... wobei man ja nichtmal weiß, ob man absichtlich oder versehentlich in die falsche Richtung geschicht worden ist. Benz-Drivers Beispiel von der Unkenntnis der eigenen Heimatstadt ist ja durchaus kein Einzelfall, nur daß manche nicht dazu stehen. Es gibt ja viele Leute, die selbst in ihrer eigenen Umgebung neben den täglichen Wegen nichtmal die Seitenstraßen kennen und dann auch mit den gängigen Gästezielen nicht gut vertraut sind. <-;<
Beiträge von drueckerdruecker
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Die mir jahrelang bekannten Bücherschränke ("Offene Bibliothek") glänzen ebenfalls seit Jahren durch guten Zustand, reger Benutzung und reichhaltiger Befüllung. Ein einziges Mal war einer nach Sylvester leicht beschädigt, weil ein Depp kein besserer Ablageort für seinen Böller einfiel. Die ehrenamtlichen Erbauer haben den aber flott instandgesetzt und auch danach an anderer Stelle einen weiteren errichtet.
Daß die Schränke auch von sonstigem Vandalismus nicht betroffen sind, könnte natürlich an einem gewissen Respekt vor dem Buch an sich liegen, auch wenn die Vandalen selbst nicht lesen. Es könnte aber auch daran liegen, daß die Schränke nicht auf den allerzentralsten Plätzen stehen und natürlich nicht in einschlägigen Besäufnisgegenden, sondern eher an kleinen Plätzen oder in Nebenstraßen.
Es schadet sicherlich auch nicht, wenn man mal etwas Hand anlegt, nachdem der ein oder andere Nutzer ihn etwas chaotischer hinterlassen hat. Broken Window Theory, you know? (-;=
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Pispers ist vielleicht sogar das beste Beispiel. Ich interessiere mich schon seit Ewigkeiten sehr für Kabarett und Satire. Und Pispers war immer eine scharfzüngige und wache Spitzenkraft, der den Kern der Sache bestens traf. Sich auf die Seite eines heimlichen Kriegsbetreibers und Eroberers schlägt, statt auch diesen und seine auch hierzulande anzutreffen Profilobbyisten bloßzustellen, das ist meines Erachtens ein Armutszeugnis. Uthoff scheint sich in viel kürzerer Zeit trotz bester Voraussetzungen ebenfalls in diese, auf einem Auge blinde Richtung verwickelt zu haben.
Schon der Vollständigkeit und der bisherigen Zeiten wegen höre ich mir beide auch weiterhin bei jeder Gelegenheit (heißt: in den viel zahlreicheren Sendungen im Radio) an, auch wenn ich sie wegen ihrer Voreingenommenheit nicht mehr ernstnehmen kann.
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In vielen, meist größeren Städten gibt's inzwischen eine jeweils von Ehrenamtlichen gebaute und instandgehaltene Givebox. Dort kann jedermann - oft auch jederzeit - alles mögliche hinbringen, was nicht mehr gebraucht wird. Zur Vermeidung von Vermüllung sollte die Abgabegüter natürlich in Ordnung sein. Entnehmen kann man selbstverständlich ebenso. Kleidung ist dort sehr gängig.
Eine brauchbare, aktuelle Liste gibts's wohl nicht, aber Tante Gugul zeigt den Weg mittels "Givebox" und Ortsname, denn die Eröffnung landet ja meist auch in lokalen Medien.
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Zitat
Original geschrieben von SunnyStar
Viel interessanter wäre es doch zu wissen, wieviele die nach dem Weg gefragt werden, extra eine falsche Richtung sagen.Das ist überhaupt nicht viel interessanter, sondern unerheblich, pubertär, ist wohl den allerwenigsten weder passiert, noch machen sie sowas. Damit müsste man schon passiv oder aktiv zu tun gehabt haben, um dafür gesteigertes Interesse zu haben.
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Als erstes fallen einem da die originalen Motorola Razr ein, also V3 bis V9 (vor dem Android-Barren Razr und dessen Nachfolgern). Alle Anforderungen werden erfüllt, zudem ist's flach, formschön, stabil (Metall) und unempfindlich. Länglicher daher kommen die Modelle der KRZR-Reihe.
Alternativ haben auch einige der Samsung Klapphandys der SGH- und E-Reihen eine zusätzliche Außenanzeige. Die sind schmaler als die Razrs, dafür bauen sie tiefer und haben Rundungen, sodaß sie sich knubbeliger anfühlen.
Auch von Nokia gibt's einige, infragekommende Modelle wie 6650, 6131, 2720 Fold oder 6600 Fold.
In der Zwischenphase zwischen Selbstständigkeit und Google kam aus China dann noch das Motorola Gleam. Erfüllt ebenfalls die Anforderungen, ist noch relativ neu, hat auch Anhänger, aber nicht die Wertigkeit der Razr-Reihen.
