Beiträge von drueckerdruecker

    Gefragt war doch nach der Signalstärke. Laut der Rückmeldung waren die vertragsmäßigen, die Signalstärke aber nicht berührenden Einschränkungen schon bekannt. Ob LTE-Hardware beim Kunden überhaupt vorhanden ist oder LTE-Empfang gewünscht ist, steht ja nirgends. Es ist ja nichtmal Telefonie oder Datenempfang prioritisiert worden. Die Signalstärke der dreieinhalb Netze ist unabhängig vom eigenen Mobilfunkanbieter und Hotline-Behauptungen dazu dienen allein deren Aquiseversuchen.

    Re: Geringere Signalstärke über Discounter?


    Nein, die Verbindung zum Funkmast ist nicht von Postpaid/Prepaid oder Netzinhaber/Zweitmarke/Provider/Discounter abhängig. Je nach Tarif sind natürlich unterschiedliche Maximalgeschwindigkeiten vereinbar oder, ob LTE genutzt werden kann oder nicht. Aber die Signalstärke bleibt von all dem unberührt.

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    Original geschrieben von JaRule
    Hab mal auf dem zweitticketmarkt zugeschlagen
    Bayern gegen Darmstadt. Hoffe das pep da nicht alle schont

    Ob er da nicht sogar die C-Mannschaft rauskramen wird, nachdem Darmstadt wegen der heutigen Gelben Karten sage und schreibe fünf Spieler gesperrt haben wird?

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    Original geschrieben von schmidt3
    Wenn ich antiquarische Bücher suche, recherchiere ich in der Regel zunächst einmal hier:


    http://www.zvab.com/?cm_sp=TopNav-_-Home-_-Logo


    Da laßt sich auch ein gewißer Überblick über die "Marktsituation" gewinnen.

    Wenn man bereit ist, den gesamten Nachlass dort zu überprüfen, dann kann man so durchaus herausfinden, ob sich lohnenswerte Exemplare darin befinden. Daß die anbietenden Antiquariate verzeichnen dort natürliche ihre Traum- und Mondpreise hereinschreiben, sollte einen natürlich zu falschen Annahmen verleiten. Dort stehen ja nur Bücher, die nicht oder bislang nicht verkauft worden sind. Man kann ja auch nicht sehen, ob und zu welchem Preis es Verkäufe gegeben hat.


    Ich hab' das gerade mal für ein eher seltenes, nicht weithin bekanntes, aber nicht nur auf Einzelinteressen stoßendes Buch aus dem Jahr 1961 probiert. Bei ZVAB ist es dreimal verzeichnet, und zwar für 280, 180 und 1000 Euro (Reihenfolge der Einstellung, ironischerweise letzteres als einziges mit deutlichen Gebrauchsspuren). Über Ebay hingegen ist seit Anfang Dezember viermal angeboten und für 40, 55, 58 und 102 Euro verkauft worden. Da kann man den günstigsten ZVAB-Preis im Kopf also halbieren bis dritteln. Abgesehen von ganz seltenen und teuren Büchern kann man sich an den bei Ebay erzielten Preisen also durchaus orientieren. Und wenn bei Ebay die Preise bei 1, 2 Euro bleiben, dann wird der mögliche Ertrag angesichts des mit dem Handel verbundene Eigenaufwands wahrscheinlich uninteressant.


    Für's Nichtwegwerfen von nicht selbst angeschafften Büchern betreibe ich gern eigenen Aufwand. Persönliche Weitergabe und Bücherschrank sind dann aber in aller Regel die idealen Lösungen.

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    Original geschrieben von Merlin
    Stimmt nicht. Informiere dich gründlicher. Vorzugsweise bei einem AdvoCard oder Generali Berater.

