Beiträge von archie83

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Es gibt durchaus SIM-Karten-Generationen, die das nicht können. Habe irgendwo noch eine blau.de-Karte. Die kann nicht mal 3G beherrscht.


    3G ist klar. Dass eine SIM jedoch zwar HSDPA, aber nicht HSUPA unterstützt, ist mir neu.

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Die Tchibo-SIMs beherrschen wohl auch kein HSUPA. So jedenfalls die Aussage der Hotline.


    Dass HSUPA von der SIM abhängen soll, ist mir neu.

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    Original geschrieben von isittrue
    Sehe allerdings grade, das die Taktung bei Tchibo bei 400kB liegt. Direkt bei O2 ist es 10kB.
    Das ist schon ein gewaltiger Unterschied..


    Nur wenn man die Verbindung andauernd trennt.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Trend ----> Prepaid


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    Original geschrieben von JHV
    Umsatzsteuer fällt nur auf die Mobilfunkdienstleistung an.


    Die man aber schon im Voraus bezahlt hat, sonst wäre das ja nicht Prepaid.


    Edit: simyo weist auf der signierten Rechnung die automatische, guthabengesteuerte Aufladung von 10 € als "Vorausbezahlte Telekommunikationsleistung" mit 19% USt aus.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Trend ----> Prepaid


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    Original geschrieben von Ryushi
    Also als Betriebsausgaben kann man die Discounterkarten meines Wissens nach sehr wohl ansetzten


    Das wäre doch mal was: 100 € Guthaben auf die Karte buchen, steuerlich geltend machen und anschließend das Guthaben auszahlen lassen.
    Das soll jetzt keine Anstiftung zum Steuerbetrug sein. ;)
    IMHO sollten Guthabenkarten nur wie eine zinsfreie Geldanlage gewertet werden. Erst die eigentliche Nutzung von Mobilfunkdienstleistungen sollte absetzbar sein.


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    Original geschrieben von saintsimon
    Simyo kann man jederzeit ohne Laufzeit auf Postpaid umstellen, und man bekommt dann jeden Monat eine finanzamtaugliche PDF-Rechnung.


    Es wurde nach Vorteilen von Postpaid gefragt. Ich habe nicht behauptet, dass das bei Discountern nicht möglich wäre.

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    Original geschrieben von kues
    Kommt immer drauf an, wer der Besteller ist. Aber die Länder geben nunmal per Gesetz und/oder Verordnung vor, wer zuständig ist und wie das Geld verteilt wird


    Die Legislative führt aber keine operativen Geschäfte. Dafür wäre die Exekutive zuständig.


    Zumindest in NRW sind für den SPNV mittelbar die Landkreise bzw. kreisfreien Städte zuständig (über die Zweckverbände, an denen sie beteiligt sind): http://www.mbv.nrw.de/verkehr/…hn/oepnv_gesetz/index.php

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    Original geschrieben von butzemann
    Im Nahverkehr wird normalerweise nur Dienstags und Donnerstags außerhalb der Ferien gezählt.


    Ich habe es noch nie erlebt, dass zu den Stoßzeiten gezählt wurde. Das ist auch kaum möglich, da die Züge hier dermaßen überfüllt sind, dass der 1. Klasse freigegeben werden muss, um jeden Passagier überhaupt mitnehmen zu können.

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    Original geschrieben von Printus
    Bei keinem anderen Verkehrsträger muss man zusätzliches Geld zahlen wenn man einen Sitzplatz bekommen möchte.


    Richtig. Beim Flugzeug ist die Sitzplatzreservierung im Endpreis bereits drin. Und im Bus gibt's grundsätzlich keine Sitzplatzgarantie.
    Aber was hättest du davon, wenn die Bahntickets grundsätzlich 10-20 € teurer werden, weil nur noch Sitzplätze angeboten werden?


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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Im Fernverkehr werden ALLE Züge JEDEN Tag gezählt.


    Dann aber nicht mit Personal. Jedenfalls hab ich auf meinen ICE-Fahrten nicht nach jedem Halt jemanden durch den kompletten Zug laufen sehen.
    Na gut, vielleicht gibt's da ne automatische Zählung mittels Lichtschranken.


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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Im Nahverkehr bestimmt das Sitzplatzangebot der Besteller (das jeweilige Bundesland) und nicht das Verkehrsunternehmen.


    Nicht der Verkehrsverbund, in dessen Auftrag der Zug fährt? Nebenbei: Die Fahrgastzählungen werden hier im Nahverkehr ebenfalls im Auftrag des Verkehrsverbundes durchgeführt und nicht im Auftrag der Bahn.


    PS. Letztendlich entscheidet natürlich dennoch die Bahn. Hier war im Zug neulich ein Wagen komplett gesperrt. Technische Mängel bei der Bahn sorgen also für eine künstliche Beschränkung des Sitzplatzangebots. Ich bezweifle, dass der VRR den Defekt angeordnet hatte. ;)