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Original geschrieben von robin90
In meinem Fall sollte bei einem mit XXL gekennzeichneten Tarif mit der möglichkeit 3 Simkarten zu nutzen, 10 bis 15GB Traffic inbegriffen sein.
Und ein anderer sagt dann wiederum: "Wie, 10 - 15 GB sind doch viel zu wenig!? Damit komme ich nie und nimmer hin. Damit kann ich das nicht machen, und das nicht, und das geht sowieso mal gar nicht."
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Original geschrieben von el_emka
Mein Lieblingsargument! Die Investitionssummen sind fix, egal wie intensiv oder nicht eine Station genutzt wird. Die Kosten einer Node verändern sich nicht durch die Nutzungsintensität, ein Mast muss nicht stabiler gebaut werden, wenn er von vielen Teilnehmern genutzt wird. Upstream- und Stromkosten sind im Vergleich der Investitionskosten vollkommen irrelevant.
Wie auch bei der DSL-Drosselung: Ich finde es durchaus plausibel, dass die Nutzer, die höhere Ansprüche haben und die vom zur Verfügung stehenden Netz in höheren Umfang Gebrauch machen, auch stärker zur Finananzierung von Instandhaltung und Ausbau herangezogen werden. ... Immer dieses blöde Argument "Es kostet ja alles überhaupt nichts, egal, ob ich mehr oder weniger nutze." Wer soll denn wohl vorrangig für überhaupt irgendeine Form von Ausbau zahlen, wenn nicht gerade die Leute, die die hohen Ansprüche haben und die laden, was nur irgendwie geht? 
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Also ein Kindle-Tablet? ... Ich würde, verglichen mit anderen Android-Tablets, eher sagen, nein. Es sei denn, man steht auf die ganzen integrierten Amazon-Dienste und möchte diese auch tatsächlich nutzen. Wenn man Flexibilität möchte, ist diese enge Kopplung an Amazon wohl eher hinderlich.
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Jogo: Du könntest dir mal AquaMail angucken. Das verwende ich auf dem Smartphone schon seit längerem mit IMAP-Zugriff auf Gmail. Auf dem Tablet bin ich allerdings letztens auf die Gmail-App gewechselt, weil ich sie (zumindest auf dem Tablet) optisch noch ansprechender finde und weil sie das Label-Konzept viel konsequenter umsetzt als andere IMAP-Clients mit Ordnern.
Die Push-Benachrichtigungen brauchen seltsamerweise meistens etwas länger (im Minutenbereich) als bei AquaMail. :confused:
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Original geschrieben von mkg
Insgesamt ist das Ganze natürlich weitgehend sinnfrei bringt mir aber viel Spass und hat bisweilen schon etwas zwanghaftes.
Das glaube ich sogar.
... Obwohl ich, glaube ich, einfach zu träge dazu wäre, mich laufend darum zu kümmern, den finanziellen Aufwand durch günstige Wiederverkäufe möglichst gering zu halten. :confused: Insofern lasse ich sowas lieber gleich ganz, weil ich es mir schlicht nicht leisten könnte. :p
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Darf ich mal fragen, wie viel man im Jahr für den Spaß investierst, diverse Geräte zumindest mal kurz zu Testzwecken im Besitzt gehabt zu haben. Da dürfte doch, selbst wenn man nur mal im Ausnahmefall Geräte auf Dauer behält und ansonsten den Großteil relativ schnell schon wieder vertickt, eine ganz erkleckliche Summe zusammenkommen? ... Wenn man hier im Forum liest, kann man manchmal den Eindruck haben, dass sich der eine oder anderen einen solchen Spaß mal locker eben einem Betrag im mittleren bis gehobenen vierstelligen Bereich im Jahr kosten lässt. :eek:
Und sorry, ja, ich bin so neugierig. 
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Administriert man den Pi in der Regel nicht sowieso remote von einem anderen Rechner aus, an dem man ein Display zur Verfügung hat? Der Pi ist doch eher ein nettes Teil, um damit fest in ein Netzwerk eingebunden Serverdienste zur Verfügung zu stellen und weniger ein Mobile Device wie etwa ein Tablet (das immerhin sämtliche zwingend erforderliche Peripherie in sich vereint mitbringt, bzw. zumindest halbwegs brauchbare Alternativen).
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Aber die Websessions von Vodafone (direkt) sind, was die Zeitfenster angeht, mittlerweile gar nicht mehr so prickelnd und auch vergleichsweise teuer. Deswegen die Idee, noch mal explizit zu gucken, ob man Telefonie und Datennutzung nicht auch bei einem der Reseller (Pro7, RTL, BILDmobil und wie sie alle heissen) vielleicht auf einer SIM kombiniert bekommt. ... Spontan könnte ich so jetzt nicht sagen, ob da was geht, aber deswegen zumindest die Anregung, dort mal weiter zu forschen. 
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Was die Internetnutzung auf Session-Basis angeht, wären die diversen Websession-Angebote im Vodafone-Netz vielleicht ganz interessant. Bin aber nicht genau im Bilde, ob du damit alle erforderlichen Parameter unter einen Hut bekommst. Du brauchst ja eine SIM mit eingehender Portierung, die sowohl sprach- als auch datentauglich ist und bei der du zudem auch noch sinnvolle Zeitfenster zur Auswahl hast.
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Irgendwie wundert mich das immer wieder, warum selbst bei solchen Übertragungsraten im zweistelligen MBit/s-Bereich keine besseren Ping-Werte erreicht werden. :confused: ... Bei Vodafone hatte ich schon vor zwei Jahren mit einem K3765 regelmäßig Werte < 60 ms (bei effektiv erreichten Übertragungsraten von rund 2,0/1,2 MBit/s). Für's reine Surfen war man damit dann ja fast besser bedient als mit solchen heutigen Werten wie oben. 