Beiträge von drueckerdruecker

    Hier gibt's doch fähige und freundliche Mitarbeiter von Vodafone. (-:=


    Folgendes Problemchen: Ich lade ein paar Vodafone Mobilfunkverträge monatlich mit Callnow-Guthaben auf, weil ich die mit rabattierten Einkaufsgutscheinen in freier Wildbahn einkaufe. Alle Verträge laufen jeweils bis zum Neunten eines jeden Monats. Nun habe ich gestern wegen unserer Hausmesse nicht daran gedacht. Vorhin habe ich das nachgeholt, und zwar gleich doppelt für die anstehende und die nächste Rechnung (April & Mai). Guthaben ist also auf den jeweiligen Mobilfunkkonten genügend vorhanden. Theoretisch und praktisch weiß ich, daß die Rechnung auf Anfrage auch ausgesetzt werden kann. Mit der allgemeinen Hotline jedoch macht man so seine Erfahrungen, daß die das nicht gut geregelt bekommen. Könnte jemand von hier das einstellen, daß diesen Monat nicht abgebucht wird, sodaß das schon aufgebuchte Guthaben nächsten Monat beide Rechnungen begleicht? Die Rechnungen sind ja noch nicht erstellt, also wird auch die neue SEPA-Schnelligkeit dem noch nicht entgegenstehen können.


    Würde mich sehr freuen, weil ich das diesmal leider verbockt habe und gleichzeitig für die Laufzeit aller aktuellen Verträge schon im voraus die entsprechenden Gutscheine erworben und bezahlt habe, also ansonsten welche übrig hätte. Help, please! (-:=

    Zitat

    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Ich halte es für möglich, dass jemand ein flugbereites Verkehrsflugzeug eigenmächtig in Bewegung setzen kann. Aber die Wahrscheinlichkeit, es tatsächlich in die Luft zu bekommen, ist von so vielen Variablen abhängig, dass sich niemand darauf einlassen würde, der eben einen "todsicheren" Plan durchführen möchte. Vor allem glaube ich nicht, dass es jemand überhaupt bis zur Startbahn schafft, wenn er den Vogel vor den Augen des gesamten Personals klaut und praktisch ab dem Moment den gesamten Flughafenapparat gegen sich hat.

    Die einzig ernstzunehmende Variable ist meines Erachtens die Warteschlange vor der Startbahn oder, ob man den Start auch ab der nächstkürzeren, warteschlagenfreien Zufahrt zur Startbahn hinbekommt. Ob man sonstwen gegen sich hat spielt ja keine Rolle mehr, sobald man rollt und nichtmal ein motorisierter Held noch einen gelangen kann. Todsicher ist das alles nicht, aber einen Ausschlußgrund gäbe es auch nicht, wenn ein Pilot mit entsprechendem Plan etwas vorhat.


    Nach 2001 und den veränderten Sicherheitsbestimmungen ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand sich nicht nur im Fliegen hinreichend unterrichten lässt, sondern die ganze Ausbildung nur zu dem einen Zweck durchläuft, um später ein Flugzeug - mitsamt Passagieren oder auch leer - für seine bösen Zwecke zu benutzen. Schon der themenauslösende Flug hätte statt in einem Bergmassiv ja auch in einer Innenstadt oder in einem vollen Stadion enden können, wenn auch nicht gerade dienstagvormittags.

    Stimmt, das mit der Autotür verkehrt sich ins Gegenteil, wenn sie hinten angeschlagen ist. Und ob der Fahrtwind vielleicht irgendwann die Öffnung auch nur eines Spaltes verhindert vermag ich nicht abzuschätzen. Aber bei Passagierjets geht's ja erst nach innen und das kriegt man wegen der Druckverhältnisse nicht hin.


    Um mich mal in den anderen Diskussionsfaden einzumischen: Daß eine zweite Axt ab 200er Kapazität vorgeschrieben und auch darunter oft schon vorhanden ist, das ist ja nun wirklich einfach recherchierbar. Und ein Flugzeug ist ein autarkes System. Könnte natürlich sein, daß noch angeschlossene Leitungen den Schub der Triebwerke blockieren. Aber es gibt ja keine Fernsteuerung oder Freigabe von außen, sodaß ein Pilot genauso ein Flugzeug eigenmächtig in Bewegung setzen könnte wie auch ein Panzerfahrer. Falls der Flieger noch nicht richtig herum steht, wird's ohne Einweiser, Schlepper und Rückspiegel natürlich schwierig, aber die Schubumkehr (Powerback statt Pushback) bekommt das unter Hinnahme von eventuellen Schäden an Triebwerk und Flugsteig schon hin. <-;<

    Schon eine Autotür lässt sich bei Überlandgeschwindigkeiten trotz beidseitig gleichen Luftdrucks höchstens einen Spalt öffnen. Flugzeugtüren gehen bei der Öffnung zuerst nach innen, werden gekippt und passt erst dann den Rahmen, um nach außen öffnen zu können. Der drinnen wesentlich höhere Druck als draußen preßt die Tür so stark in den Rahmen, daß man sie garnichterst nach innen ziehen kann.