    Ja, klingt sehr vernünftig, ausgerechnet jemanden, der von sich aus recherhiert, zu einem provisionsgetriebenen Berater zu schicken. Warum sollte man denn auch nicht einen zusätzliche Provisionsebene, sprich Wasserkopf mitfinanzieren? So ein toller Berater kennt sich ja wunderbar aus, berät kundenorientiert und fast neutral und ist ja beinahe schon selbst ein halber toller Staranwalt. Man sollte erwägen, ob man nicht noch eine weitere Beraterebene einzieht, denn die Tarife sind sowieso zu billig und Kundengeld massig vorhanden. Und die teure Fernsehwerbung einzelner Anbieter finanziert man ja auch gerne mit.


    Die Sinnhaftigkeit von Selbstbeteiligen bei Rechtschutzversicherungen ist sowieso nicht unmittelbar ersichtlich. Zum einen sollte man auch selbst ein Interesse daran haben, nicht zum Prozesshansel zu werden. Es ist ja kaum vorstellbar, daß man ab nun mit permanenten Justizangelenheiten zu rechnen, im Gegensatz zum allgemeinen Erwartung und eigener Erfahrung. Und man will über den Beitritt zu selbstbeteiligungsfreien Tarifen ja auch nicht die Prozesshanselei entsprechend gelagerter Mitkunden mitfinanzieren. Und zum anderen bezahlt man im Gewinnfall ja sowieso nichts, weil ja der unterlegene Justizgegner für die Gesamtkosten aufzukommen hat.


    Beim letzten Vergleich von Finanztest der Stiftung Warentest lauteten die Besten: Allrecht/ Deurag, DAS, Arag und HDI/Roland. Auf diese Lektüre sollte man nicht verzichten. Anders entscheiden kann man sich ja immer noch.

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    Original geschrieben von Gallium
    Der Vorschlag mit den öffentlichen Regalen hört sich ja durchaus interessant an.... wobei ich hier von einer vierstelligen Anzahl Bücher rede, die die Betreiber doch etwas überfordern dürfte.
    Die Zahl dieser 'Bücherschränke' ist in Berlin auch recht überschaubar.

    Da hat sich gerade in Berlin in den letzten Jahren doch einiges getan. Der Link oben zur Liste war falsch angelegt, hab's gerade korrigiert. Allein da sind für Berlin 17 Bücherschränke verzeichnet, was ja schon einiges ist. Betreiber als solches gibt's für die Bücherschränke nicht. Jemand baut (oder kauft) den und kümmert sich um die Aufstellmöglichkeit. Manchmal gibt's Leute, die ab und an im Schrank aufräumen, aber im großen und ganzen läuft das von allein.


    Wenn nicht gerade was drauf hindeutet, daß da wahre Schätze im Büchernachlass stecken, würde ich mich mit Verkaufsversuchen eher zurückhalten, weil da der Aufwand hoch und der Ertrag niedrig wäre. Ich würd' mir mal die erreichbaren Bücherschränke ansehen. Alternativ oder zusätzlich kann man natürlich auch Umsonstladen, Givebox, Sozialkaufhaus oder Oxfam einbeziehen.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Aber die hohen Datenpreise sind vorallem ungerecht gegenueber den billigen Allnet-Flats. Bei Sprachtelefonie wird ja garnicht "gedrosselt".


    12.500 Minuten, 1.800 SMS und 280MB Daten fuer weniger als 10 Euro aber 230 Minuten, 20 SMS und 9 GB Daten kaum fuer unter 70 Euro finde ich schon unfair.


    Solange Daten so teuer sind werden sie eben nur fuer das Allernoetigste ausgegeben und so wird jedes Byte gespart.

    Oder man zahlt eben für das, was man braucht, verbraucht oder wünscht. Und es gibt ja massenhaft Dualsimhandys. Wenn man keine teure Allnetflat mit großem bezahlen möchte, dann eben eine billige Allnetflat und ein billiges Großdatenpaket separat. Das eine gibt's für unter 10€ und das andere war mit 5 bis 7,5GB bei rechtzeitigem Abschluss jahrelang für unter 5€ zu bekommen.


    Davon abgesehen wird Sprachtelefonie quasi sowieso gedrosselt, denn mit 64kbit/s ist die ja ohne weiteres und gut möglich.