Beiträge von drueckerdruecker

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    Original geschrieben von herbert1960
    Wird bei euch immer wieder mal behauptet, woanders gibt es das Teil viel billiger? Warum ruft der dann bei mir an? :eek:

    Der Konkurrenzpreis ist für ihn ja auch nicht attraktiv genug, also will er ihn durch dich unterbieten lassen. Je nachdem probiert er danach dasselbe auch noch beim Konkurrenzverkäufer. Natürlich wird er dir bei Erfolg erstmal zusagen, um es sich einstweilen zu sichern.

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    Original geschrieben von jof
    Genau das ist doch der Punkt. Absitzen der Gelbsperre heißt, den Rest der Saison sehr wahrscheinlich nicht mehr wegen 5x Gelb gesperrt zu sein. Wahrscheinlich schonen die 98er gegen Bayern auch noch die angeschlagenen Wagner und Caldirola.


    Im Abstiegskampf wird es dieses Jahr wieder ziemlich eng, da entscheidet jeder Punkt.

    Gerade in Darmstadt würde aufgrund der sensationellen Bilanz der letzten Jahre wohl niemand weinen, wenn denn die Spielklasse nicht gehalten werden würde. Zuhause und auswärts schickt Darmstadt die Fans ja sowieso durch tiefe Täler und hohe Höhen. Während die Lilien zuhause seit September auf ihren zweiten Heimsieg warten, warten sie auswärts immer wieder mit unerwarteten Unentschieden (Schalke, Dortmund) und unerwartbaren Siegen (Leverkusen und bei allen derzeit schlechter plazierten Abstiegskonkurrenten [Augsburg, Frankfurt, Hoffenheim, Hannover]. In letzterer Liste fehlt ausschließlich ausgerechnet Bremen, aber vorsorglich geschah der allereinzigste Heimsieg ja schon ausgerechnet gegen Bremen, sodaß so schnell kein Verzagen auftreten sollte. (-:=

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    Original geschrieben von Bigbamboo
    Wenn ein Makler seinen Job ernst nimmt, was zugegebenermaßen leider auf viele Kollegen nicht zutrifft, erhältst Du beim Makler eine Beratung hinsichtlich der von ihm vermittelten Versicherer. Klar, ein Makler kann nicht zu den Tarifen der HUK oder der Cosmos beraten, da diese eben nicht mit Maklern zusammen arbeiten und daher dieser auch keine Kenntnisse über die Tarife dieser Anbieter hat.

    Darüber hatte zumindest ich bislang noch nie nachgedacht, aber ist das tatsächlich so, daß Vertreter und Makler tatsächlich keine oder kaum Kenntnisse haben über Tarife, die nicht ihren Provisionstabellen vorkommen? Sowohl aus privatem Eigeninteresse, zur Positionsbestimmung im Konkurrenzumfeld und eigentlich schon aus beruflichem Interesse sollte jemand doch über den sehr niedrigen Tellerrand hinausblicken. Es ist doch auch von vornherein klar, daß Verwandschaft, Freunde, Kameraden und Nachbarn auf einen zukommen. Man gilt ja aufgrund seiner Tätigkeit als Experte. Oder will man ernsthaft selbst dem privaten Umfeld maximal zum besten aus der Provisionstabelle raten statt zum vielleicht/wahrscheinlich dauerhaft günstigeren Direkttarif?

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    Ich hab' mich selbt schon oft genug in Situationen gebracht, in denen ich dem Kunden zu Produkten riet, die bei mir Mehraufwand und Mindereinnahmen im Vergleich zu anderen Lösungen zur Folge hatten. Aber das ist nunmal mein Job und so hat's der BGH in u.a. in seinem Sachwalterurteil auch kodifiziert. Bei falscher bzw. schlechter Beratung macht sich der Makler übrigens Schadenersatzpflichtig.

