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Ein wenig halbseiden wirkt die Seite schon.
- Der Terminus "B2B" ist nicht jedermann geläufig.
- Wer wäre daran interessiert, Einkaufspreise einfach so auf der Startseite preiszugeben? Das macht doch niemand.
- Auf einer solchen Plattform müsste man eigentlich daran interessiert sein, Privatkunden auszuschließen - sonst macht man den Händlern die Preise kaputt. Die Kopie einer Gewerbeanmeldung oder eines Handelsregisterauszuges wäre beispielsweise ein Beleg, der zur Freischaltung auf dieser Plattform erforderlich sein könnte; das ist jedoch nicht der Fall.
- Die Preise sind wirkich extrem günstig. Und iPhone 4S als Restposten? Naja...
ABER: Klickt man auf einen Artikel, wird man auf die Anmeldeseite geleitet. Da steht am rechten Bildschirmrand in großer schirft schwarz auf weiß: "Mit Ihrer Anmeldung bestellen Sie verbindlich ein Abonnement mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Es entstehen Ihnen Kosten von 484,60 Euro. Folgende Inhalte erhalten Sie im Memberbereich!" Versteckt ist was anders. Da muss der Anwalt, der einen da rausboxen soll, schon sehr gut argumentieren. 
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"Ohne Splitter" ist VoIP. Der Router wird in diesem Fall über ein mitgeliefertes Kabel direkt an die TAE angeschlossen. Möchtest du einen internen S0-Bus haben, um z. B. eine Telefonanlage oder ISDN-Telefone anschließen, musst du statt des Speedport W723V den W922V nehmen.
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Du kannst auch den Online-Anteil des bestehenden Telekom-Tarifes in das kostenlose Produkt "Zugang zu Telekom-Diensten" überführen lassen. Dann behältst du sogar deine T-Online-Nummer für den "Masterzugriff"
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Deine Auslegung des Sachverhaltes ist schlüssig - da mir jedoch die Hotline-Erfahrungen fehlen kann ich dazu leider nichts beitragen. 
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Es greifen eben mehr Zahnräder ineinander als man annehmen mag. Es ist eben nicht immer so, dass nur ein Schalter umgelegt werden muss - oftmals steckt wesentlich mehr dahinter. Ein derart komplexes System ist nicht unbedingt für jedermann verständlich und begreifbar.
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Am besten, du gehst in einen T-Punkt und fragst dort nach. In den meisten Fällen - je nach technischen Voraussetzungen am jeweiligen Standort - lassen sich die Bandbreiten sehr zuverlässig vorausbestimmen. Die Online-Verfügbarkeitsprüfungen sind lange nicht so genau.
Und ja, es kann vorkommen, dass bei Neuschaltungen erstmal ein normaler ADSL-Tarif gebucht werden muss und im Nachgang VDSL und / oder Entertain bereitgestellt wird. Sollte dieser Vorgehensweise erforderlich sein, wird man dir das im T-Punkt mitteilen, wenn man den Auftrag einstellt.
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Gut, dass die Telekom eine hervorragende Datenbank mit Bedienungsanleitungen und Softwareupdates hat.
http://www.telekom.de/dlp/eki/downloads/Teledat_USB_2ab.pdf
Guck mal auf Seite 39.
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Du musst die zweite Telefondose wie ein zusätzliches Telefon an die Einfachschachtel anschließen.
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Die werden schreiben, dass man Verträge seit heute nur noch maximal vier statt sechs Monate vor Vertragsablauf verlängern kann. 
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Zu beachten ist allerdings, dass bei einer eventuellen Portierung der Rufnummer die Kundendaten beim alten und neuen Anbieter übereinstimmen müssen.