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Original geschrieben von Meilow
OT: Aber hier nen Link: http://www.orange.at/Content.N…s-internet-unlimitiert-5/
Wobei da noch jährlich 19,90 € und im ersten Jahr weitere 49,90 € dazukommen. Macht im ersten Jahr also >10 € im Monat. Von den Telefonie- und SMS-Preisen braucht man gar nicht erst zu reden.
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Original geschrieben von beugelbuddel
Ok,
das kommt aber sicherlich nicht bei so vielen Leuten vor? Buche ich Tickets unterwegs, so drucke ich diese meistens auf irgendeinem Pc aus. Die Kunden sind dann meistens so nett, mich kurz an einen Pc zu lassen. 
Das kannst du als Geschäftsreisender, für den "unterwegs" "beim Kunden" bedeutet, machen. Andere sind dann aber vielleicht auch an der frischen Luft. 
Für mich bedeutet das Handyticket z. B. Unabhängigkeit von den Fahrkartenautomaten, für die ich a) nicht immer das passende Kleingeld dabei hab, die b) in jeder Stadt anders bedient werden und bei denen ich c) teilweise so lange Schlange stehen muss, dass mein Zug bereits vor erfolgter Buchung abfährt.
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Original geschrieben von SebastianBonn
Außerdem will man womöglich auf kurz oder lang ohnehin weg vom flexibel zubuchbaren Datenvolumen und den Nutzern im Paket mit größerem Datenpaket auch nutzlose Flatrates verkaufen. Dieser Ansatz findet sich ja im neuen Tarif Blue L bereits wieder, der im Prinzip völlig nutzlos ist, weil er im Vergleich zur Kombi Blue M plus SMS-Flat plus 1GB-Upgrafe bei gleichem Preis lediglich noch ein weiteres 1 GB bietet, und das aufgrund der 24-monatigen Bindung auf Kosten der Flexibilität. Jedoch soll das größere Volumen genutzt werden, um den Kunden einen teureren Basistarif mit 24 Monaten aufzuschwatzen.
Und wer 5 GB braucht, fährt mit dem Blue M sogar günstiger. Von der Flexibilität, SMS-Flat und Upgrade wieder abbestellen zu können, spreche ich mal lieber nicht. 
39,99 € o2 Blue M
09,99 € SMS-Flat
19,99 € 5 GB-Upgrade
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69,97 €
59,99 € o2 Blue L
09,99 € 5 GB-Upgrade
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69,98 €
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Original geschrieben von namorico
Wer den Tarif nicht mag, muss ihn auch nicht abschließen. Ich bin mir sicher, dass in Zeiten von Whatsupp die meisten eine Festnetzflat vorziehen und mit 150 frei-SMS klarkommen.
Es gibt viele Menschen da draußen, die kein Smartphone haben. Soll ich als Smartphone-User jetzt darauf verzichten, mit ihnen schriftlich kommunizieren? Außerdem: Wenn tatsächlich in Zeiten von WhatsApp keine SMS mehr gebraucht würden, wäre das erst Recht ein Grund, die SMS-Flat mitzuliefern. Man hätte so ein zusätzliches Verkaufsargument ohne Kosten für den Netzbetreiber.
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Original geschrieben von Andreas2107
Ganz provoktiv die nächste Frage: Warum heftest Du als PRIVAT(!)-Person Deine Telefonrechnungen ab? Du kannst sie steuerlich sowieso nicht geltend machen. Und wenn Du sie unbedingt archivieren möchtest, kannst Du doch auch die PDF-Dateien runterladen und sammeln.
Wirfst du deine Kontoauszüge auch sofort in den Müll? Steuerlich sind die in den meisten Fällen auch nicht relevant.
Natürlich kann man auch die PDF-Dateien sammeln. Das mache ich mit den Kontoauszügen auch. Allerdings gibt es eben auch Leute, die Dokumente lieber in der Hand halten. Zumal nicht jeder seinen PC regelmäßig sichert und dann beim Ausfall der Festplatte der Knatsch groß ist.