    Re: AppleOsterNest: iPhone 6 + iPad Air 2 - AllnetFlat | 6GB LTE | EU Flat - 54,98€ mntl.


    Zitat

    Original geschrieben von vodafrank
    o2 Blue All-in XL[/b] (Allnet Flat | Allnet SMS Flat | 5GB ungedrosseltes LTE-Datenvolumen mit bis zu 50Mbit/s inkl. Datenautomatik (deaktivierbar) | EU-Telefonie- und 1GB Internet-Flat mit bis zu 1Mbit/s. | 3 SIM Karten (Multicards) | EU-weite Festnetznummer aus eurem Vorwahlbereich)

    EU-weite, deutsche Festnetznummer wird wohl bedeuten, daß man innerhalb der EU auch unter dieser Festnetznummer erreichbar ist, was wohl nur dann besonders nützlich ist, wenn die EU-Anrufer für Gespräche ins deutsche Festnetz weniger zahlt.


    O2 selbst über zum Blue All-In XL, daß Smartphone Day Pack EU (14 Tage EU-Data mit 25MB/Tag, danach 2kbit/s) und Reise-Option (0,75€/Gespräch plus 0,19€/Minute_ausgehend und 0,12€/Min_eingehend_ab_Min_61). Beides passt ja garnicht zusammen mit obiger "EU-Telefonie- und 1GB Internet-Flat mit bis zu 1Mbit/s". Was bedeutet denn insbesondere "EU-Telefonie-Flat"?

    Zitat

    Original geschrieben von fluxxr
    Mit der ThreeUK-Karte ist Data-unlimited aber auch bei 25GB begrenzt. Ich benutze die Karte als Roaming-Karte, da man in den Feel-at-home-Destinations das Datenpaket genau so nutzen kann wie in UK. So hat man dann für ca. 21€ 25GB Daten, viel mehr als mit meinen Vertrag in DE: http://www.three.co.uk/Discover/Phones/Feel_At_Home
    Fehlt nur noch Deutschland als Feel-at-home-Destination...

    In Großbritannien selbst aber gilt dieses 25GB doch nicht, oder? Laut 3 Price Guide wird da erst bei 1000GB abgedreht, weil dann kommerzieller Betrieb angenommen wird, siehe S.28 "All you can eat data".


    Mit entsprechenden Wünschen und überschaubarem Vermögen sollte man also in eine gut ausgebaute Großstadt außerhalb der teuren Hauptstadt umziehen. (-:=

    Kostenlos auf der Monatsrechnung gab's ja auch früher nicht und seit diesem Jahr sind die Auszahlungsmöglichkeiten wegen der Umsatzsteuerbestimmungen um 16% gesunken. Zuletzt als gut brauchbaren, komplett kostenlosen Vertrag gab's meines Wissens im Herbst mal 'nen Smart M (300/3000/300), allerdings ohne öffentliche Bewerbung. Und bis zum Jahresende könnte es noch eine reine Telefonflat für Mitglieder eines Automobilclubs komplett kostenlos gegeben haben, ebenfalls inoffiziell. Zum Jahreswechsel wurde zuerst am Preis- und Provisionsgefüge gedreht und dann kam noch die Steuersache hinzu.

    Eigentlich hätte Wunschdenken und Scheindiskussion angesichts der Nichtfortführung des 50GB-Tests beim zwangsweise innovativen Nichtmarktführer Eplus garnichtmehr aufkommen brauchen. Bei in die Breite gegangenen Eigenschaften Preiswettbewerb, Allnetflat, 5GB-Pakete, bundesweiten Ortsrufnummern, monatlich änderbaren Tarifbestandteilen und so weiter waren sie ja auch Innovator, gedrosselt haben sie auch jahrelang nicht, aber das Riesendatenpaket zum Discountpreis haben sie dann nichtmal für alle ihre Kunden anbieten wollen. Unter Berücksichtigung der deutschlandtypischen Eigenschaften - auch hier wieder zutage getreten - ist damit bis auf weiteres alles gesagt.

