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Original geschrieben von Maloja
Selbstverständlich liegt es daran. Woran soll es denn sonst liegen? Damit ist der Android Kalender aber für Outlook/Exchange User unbrauchbar. Daran ändert auch dein sinnfreies Posting nichts.
Doch. Denn nicht jeder Outlook-User verwendet ellenlange Betreff-Zeilen, sondern nutzt dafür die dafür vorgesehene Beschreibung.
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Original geschrieben von Maloja
Eine Projekt-Management-Software ersetzt aber keine Notizen. Ich weiß auch gar nicht was eine Projekt-Management-Software mit Notizen zu tun hat.
Ich spreche nicht von Notizen, sondern von Aufgaben.
Einigen wir uns darauf, dass Android wie auch viele andere Handy-Betriebssysteme für Leute, die gerne viel in den Betreff eines Termins reinschreiben und auch auf die Notizfunktion von Outlook angewiesen sind, eine suboptimale Lösung darstellen.
Mich stört einfach diese Verallgemeinerung von dir, da auch ein Programm wie Outlook von jedem anders genutzt wird.
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Spätestens ab 01.07.2010 gibt es das bei allen Netzbetreibern.
Quelle: Teltarif
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Original geschrieben von Betamax
Das sind sehr gute Preise, alle Achtung! Damit sind sie günstiger als Vodafone positioniert
Bei Vodafone zahlt man als DSL-Kunde schon seit langem nur 19,95 € für die Mobile Connect Flat. Das ist nochmal 5 € günstiger als dieser Telekom-Vorteil. 
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Re: Android und Outlook funktioniert nicht.
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Original geschrieben von Maloja
der Android Kalender wird auch nicht richtig mit Outlook synchronisiert. Wenn man viel in die Outlook Betreff Zeile schreibt, so wie ich es gerne mache, dann wird der letzte Teil auf dem Handy nicht angezeigt.
Das liegt wohl eher an der Längenbegrenzung des Betreff-Feldes im Kalender.
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Original geschrieben von Maloja
Wie schon geschrieben wurde, werden Outlook Notizen (sind mir sehr wichtig) und Aufgaben gar nicht synchronisiert.
Damit ist das Android System absolut unbrauchbar wenn man mit Outlook arbeitet. Outlook ist für mich wiederum unverzichtbar.
Nicht jeder verwendet Outlook für Notizen. Selbst für Aufgaben setze ich es nicht ein. Da gibt es andere Werkzeuge (Projekt-Management-Software).
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Original geschrieben von weberflo
Übertragen aufs Mobilfunknetz: Die HS(D)PA-Kapazität sollte derart bemessen sein, dass zumindest annähernd und sofern entsprechendes Netz vorhanden ist jederzeit die versprochenen Bandbreiten erzielt werden.
Das will doch keiner bezahlen.
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Original geschrieben von weberflo
Bei DSL (kein Universaldienst) funktionierts auch: erreicht ein DSL6000-Kunde nur 2 MBit, ist was faul.
Mal davon abgesehen, dass die Kupferdoppelader bei DSL kein Shared Medium ist, das man sich mit Hunderten teilen muss.
Damit jeder Mobilfunknutzer in Deutschland 7,2 MBit/s nutzen könnte, bräuchte man ein viel engmaschigeres Netz. Das ist a) teuer und b) mit erheblichen Protesten seitens der Bevölkerung verbunden.
Natürlich möchte jeder überall telefonieren, aber Mobilfunkmasten möchte niemand in seiner Nähe haben. Die strahlen ja und davon kriegt man Krebs. Natürlich sind das dieselben Leute, die sich zu Hause ein schnurloses DECT-Phone gönnen. 
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Original geschrieben von NoIdea
Nach deiner Logik könnte man ja jeden Mann sofort der Vergewaltigung beschuldigen weil er schließlich die "Ausrüstung" dazu dabei hat.
Kann man nicht? Welche Beweise muss eine vergewaltigte Frau vorlegen, damit die Polizei/Staatsanwaltschaft aktiv werden darf?
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Das gibt's beim Hero auch, also wahrscheinlich bei allen Android-Phones.
Können das Besitzer eines Nexus One oder G1 bestätigen?
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Original geschrieben von tobi45
Heißt das dass es für nicht-HTC-Geräte noch keine Sync-Lösung gibt?
Doch, gibt es. Sony Ericsson liefert beim X10 meines Wissens auch eine Sync-Lösung mit.
Ansonsten muss man auf Drittsoftware wie Missing Sync for Android zurückgreifen. Diese kostet allerdings 40 USD.
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Bestimmt. 
Hat dieser Anbieter nicht vor geraumer Zeit seine Festnetz-Sparte verkauft?
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Original geschrieben von tobi45
Mit welchem Programm führst du die Syncronisation durch?
Vermutlich HTC Sync.