Seit gestern oder vorgestern werden bei mir im neuen Play Store endlich wieder Delta-Updates geladen. :top:
Beiträge von BornToRun
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Ich denke auch. Selbst wenn man "nur" 30 GB braucht, aber selbst die bekommt man ja im Mobilfunkbereich überhaupt nirgendwo, wenn man nicht gerade einen LTE-Vertrag nimmt. Und der kostet dann ja auch.
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Re: Könnte FreeDownloadManager was taugen ?
Vielleicht noch ein kleiner Tipp (an den du aber vermutlich auch schon gedacht haben dürftest): Überprüfe die Wiederaufnahme eines unterbrochenen Downloads am besten vorher nach ein paar Minuten Downloadzeit, damit du nicht erst nach Stunden des Downloads feststellst, dass das alles vergebens war, weil der Download jedes Mal wieder von vorn beginnt. Im Zweifelsfall einfach mal während des Downloads die Internetverbindung kappen und gucken, was passiert, wenn die Verbindung wieder da ist.
Eine konkrete Empfehlung für einen guten Downloadmanager habe ich leider auch nicht parat, weil ich schon ewig keinen mehr benutze. Im Zweifelsfall würde ich mal zwei, drei verschiedene ausprobieren.
ZitatOriginal geschrieben von manwappl Ich denke, daß die Wikipediaserver schon so eingerichtet sein sollten, daß es über mehrere Tage/Wochen runtergezogen wird (die meisten Leute haben ja nur 5 Stunden in der Woche den Computer für Schreibkram an), Und eine langsame DSL ist nicht nur in Dt. (auch Bulgaren wollen wiki) immer noch Standard...da wird sich Wikipedia ja ein bißchen drauf einstellen müssen. daß die Clients Privatleute und keine Unternehmen mit Highspeed sind.
Nachdem ich in letzter Zeit im Zusammenhang mit der beabsichtigen DSL-Drosselung der Telekom so viel darüber gelesen habe, für wie viele Leute es offensichtlich ganz normal ist, mal eben in einem Rutsch ein Spiel von 30 GB runterzuladen, würde mich ehrlich gesagt überhaupt nichts mehr wundern.
... Ich selber habe hier auf dem Lande aber auch nur "Steinzeit-Internet", wo es sich für mich sowieso von vorn herein erübrigt, über Downloads in solchem Umfang nachzudenken. :mad: -
Vielleicht haut speziell beim Opera auch der Turbo-Proxy irgendwie dazwischen? Aber ganz generell kann man m. E. sowieso nicht davon ausgehen, dass sich jeder Download nach einer Unterbrechung wieder aufnehmen lässt. Zum einen muss der Client diese Funktion unterstützen, zum anderen aber auch der Server. Bin mir gerade nicht sicher, wie sich die verschiedenen Browser in dieser Hinsicht schlagen, und ob das serverseitig tatsächlich Standard ist. Allerdings würde ich sowieso davon absehen, einen Download von solchem Umfang im Browser zu machen, sondern dafür einen speziellen Downloadmanager installieren. Bei dem kann man immerhin davon ausgehen, dass eine Wiederaufnahme zumindest clientseitig problemlos funktioniert, und ein weiterer Vorteil ist auch, dass er die Internetverbindung während des Downloads besser ausnutzen kann, indem er verschiedene Teile der Datei (u. U. sogar von verschiedenen Servern) parallel lädt.
Ich stelle mir allerdings die Frage, in wie weit eine Offline-Version von Wikipedia überhaupt Sinn macht. Wenn man diese nämlich zumindest halbwegs aktuell halten möchte, dann wird man gezwungen sein, sie in bestimmten Abständen immer mal wieder upzudaten. Und weil man nie weiß, ob man zwischenzeitlich wirklich immer noch die aktuelle Version vor sich hat, wird man wahrscheinlich trotzdem oft noch mal die aktuelle Version aus dem Netz laden wollen/müssen. Wie viel Übertragungsvolumen kommt denn allein für Wikipedia überhaupt im Monat zusammen, wenn man ausschließlich auf die Online-Version zurückgreift? Auch wenn Kleinvieh bekanntlich auch Mist macht, aber das dürfte doch alles im sehr überschaubaren Rahmen bleiben, zumal Wikipedia ja nun ziemlich schlicht und textlastig ohne datenintensiven Schnickschnack gehalten ist.