Mein Chef druckt wichtige E-Mails auch aus und heftet sie in die entsprechende Akte, damit sie nicht verloren gehen.
Wer einen Online-Tarif abschließt und dafür Rabatt erhalten hat, kann ja gerne zur Online-Rechnung gezwungen werden. Wer aber in den Laden gegangen ist, ist vermutlich nicht so PC-versiert. Er sollte die Rechnung ohne zusätzliche Gebühren in Papierform erhalten. Stell dir vor, die Sparkasse würde die Kontoauszugsdrucker aus Kostengründen abschaffen. Man müsste die Kontoauszüge per Online-Banking beziehen. Egal ob man nen PC hat oder nicht.
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Original geschrieben von Andreas2107
Aber ganz ehrlich? Was spricht denn gegen die Online-Rechnung als Privatperson? In Kürze funktioniert sogar der PDF-Versand an Deine E-Mail-Adresse.
Wenn man sie im Ordner abheften möchte, muss man sie erst ausdrucken. Und nicht jeder hat einen Laserdrucker, damit der Ausdruck dokumentenecht ist.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Bei Symbian und MeeGo ist das ja auch kein Problem.
Bei denen ist das deshalb kein Problem, weil sie nicht als Always-Online-Systeme konzipiert wurden.
Android hält z. B. eine permanente TCP-Verbindung zu Google, über die der Android Market und die C2DM-Geschichten wie Gmail-Push laufen. Ohne diese Verbindung könnte Google auch keine Apps nachträglich löschen. 
Bei Symbian wurde nichts davon vorgesehen.
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Original geschrieben von senderlisteffm
Verlierst Du dagegen die EC Karte, steht alles wichtige, bis auf die PIN drauf. Also viel weniger Hürden.
Das kommt ganz auf die Bank an. Bei manchen gibt es separate Zugangsdaten für das Online-Banking.
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Original geschrieben von Kanefire
Kurze Info für die, die meinen, das das SMS Tan Verfahren sehr sicher ist:
http://www.gulli.com/news/1727…t-sms-codes-ab-2011-10-06
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,789731,00.html ist da auch ganz interessant.
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Original geschrieben von Der Schakal
Das suggieriert einem ja, dass man ohne die Flat etwas zahlt, was ja nicht stimmt.
Das ist doch der Fall, wenn das Inklusivminutenkontingent verbraucht ist. Die "BASE-Flat" ist als Festnetz-Flat aufgeführt.
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Original geschrieben von meon96
Automatische Aufladung: Also ich gehe davon aus. Die 10€ werden gebucht,der Kunde nutzt diese und erst bei erfolgreicher Abbuchung ist es möglich weitere 10€ zur Aufbuchung automatisch zu verwenden.
Was ist für dich erfolgreiche Abbuchung? Lastschriften lassen sich auch nach Monaten noch zurückgeben.
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Original geschrieben von meon96
Bei Vertragskarten ist es auch Gang und Gäbe das bei bestimmten Beträgen der Kunde vorher gefragt wird bzw. bei hohen Aufkommen die Karte erst mal gesperrt wird.
Korrekt. Nur wird bei Vertragskarten (simply ist übrigens auch eine) eben nicht in Echtzeit abgerechnet. Wenn die Abrechnung alle 24 Stunden geschieht, können in 24 Stunden mit HSDPA bereits erkleckliche Summen zusammen kommen.
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Original geschrieben von SpeedTriple
Wenn es ein seriöser Anbieter ist, dann führt er alle Preise dem Kunden übersichtlich auf.
Demnach gibt es überhaupt keine seriösen Anbieter. Preise zu Sonderrufnummern etc. findet man nämlich selbst bei der Telekom versteckt im AGB-Bereich.