Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Impulswahl an dem Anschluss funktionieren wird. Selbst die VoIP-Tarife der Telekom unterstützen kein IWV.
Beiträge von Röbelfröbel
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Es gibt verschiedene Zeitfenster zu unterschiedlichen Tageszeiten und acht Stunden sind eher die Ausnahme. Wenn es darum geht, einen Auftrag möglichst zeitnah zu erfüllen, bietet sich natürlich ein großes Zeitfenster an, weil dann die Wahrscheinlichkeit eines freien Termins deutlich größer ist. Wie es bei Subunternehmen aussieht, kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass es der Telekom sehr wichtig ist, den Kundenanliegen beim ersten Termin zu entsprechen. Dass Techniker ihre Nummer herausgeben, kann durchaus passieren, ist aber nicht selbstverständlich. Das kann jeder handhaben wie er es möchte. Dass man für angenehme Kunden mehr zu tun bereit ist, sollte kein Geheimnis sein.

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Die Netzabdeckungsfrage ist sehr individuell: In einigen Gegenden ist der eine Anbieter besser als die anderen, woanders sind alle Netzbereiber Mist. Ich schätze z.B. die EDGE-Abedckung von T-Mobile sehr, da ich häufiger außerhalb von Ballungsgebieten unterwegs bin und meinen MDA sehr gerne zum Surfen verwende. Ich musste noch nie mit GPRS vorlieb nehmen und auch im Keller kann ich hervorragend telefonieren, wo selbst Vodafone kapiuliert.
Kosten sind ein absolutes Kriterium, aber sie werden in der Praxis "relativiert", eben wenn es um Netzabdeckung, Einklang von Nutzungsverhalten und Tarifen, sowie Service geht. Insofern hat jeder Anbieter seine Daseinsberechtigung. Ich sehe es auch täglich an den Kunden: Die einen schimpfen auf den "Scheißladen", die anderen akzeptieren die höheren Preise und fühlen sich bei ihrem Anbieter sicher und gut aufgehoben. Zu einem repräsentativen Ergebnis wird man nicht kommen, ob Aldi gegen Edeka oder Kia gegen VW.
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Ich bin mal gespannt, was in Zukunft stören wird: http://www.teltarif.de/dvb-t-l…dividende/news/36590.html
Habe bei DVB-T übrigens das selbe Problem. Ein wenig mehr Abstand und gut ist.
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Also ich finde [URL=https://shop.mobilcom-debitel.de/shop.php?action=deviceoverview&pmc=MobilePhone,UMTSPhone]hier[/URL] 56 Aparate. Das N97 ist gleich auf der ersten Seite.
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Zitat
Ohne jetzt in das Detail gehen zu wollen, entsteht bei mir der Eindruck, dass man Dich wegloben möchte...
Dazu kann ich nur sagen, dass dem definitiv nicht so ist, denn seit heute weiß ich, dass ich übernommen werde.

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Original geschrieben von ganymed
Man sollte aber auch immer Bedenken, welche Folgen eine zu starke Preissenkung mit sich ziehen würde.
Zumindest die Service- und Netzqualität würde mit Sicherheit nicht besser werden...Als Vertriebler im Mobilfunk- und Festnetzbereich eines der führenden deutschen Unternehmen frage ich mich angesichts dieser Entwicklung und der Forderung nach immer günstigeren Angeboten ernsthaft, ob man mir mittlerweile die Butter auf dem Brot missgönnt. Ich betrachte die Entwicklung sehr skeptisch und hoffe, dass bald das Ende der Preisschlacht erreicht ist. Einerseits wird der Wunsch nach günstigeren Angeboten geäußert, andererseits beklagt man sich über mangelnden Service und Drückermethoden im Vertrieb - enweder oder. Ich vertrete die Meinung, dass faire Beratung und guter Service kein Ding der Unmöglichkeit sind, wenn sich die Kundschaft der Konsequenzen des Preiskampfes bewusst wird und die Wertschätzung der Dienstleistung mehr in den Vordergrund tritt. Die Milchbauern erregen berechtiges Mitleid, wenn sie über sinkende Preise klagen und niemandem täte es weh, ein paar Cent mehr für den Liter zu bezahlen. Im Kommunikationsbereich herrscht leider eine deutlich andere Denkweise vor- nur wie sollen dann der Erhalt und der Aufbau von Infrastruktur und der Service bezahlt werden? Weniger Rationalisierung und bessere Schulungen bei den Anbietern und eine angemessene Zahlungsbereitschaft von Seiten der Kundschaft könnte einige Probleme lösen, aber dieser Konsenz wird wohl ein naiver Traum bleiben.
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Leider is das schon seit Langem in vielen Branchen der Trend. Deswegen werde ich meine komplett funktionstüchtige 30 Jahre alte Grundig-Stereoanlage auch nicht weggeben: Die hat nur da Kunsstoffteile, wo die Leitfähigkeit von Metall die Funktion beeinflussen würde - ein Stapel von aus dem Vollen gefrästen Metallklötzen.

Nur: Was würde eine ordentliche Verarbeitung des Pre an Kosten verursachen? Lass es 10-20 Euro sein - die hätte man problemlos an den Verbraucher weitergeben können und hätte damit weitere Imageschäden vermieden.
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Zitat
Ich hielte es für mehr als wagemutig, dem "schlechten" Geld vor diesem Hintergrund ggf. noch "gutes" hinterherzuwerfen. Denn daran, dass das ganze hier für den Fragesteller mit einem mechanisch einwandfreien Gerät endet, mag ich nicht so recht glauben ... er sei denn, es ist das, was man gemeinhin als "lucky guy" bezeichnet ...
Das sehe ich auch so. Andererseits finde ich es sehr schade für Palm - von denen hätte man angesichts ihrer derzeitigen Situation tadellos verarbeitete Geräte erwarten dürfen.
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Ich kann seby nur bestätigen. Auch wenn das Gerät "umgetauscht" wurde, erfolgte der Tausch auf Grund der Gewährleistung. Wie der Händler es in seiner EDV behandelt, ist seine Sache.
Schwierig wird es, wenn quasi die gesamte Serie betroffen ist: Die Funktion des Gerätes ist ja nicht eingeschränkt und wenn der Hersteller sagt, dass die wackeligen Teile üblich und kein Reklamationsgrund sind, kann es unter Umstände mit der Gewährleistung schlecht aussehen - aber das ist nur eine Vermutung.