Mir wäre es ehrlich gesagt zu blöde, für eine Offline-Version von Wikipedia so viel Aufwand zu betreiben und Freunde, Bekannte oder die Familie zu belästigen, um für sowas tagelang deren Internetzugang belagern zu können. :mad: ... Ein 15-minütiges Youtube-Video pro Monat weniger, und man hat wahrscheinlich mehr Übertragungsvolumen eingespart, als man für den Online-Zugriff auf Wikipedia über den ganzen Monat hinweg gebraucht hat.
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Denke ich doch, dass Thumb Keyboard sowas in der aktuellen Version auch hat:
All Settings -> Word Suggestion Settings -> Bigram Suggestions
Ich komme mit dem Thumb Keyboard zum Tippen mit den Daumen von der Seite gut zurecht. Bei anderen geteilten Tastaturen sind die Tasten mitunter sehr winzig oder die Tastenblöcke sind so weit zur Mitte ausgedehnt, dass man die mittleren Tasten nur noch schwer erreicht. Ist aber vielleicht auch eine Frage der persönlichen Daumen-Anatomie oder auch des persönlichn Geschmacks.
Bei diese ganzen Word-Prediction/-Suggestion/Autocorrection-Features bin ich mir immer etwas unschlüssig, was ich davon halten soll. Manchmal artet es in sowas von einem Krampf aus, bis man endlich mal genau das da stehen hat, was da stehen soll. :mad: Oder ich weiß mit solchen Funktionen einfach nicht vernünftig umzugehen?

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Wie es mit einem Windows-Tablet aussieht, kann ich nicht sagen, aber angesichts meiner Erfahrungen mit dem Samsung Note 10.1 wäre ich etwas vorsichtig, allzu große Erwartungen zu haben. Surfen, hier mal ne Mail, dort mal nen Forenbeitrag, Feeds per Newsreader durchforsten, mal was in die Dropbox schieben und den Link dazu teilen - sowas geht alles sehr gut damit. Aber längere Texte würde ich auf einem Tablet nicht schreiben, und erst recht nicht be-/überarbeiten wollen. Hier was einfügen, dort was rausnehmen, einen ganzen Textblock von hier nach dort verschieben, was auf dem Rechner ganz schnell von der Hand geht, das geht auf dem Tablet alles eher schlecht als recht. Und beim Arbeiten in Tabellen dürfte das nicht wesentlich anders aussehen. Allein schon, den Cursor zielgenau zu positionieren und Textstellen exakt zu markieren, empfinde ich als sehr fummelig. Und wenn man dann noch die Vorstellung hat, sowas auch in der Bahn, wo es beengt und wackelig ist, erledigen zu können, dann würde ich behaupten, dass man das schlicht vergessen kann.

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Thumb Keyboard
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Zitat
Original geschrieben von wwbusch Interessant finde ich die bisherigen Aussagen: so im Mittel zwischen 400 und 600 MB OHNE STREAMING und mehrere GB mit Streaming....
Ist das nicht viel eher logisch als interessant? :confused:
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Zitat
Original geschrieben von schinge
Google betreibt also den App Store von Apple?
Ja, seit Neuestem. Wusstest du das etwa noch nicht?
... Ne, Quatsch. Hätte ich nur mal etwas aufmerksamer gelesen ... :mad: -
Zitat
Original geschrieben von schinge
Da ist trotzdem Apple schuld und nicht die Telekom, ...Zum einen das, aber ggf. ja sogar auch der Anbieter des Services, der gedrosselt nicht mehr funktioniert, hier also Google.
Oder auch der Betreiber der Website, die sich gedrosselt kaum bis überhaupt nicht mehr bedienen lässt. Und gerade die Netzbetreiber tun sich selber ja nicht mal mit guten Beispielen hervor, wie man Websites baut, die auch bei gedrosselter Geschwindigkeit noch benutzbar bleiben. So schön dieses ganze AJAX-Gedöns, bei dem bei hinreichender Geschwindigkeit so vieles wie "magic" im Hintergrund passiert, auch sind, bei gedrosselter Geschwindigkeit sind gerade diese AJAX-lastigen Websites ein einziger Krampf, weil man häufig kaum noch irgendein Feedback bekommt, was eigentlich gerade passiert.
Finde ich auch doof. Aber dem Netzbetreiber, der die Flat drosselt, kann man dabei noch am wenigsten was ans Zeug flicken. Oder soll der künftig fein säuberlich auflisten, was man gedrosselt alles NICHT mehr machen kann?