    Naja, die erwähnte Kombination aus Mehraufwand und Minderaufwand hängt ja zwangsläufig mit dem gesetzliche Sachwalterstatus zusammen. Eigentlich sollte oder gar dürfte man nichtmal im Kopf so rechnen, denn dann fängt man schon an, Kundenmehrkosten und eigenes Schadenersatzrisiko abzuwägen. Wobei der mögliche Schadenersatz ja überschaubar ist bei privat dreistelligen Jahresbeiträgen. Bei entsprechender Provisionierung ist da ja schnell ein bequemes Polster beisammen, mit dem sich ruhig auf eventuelle Schadenersatzforderungen warten lässt.


    In weitgehend gleichartigen und regulierten Bereichen wie privaten Versicherungen und Geldanlage sollte Beschaffung und Vergleich von Tarifinformation heutzutage ja allgemein möglich sein. Sobald jemand Bedarf oder Wunsch nach einem entsprechenden Produkt entwickelt, sodann sollte er doch einfach selbst etwas Zeit in dessen Erkundung stecken, statt auf Vermittlung durch vermeintliche Experten zu setzen.

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    Original geschrieben von xpop
    Kommt doch nicht immer mit Sachen um die Ecke die man sowieso nicht mehr buchen kann...

    Wenn nicht neu buchen, dann zumindest gebraucht übernehmen kann man sowas ja nach wie vor. Im Normalfall einer Kundenanbieterbeziehung finanziert natürlich der Kunde Aufbau, Betrieb, Risiko und Gewinn des Anbieters, während höchstens ein Bruchteil aller Kunden unterhalb der Selbstkosten durchschlüpfen kann.


    Aber was soll man denn auch sagen, wenn regelmäßig private Sehnsüchte an den Mobilfunk herangetragen werden wie Ungedrosselt, Kabelersatz, Billig oder Weichdrossel? Hier werden ja 30GB für 20€ gewünscht, zudem noch mit der Terminierung "endlich", als ob das schon die ganze Zeit fällig bis überfällig wäre. Gern werden bei solchen Wünschen ja auch Singulärbeispiele aus irgendwelchen anderen Ländern angeführt, gern auch unter Weglassung dortiger Limitierungen wie Uhrzeit, Datenart, Fortführungsvorbehalte. Außer O2 gibt's ja sowieso seit langer Zeit auch Vodafone mit LTE Zuhause mit den erwähnten 30GB (bei 50Mbit/s, danach kommode 384 kbit/s) für effektiv 35€ während der Mindestslaufzeit, sogar einschließlich Festnetznummer und Festnetzflat - bei schon vorhandener Hardware sogar für unter 28€. Ohne Hardware-Bedarf bekommt man auch für effektiv 21€ schon was, nämlich 15GB (21 Mbit/s), ebenfalls mit Festnetzflat.


    Warum sollte es denn auch eine alternative Technologie mit ähnlichen Bedingungen und zum selben Preis geben wie die kostenniedrigste, infrastrukturbegünstigste und reichweitenstärkste Standardtechnologie?

    Heutzutage würde das entsprechende Marketing das wohl mit Resourcenschonung schönreden, früher eher mit dem vielgerühmten Papierlosen Büro. Tatsächlich kann man sich natürlich jeden am Kunden gesparten Centbruchteil in die eigene Tasche stecken. Um den Verbrauch von Strom kommen die Geldautomatenbetreiber ja leider nicht herum, solange nicht jeder Kunde eine geeignete, mobile Stromquelle bei sich trägt. Und solange die Kunden immer noch nicht Umbuchungen auf ihre virtuelle Geldbörse bevorzugen, solange müssen die Betreiber sogar noch richtiges Papiergeld bevorraten und dessen Logistik bezahlen.

