So ist das mit den tendenziösen Einzelbeispielen, die uns das große Ganze erklären sollen:
Sie sind in ihrer Aussagekraft begrenzt und liegen meistens daneben. Ich kann hier das Datenbandbreiten-Fiasko jedenfalls aus dem Test nicht raus lesen.
https://www.connect.de/verglei…netz-hamburg-3204568.html
Connect sagt , dass *in Hamburg*, wo sie gemessen haben, alle drei weitgehend gleichauf liegen, mit Vorsprung für Telekom.
Das sagt aber nicht, ob Du in Hinterwinkeldorf Süd noch Netz mit T, VF oder o2 haben kannst.
Connect sagt nicht, dass es bei o2 Probleme bei ankommenden Anrufen (gab/gibt), wo die Sprachverständlichkeit, trotz gutem Pegel, mies war. Das waren für den Betroffenen extrem wichtige Anrufe, er musste zurückrufen (was schwierig war, weil "gefragter" Gesprächspartner) und hat anschließend seinen o2 Vertrag gekündigt.
Connect sagt nicht, das bei o2 gewisse Abläufe (z.B. Multisim oder Ersatz-SIM buchen und freischalten) überaus haklikg verlaufen können.
Connect sagt auch nicht, das Vodafone z.B. im Münsterland oder in weiten Teilen von Hessen extremen Nachholbedarf hat.
Connect sagt auch nicht, dass ein Shopbesuch be Vodafone "im Endeffekt höchst riskant" sein kann. (Das Risiko besteht prinzipiell auch bei T oder o2, aber nicht so ausgeprägt)
Connect sagt nicht, dass die Online-Selbstverwaltung von CallYa Karten mitunter zur hakligen Angelegenheit werden kann.
Ich sage, dass man bei Vodafone DE wohl verstanden hat, dass ein massiver Netzausbau (Fläche, Kapazität) bitter notwendig ist, aber die Zentrale in UK sieht das wohl noch anders.. Es gibt Ansätze, wo Vodafone wirklich ausbaut (wo es auch bitter notwendig ist).
Ich sage, es muss bei allen drei noch sehr viel ausgebaut werden, wobei T bundesweit eindeutig vorne liegt.
Und ich weiß, dass die Branche rätselt, wie es bei Vodafone weitergeht... 