedürfnis. You get what you pay for. Und der runde Euro pro Gigabyte bezog sich natürlich auf Mobers 30GB-VF-Angebot. Auch das basiert ja nicht auf Selbstausbeutung.

    Verträge mit Komplettauszahlung gibt's schon seit über einem Jahr nicht mehr, wird's wegen Einbeziehung in die Umsatzsteuerpflicht wohl auch nie mehr geben. Auf 2€ für irgendwas ansatzweise brauchbares kommt man auch nicht und eigentlich sollte man auch keinen allzu großen Aufwand samt Wartezeit oder Überbrückung auf sich nehmen, um Mehrkosten von monatkich einem Euro zu umgehen.

    Das zusammengenommene Schulrestenglisch wird schon ausreichen. Mit gutem Englisch spricht man da ja teils besseres Englisch als die Bevölkerung und die Einreisebeamten sind in aller Regel keine Poeten oder Rhetoriklehrer und als Antwort wird ja kein freier Vortrag erwartet. Einen Dolmetscher würde man da wohl nur brauchen, wenn man mit Englisch bislang garnichts am Hut gehabt hätte.

    Hätte ich nicht gedacht, daß Verfechter und Bevorzuger zu so einer breiten Front herangewachsen sind, wie man das hier nun beobachten konnte. Da kommt man sich als Lieberschalter ja schon fast als vernachlässigbare Minderheit vor. Klar sind die Automatiken besser geworden, aber auch neue Mercedes-Automatiken in höher motorisierten E-Klassen oder 911er Automatiken aus dem vergangenen Jahrzehnt konnten mich persönlich nie so überzeugen, daß ich mir sie auch selbst zulegen würde. Daß es heutzutage alle möglichen - und einige überzählige - Komfortmerkmale in vielen Autos gibt, ist meines Erachtens noch lang kein Grund, eine manuelle Schaltung für altbacken, überflüssig und unzeitgemäß zu halten. Verfechter einer solchen These müssten dann ja auch begeistert sein von der Aussicht, daß sie absehbarer Zukunft zuerst nicht mehr selbst lenken müssen und dann im übernächsten Schritt auch garnicht mehr lenken können.

    Wünschen kann man sich alles. Mit dem Einfordern von Wunschvorstellungen von Privatfirmen verrennt man sich dann aber schon. Daß eine alternative Versorgungsart mit gleichartigen Randbedingungen (unbegrenztes Volumen oder x-hundert GB, bequeme Drosselung) und praktisch zum günstigstmöglichen, herkömmlichen Preis (20€) angeboten werden, ist natürlich ein grober Irrtum.


    Der Gesetzgeber hat bei der Versteigerung der LTE-Frequenzen ja extra schon vorgegeben, daß die großflächigen, unterversorgten, ländlichen Gebiete zuerst versorgt werden müssen, bevor LTE in die Stadt darf. Wenn sich nun keiner drei Netzbetreiber und auch keiner der unabhängigen Provider einen letztlich gewinnsteigernden Wettbewerbsvorteil davon verspricht, ein unbegrenztes oder riesiges Datenpaket und/oder eine Drossel oberhalb von 384 kbit/s anzubieten, dann werden das wohl alle zuerst durchgerechnet und dann verworfen haben. Selbst der ewige Vierte Eplus/Base hat sein günstiges 50GB-Paket ja nicht weiter angeboten, obwohl es beliebt war und bei breiter Vermarktung auch eine breite Kundschaft ins Haus geholt hätte.


    Die Zeit ist nicht reif, weil man es zu bestimmten Bedingungen erwerben würde, sondern nur dann, wenn es jemand anbieten will und auch gewinnbringend anbieten kann. Bei 'nem GB-Preis von nur ganz knapp über einem Euro kann man meines Erachtens sowieso nicht tatsächlich meckern und gleichzeitig auch praktisch alles damit machen. Man hat ja jetzt nicht auch noch ein Anrecht darauf, täglich stundenlang HD/4K zu streamen oder ähnliche Späßchen.

    Daß München das sowieso gewinnen wird und, daß Darmstadt das sowieso verlieren wird, das war ja auch vor der Gelben Flut schon klar wie Kloßbrühe. Macht ja auch nichts. Ein Konkurrenzverhältnis in der Tabelle existiert nicht, der eine wäre garnicht drauf angewiesen und dem anderen bleiben noch genug Gelegenheiten zum Punktesammeln. Als zuletzt designierter Drittligaabsteiger dreimal in einem halben Jahr gegen München erscheint ja nach wie vor unerwartet.