Der Handyfinder (Profi-Variante zwecks Gehäuseauswahl) von inside-handy.de liefert einen brauchbaren Überblick.
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Naja. Wenn die Anbieter mittels immer stärkerer Drosselung - inzwischen fast Faktor 1000 von 50 M/s auf 64 k/s - die Kundschaft zum teuren Nachkauf von Datenpaketen oder zum Umbuchen auf generell teurere Tarife nötigen möchte, dann muss sie auch damit leben, daß die Kundschaft sich überlegt, wie sie mit der Drosselung noch am besten zurechtkommen kann.
Man sollte ja meinen, daß zum einen nicht nur die jeweilige Funkzelle durch den technischen Fortschritt inzwischen ein vielfaches an Daten ins Versorgungsgebiet streuen kann, sondern auch Rückgrat/Backbone genügend ausgebaut worden sind, um nicht dort noch Engstellen aufkommen zu lassen.
Für bestehende, ungekündigte Verträge ändert sich ja sowieso nichts und angesichts der inzwischen vorhandenen Netztechnik werden es die Anbieter wohl nicht wagen, daß sie eine 64k-Drosselung intern auf 16k drosseln und das auf technisches Umstände und Angabe der Drosselung als theoretisches Maximum schieben. <-;<
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Nun weiß auch endlich, warum ich die vorherige Erwähnung eines Baströckchens nicht so recht einordnen konnte. Ich hatte in dem Dreieck von Anfang an ausschließlich ein Dach gesehen und in der Figur drüber eben eine Versinnbildlichung des Familiennamens. Jetzt verstehe ich das Baströckchen zwar, auch wenn ich's nach wie vor nicht so sehe. Da wären Hemd und Hose ja unnötig und erst recht unnötig weit voneinander getrennt. Beim Hämmerchen im stilisierten Bild ist das ja wahrscheinlich deshalb so, um das Werkzeug in der entfallenen Hand überhaupt sichtbar und erkennbar werden zu lassen.
Wenn man seinen eigenen Namen nicht mehr versinnbildlichen darf, dann müsste man den Namen selbst auch verbieten oder zumindest untragbar machen. Die Hitlers wurden ja auch fast alle zu Hillers und so weiter. Und Putin, Lubitz oder Binladen würde man außerhalb gewisser Personenkreise bei der Verehelichung bis auf weiteres wohl eher loswerden wollen, als daß der andere ihn gerne übernähme. <-;<
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Tomtoms eigenwillige überaus eigenwillige Definition von Lifetime entpuppt die Benutung als reine Absatzförderung und könnte einer externen Überprüfung doch wohl kaum standhalten. Die Einschränkungen von Tomtoms Definition entpuppt das ja als selbstgewähltes Unterstützungsende, wie bei allen anderen, non-lifetime Produkten auch. Mindestens müsste die Lifetime sich auf die Funktionsfähigkeit des drunterliegenden Betriebssystems oder der technischen oder legalen Lebensdauer der benutzten Geräte beziehen, wenn nicht sogar auf das Leben des Käufers. Ob sie kostenfrei neue Karten liefern müssen ist das eine, aber zumindest in Betrieb bleiben können muss das so angepriesene Produkt. Und falls sie sowieso neue Karten produzieren, dann müssten sie die dafür wahrscheinlich auch zur Verfügung stellen.
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Zitat
Original geschrieben von Gag Halfrunt
Naja... mal ehrlich. Auch bei dem Säugetier der Art Mensch gibt es darunter noch unterschiedliche biologische Klassen – wie bei jedem anderen Lebenwesen auch.Da jedoch einige Vertreter dieser Art meinen, dass man eine solche Kategorisierung doch super dazu nutzen kann, sich selber über andere zu stellen (was ja völliger Schwachsinn ist, da es ja innerhalb einer Klassenebene keine Hierarchie oder Wertung gibt), hat man jede weitere Einteilung abgeschafft.
Traurig, dass man praktisch die Wissenschaft verbiegen muss, um zu verhindern, dass sie von ein paar Hohlbirnen missbraucht wird.
Alle Menschen stammen ja offenbar von einem (oder zwei oder ein paar) Menschen ab und haben sich dann über die Welt verteilt und teils über lange Zeit wenig Austausch miteinander gehabt. Aber innerhalb dieser evolutionär kurzen Zeit haben sich ja keine grundsätzlichen Abspaltungen oder Andersartigkeiten ergeben. Die Unterschiede in Hautfarbe, Kopfform und Körpergröße sind einfach Einfluß von Klima und Ort. Bestimmt kann man auch kontinentalübergreifend verbreitete Tiere unterscheiden, aber zumindest beim Menschen sind die biologischen innerhalb einer "Rasse" größer als der Unterschied zwischen den "Rassen". Ansonsten müsste man ja auch die US-Amerikaner mit ihrem 32 prozentigen Anteil an Fettleibigen (BMI > 30) von den Franzosen (16%) rassisch unterscheiden. <-;<