Beiträge von Röbelfröbel

    So unterschiedlich sind die Meinungen, und das ist auch gut so. Ich finde, dass selbst ein Buggy nicht so buggy ist wie das iPhone und du findest Android vielleicht sperrig und zusammengeschustert und vielleicht hat jeder von uns ein wenig recht. :cool:

    Das Defy scrollt sowohl mit dem Werksbrowser als auch mit Opera sehr flüssig. Naürlich isst das Auge mit, aber in erster Linie sollte es auf Schnelligkeit, Stabilität und Komfort ankommen. Wenn es dann noch schön aussieht umso besser.

    Nein. Das Maximum sind somit 360 Freiminuten.


    Du kannst auch keine SMS-Zusatzoption mit einer anderen SMS-Zusatzoption kombinieren, also z. B. Call S mit D1-SMS-Flat und 120 SMS in alle Netze. SMS-Flats oder -Kontingente, die fester Tarifbestandteil sind, lassen sich hingegen mit Zusazpaketen kombinieren, also z. B. Complete Mobil S mit zusätzlich 40 (= 80) SMS. Zwei D1-SMS-Flats hingegen funktionieren in keiner Kombination, auch wenn es reizvoll ist. Ich würde jedenfalls gern gleich zweimal unendlich SMS ins D1-Netz schicken. Man kann halt nicht alles haben. :D

    Die Unterschiede zwischen der ersten und der zweiten Klasse hängen stark vom verwendeten Rollmaterial ab. Im LINT habe ich keinen aufpreiswerten Vorteil feststellen können, die Bombardier-Doppelstockwagen der DB hingegen boten mir in der ersten Klasse eine sehr angenehme Beinfreiheit und herrlich entspannende Polstermöbel. Aber wie schon gesagt: Da gerade in Regionalzügen Karten der zweiten Klasse gekauft werden, hast du bei Sitzplatzmangel mit der ersten Klasse noch ein enormes As im Ärmel.

    Gerade im Geschäftskundenbereich gibt es viele alte Tarife. Damals sind nur ein paar Byte über den Äther gegangen, wenn auf den Punktmatrix-Monochrombildschirmen ausgewähle WAP-Inhalte dargestellt wurden. Da blieben die Kosten überschaubar. Wenn aber mit einem solchen Tarif eine modernes Smartphone mit HSPA Bilder, Videos und sonstige Inhalte in annähernder PC-Darstellungsqualität aus dem Netz nuckelt und die Verbindung nicht abreißen lässt, kommt es zwangsläufig zu astronomischen Rechnungen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das ist nicht nur in der Gesetzgebung der Fall. Wenn also ein Entgegenkommen seitens des Anbieters erfolgt, ist es reine Kulanz. Natürlich ist es ein richtig und wichtig, wenn diese Kulanz auch gewährt und statt der hohen Datenmengen rückwirkend eine zeitgemäße Flat berechnet wird. Das sollte definitiv Phase sein, wenn Kundenbindung auf der Habenseite stehen soll. Juristisch sehe ich dennoch den Anbieter im Recht, auch wenn es weh tut.


    Zum Thema "orsnetzungebundene Mobilfunkfernsprechhandapparate sind zum Telefonieren gedacht" fällt mir ein, dass auch der PC als reine Additionsmaschine begonnen hat. Hätte man an dem Gedanken festgehalten, gäbe es heute keine Rechner, mit denen man spielen, Musik hören, Filme gucken, Texverarbeitung und Tabellenkalkulatuonen machen kann. Es gibt einen Ursprung und aus diesem entwickelt sich ein Multifunkionsgerät. Das ist beim Rechner so, das ist beim Handy so und selbs die ersten Mikrowellen hatten keine Grillfunktion. Schon Bob Dylan sang: "he times they are a-changin'. ;)

    Je tiefer man in die Menüs einsteigt, desto "sperriger" wird Windows Mobile. In den Einstellungen lassen sich sehr viele Einstellungen vornehmen, die man von anderen Mobilfunkgeräten nicht kennt. Wer sich gerne mit diesen Dingen auseinandersetzt und ggf. auch mal Google bemüht, kann aus den Geräten enorm viel herausholen. Die Benutzeroberfläche ist nah am PC, was auf den kleinen Bildschirmen ohne Stift umständlich sein kann, aber eben auch viele Möglichkeiten bietet.


    WP7 hingegen ist auf Benutzerfreundlichkeit optimiert und orientiert sich da sehr an Apple: Intuitive Bedienung durch Weglassen. Das dabei Dinge auf der Strecke bleiben, die manch einer sinnvoll oder oder dringend notwendig findet, lässt sich wohl nicht vermeiden.