Ich würde das Notrufgerät mal zu Testzwecken ggf. über eine Kabeltrommel mit einer anderen Phase verbinden.
Beiträge von Röbelfröbel
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Seit dem damaligen "Datenskandal" wird das SMS-Code-Verfahren angewendet, also schon ziemlich lange. Deshalb sollte man im T-Punkt immer sein Telefon dabei haben.
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War es denn ein richtiger T-Punkt oder nur ein Partner-Shop? Die Info machte definitiv die Runde. Zwar nicht in Form eines Briefes, aber wenn keine Unterweisungen des Personals stattgefunden haben, ist das jedenfalls kein Fehler auf Konzernebene.
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Wie geschrieben: Vor dem 01.02.2012 abschließen und zurücklehnen.
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Die Variante funktioniert definitiv, weil der Tag des Abschlusses zählt und nicht der Tag der tatsächlichen Schaltung. Beispiel aus dem letzten Tarifumbruch der Telekom: Wer damals eine Portierung z. B. in den Complete 120 für 49,95 € beauftragt hat, bekam ihn auch und nicht etwa den neuen Complete Mobil S mit identischen Leistungen für 10 € weniger oder den Complete Mobil M mit der WAhlmöglichkeit zwischen Festnetz- oder D1-Flat und einer netzinternen SMS-Flat. Das wird auch diesmal nicht anders sein. Schließlich unterzeichnet man den Vertrag für einen bestimmten Tarif und logischerweise bekommt man ihn dann auch. :top:
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Zitat
Original geschrieben von stefanniehaus
Die Portierung wird natürlich wohl klappen. Nur dann ist Vertragsbeginn der 04.02. - was ja eben nicht gewünscht ist!Weil es den Wahlnetz-Call-&-Surf nur bis zum 31.01. Gibt - klar.
Möglichkeiten:
- Entsprechenden Tarif sofort abschließen und nachträglich portieren. Vorteil: Lückenlose Erreichbarkeit.
- Reguläre Portierung beauftragen. Trotz Freischaltung im Februar wird der alte Tarif geschaltet, wenn die Portierung noch im Januar beauftragt wird. Vorteil: Es laufen keine zwei Verträge parallel. -
Mir ist nicht bekannt, dass sich die nachträgliche Rufnummernportierung auf bestimmte Postpaid-Tarfie beschränkt. Und so lange man nichts gegenteiliges hört, geht das.

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Genau so ist es: Der Call & Surf Comfort (4) geht nur bis DSL 6000, während der Call & Surf Comfort (5) bis DSL bis 16 mBit/s beinhaltet.
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Wobei ich mir vorstellen kann, dass gerade Silvester kein guter Indikator ist. Wenn Töchterchen mit ihren Smartphone-Mädels "Sille" feiert, stoßen sie gemeinsam an. Den smartphonelosen Eltern werden dann SMS geschickt. Immer häufiger höre ich auch Kunden speziell nach der Whats-App-Kompatibilität von Mobiltelefonen fragen. Ein plietsches Gimmick für die technikaffine Minderheit ist es schon längst nicht mehr. Eine komplette Randerscheinung wird die SMS meiner Einschätzung nach erstmal nicht werden, aber die Zahl der versendeten SMS wird mit Sicherheit signifikant einbrechen. Und wenn man etwas dagegenhalten will, dann darf es nichts sein, was man über die Internetflat kostenlos machen kann. Dafür braucht man eine "Killer-Applikation". Und die muss sich auch erstmal etablieren.
Die Mobilfunkunternehmen kalkulieren natürlich mit den SMS und wollen verhindern, dass diese Einnahmequelle irgendwann versiegt. Dennoch sollte man sich nicht zu früh freuen, dass man dem großen Quartett ein Schnippchen geschlagen hat. Wenn eine Einnahmequelle wegbricht, muss eine Alternative gesucht werden. Und wenn das nicht gelingt, dann wird fleißig verstärkt outgesourct, abgebaut und weniger z. B. ins Netz investiert.
So viel Verständnis ich auch für die Sparfüchse habe - die wenigsten können aus dem Vollen schöpfen - muss man doch auch die andere Seite beachten. Sicherlich kann man über die gewinnorientierten Unternehmen schimpfen. Aber direkt oder indirekt ist jeder darauf angewiesen, dass ihm irgendein gewinnorientiertes Unternehmen monatlich Geld überweist.