    Natürlich hat die Leitungslänge Einfluss auf die Leitungsqualität und genauso selbstverständlich macht es keinen qualitativen Unterschied, ob es nun 400 oder aber 405 Meter sind. Klar kann man auch privat ein schlechtes oder teildefektes Kabel erwischen. Aber auch das mitgelieferte Kabel ist ja keineswegs auf die individuelle Leitungssituation abgestimmt oder gar optimiert. Das wird auch keinen Techniker tatsächlich interessieren, sondern das wird einzig und allein eine Frage aus dem Hotliner-Fragenkatalog sein, um Kunden frühestmöglich abzuwimmeln. Auch der personifizierte Ober-O2-Techniker würde nicht für jede Boxverlagerung eine neue Dose an die nächstliegendste Wand setzen, und selbst wenn, dann würde er ja auch damit eigentlich einfach nur die Leitung verlängern. Andererseits kann man sich Argumentation gegen die enstprechende Hotline-Rückfrage wohl am besten sparen, indem man steif und fest ausschließlich das Beilagekabel aufführt. <-;<

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    Original geschrieben von happiestalive
    was sagt ihr denn zu den Lilien?


    die UEFA hat da ja schon den Riegel vorgeschoben

    Riegel vorgeschoben? Wie denn, wo denn, wann denn? Nichts mitbekommen und kann nichts finden.


    Aber was ich nicht so ganz verstehe: Um beim wichtigeren Spiel gegen Bremen dabei zu sein und gleichzeitig in München weder Gelb, noch Verletzung oder Verschleiß zu riskieren, würde es doch locker ausreichen, die entsprechenden Spieler dort garnicht erst auf's Spielfeld zu schicken. Der einzig übrigbleibende "Vorteil" der Gelbsucht wäre, daß man auch für nachbremischen Partien die drohende Sperrengefahr vermindert. Aber das ist dann auch schon wieder einigermaßen komplex, und somit eher kein Thema für Fußballprofis.

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    Original geschrieben von smoerf
    Genau mit dieser Frage wurden viele telefonischen Anfragen begonnen - kein "hallo" oder "ich interessiere mich für den Tisch" sondern "Ey, was is letzter Preis?"!


    Das war die Stelle, an der ich das Gespräch immer sofort beendet habe.

    Vielleicht sollte man's schon in der Verkaufsanzeige gleich als "Letzter Preis" kennzeichnen statt mit "Festpreis". (-;=

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    Original geschrieben von hewe
    Wann ladet ihr eure Apple Watch? Immer über Nacht Egel wie der Akku stand ist? Oder sollte die Watch auch schon mal leer laufen?

    Für Akkus wie da drinnen gilt, daß für die Anzahl der voraussichtlichen Ladezyklen (1000) nicht wie früher die Häufigkeit der angefangenen Ladevorgänge gilt. Dann würde man ja vernünftigerweise erst kurz vor der Entleerung laden oder zumindest ausprobieren, ob's noch einen weiteren Tag geht. Nein, anteilige Aufladungen zählt auch nur als anteiliger Ladezyklus, also an drei Tagen 70, 60 und 70 Prozent laden ergibt effektiv genau 2 der 1000 Ladezyklen.

    Anzahlungen sind für keinen Beteiligten in einem solchem Szenario eine gute Idee, also verhindert sowas tendenzielle Handelseignungen. Wenn sich ein Käufer findet für so Dinge wie Küche, Schlafzimmer oder Waschmaschine, dann weg damit. Wie schon erwähnt lässt sich dann ja eine kurze Weile auch ohne das schon Verkaufte auskommen. Punktgenau lässt sich das sowieso nicht hinbekommen, nachträglich wäre es wegen der dann nötigen Verschaffung in die neue Wohnung - oder Entsorgung - ärgerlich und aufwendig und sowieso sollte zum eigentlichen Umzugsstreß nicht nochwas wie eigene Anwesenheit zwecks Terminhaltung, Abbau und Abtransport durch die Käufer hinzukommen. Weg ist weg, umso "wegger", je besser.