    Zitat

    Original geschrieben von GigaTom Die Masse MUSS mit ihrem Volumen klarkommen, weil sie sich nicht mehr leisten kann.

    Wenn man sich sieht, wieviele Leute mit Teuerphones der aktuellsten oder vorigen Generation herumlaufen, die ja zwischen 500 und 1000 Euro kosten, dann können die Möglichkeiten so begrenzt nicht sein. Da wären dann weitere 20 Euro pro Monat (oder mehr) auch noch machbar, wenn's einem denn wichtig wäre. Dazu kommt, daß sich die Masse ja gerade nicht darum kümmert, nicht mehr als tatsächlich notwendig für die Vertragsleistungen zu bezahlen, sondern die als Handyläden verkannten Mobilfunkapotheken in den Fußgängerzonen frequentiert.

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova So teuer ist es nicht sich ein iPhone zu leisten.


    Der jaehrliche Upgrade kostet etwa 220€ (also ~18,50€ pro Monat) oder ein zweijaerhlicher Upgrade etwa 350€ (also ~14,60€ pro Monat).


    Also kommt man da auch mit 35€ inkl. Tarif hin. ;)

    (-;=


    Klar, als Effektivrechnung über die Jahre hinweg geht das einstweilen auf, auch wenn man darauf nicht gerade angewiesen sein sollte angesichts der möglichen Umschwünge. Aber zuerst einmal muss das Telefon ja binnen Laufzeit vollständig bezahlt werden, also bei 720€ für's Gerät eben 30€ pro Monat. Persönlich wäre ich ja dafür, daß sowas garnicht abbezahlt/kleingerechnet werden darf, sondern man den Preis des Wunschgerätes bar auf den Tisch legen müsste.

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    Original geschrieben von Helfmir
    Nee Österreich zu ländlich. Aber mein Ziel ist es, das Deutschland es nachmachen sollten. Die Masse nutzt meist mobile Geräten häufiger als PC usw... Das heißt die mobilen Geräten werden immer wichtiger. Streaming ist die Zukunft z.B Musik, Filme und Spiele. Gibt alles schon, aber ich kann das nur immer im WLAN nutzen. Unterwegs bis jetzt gar nicht möglich :(

    Wenn untwegs alles wie zuhause sein muss, dann könnte man wohl auch gleich zuhause bleiben. Es ist ja überhaupt kein Problem unterwegs mit den aktuellen 7,5GB der für 4€ (ohne Probleme auf unter 0 zu bringen) erhältlich gewesenen VF-LTEmax zu streamen, wenn's nicht gerade HD sein muss. Je nach Bedarf wechselt man eben die Karte nach einer Woche oder so.


    Daß Österreich ländlicher als Deutschland ist, das ist eine bequeme Illusion. Die Spannweite in der Bevölkernugsdichte hier ist ein Vielfaches des generellen Unterschieds zwischen Deutschland und Österreich (200 vs. 100 Einw./km²). Wenn man dann noch berücksichtigt, daß in Österreich zwei Drittel der Fläche aus den Alpen bestehen und die zu 40% komplett unbewohnt sind, also nichtmal dreiviertel als Siedlungsgebiet theoretisch infragekommen, dann ist man schon bei 140 Einw./km². Wien hat ja auch nicht nur dieselbe Größe wie München, sondern auch dieselbe Bevölkerungsdichte.


    Von Österreich weiß ich's nicht, aber in Großbritannien existieren auch unlimitierte Mobildatentarife. Dort steht aber im Kleingedruckten, daß man bei übermäßiger Nutzung zu bestimmten Zeiten reglementiert oder vorübergehend gesperrt wird. Es glaubt doch wohl niemand, daß irgendein Funknetz tatsächlich 500GB-Nutzer will oder jenseits der Promillegrenze hinnimmt. Die angeblich überreich zur Verfügung stehende Bandbreite entpuppt sich ja schon dann als Chimäre, wenn man auch heutzutage nicht durchgehend die theoretisch mögliche, volle Bandbreite der jeweiligen Funkzellen erhält, sondern der Durchsatz schwankt.


    Schlichtweg interessiert auch praktisch niemand dafür, 500GB mobil verbrauchen zu können. Und die paar, die das gern wollen, die könnten das auch heutzutage mit 10 Base-Paketen zu je 10€ schon längst haben.