Hahaha....Bielefelder, mal ein paar Punkte dazu:
1.
Deutschland wurde mit USD aufgebaut und gepäppelt, da ist wenig Eigenleistung dabei gewesen.
Man sollte lieber froh sein, dass es im Westen nicht so passierte wie im Osten, wo der Russe Substanz aus dem Land zog. Wenn jetzt alles den Bach runter geht, so what?
2.
Eine Pleite liegt doch in der Natur des Systems und kommt alle paar Jahrzehnte vor. Daraus Szenarien zu stricken und Feindbilder zu suchen ist typisch Deutsch. Glaubst Du die USA lösen sich auf weil Kalifornien pleite ist?
3. EU ist EU ist JEDES LAND DER EU und nicht nur Germanien! Wir haben uns unterzuordnen und unseren Beitrag zu leisten. Keiner schreit "..wir haben den grössten Vorteil der EU gehabt und über Jahre gewonnen, wie WOLLEN DAS GELD NICHT!. Da grabscht man. Und jetzt, wenn es kriselt:
"Böse EU, weg mit allen...*kreisch*".
So ein ehrloses und selbstsüchtiges Verhalten ist einfach nur peinlich.
Germany hat die EU mit ins Leben gerufen und die "Vereinten Nationen Europas" sind das Fernziel. Wenn jetzt der Euro kaputt geht, wird eben mit dem neuen Euro aus dem Trümmern auferstanden.
E geht doch nur darum wer zuerst die verliert: USD oder Euro.
Und, zum Schluss: Was haben die normalen Bürger zu verlieren? Grosser Schuldenschnitt, Bankenpleiten - Neuanfang. Vielleicht lernt man, und verstaatlicht Banken. Normale Bürger verlieren doch kaum was. Wer heute Geld auf der Kante hat, der kauft eben eine Wohnung und vermietet diese. Oder Holz, Konserven, Autos oder sonst was. Alles, nur kein Gold, wie dein gieriger Guru Dir erzählt.