Die Neugier von NSA, GCHQ & Co.
Hallo,
die Diskussion über die Abhörgelüste von NSA, GCHQ & Co. sind ja nichts Neues.
Einige bezeichnen die Datensammelwut der staatlichen Stellen als "Stasi 2.0", was manche User anders sehen. Einige waren (sind) von der Stasi (Staatsicherherheit der DDR) persönlich betroffen und haben logischerweise eine ganz andere Sicht der Dinge.
Da die Diskussion teilweise in technisch orientierten Unterforen stattfindet, hier ein eigener Thread dafür.
Ich persönlich bin mir bewusst, dass heute alle Daten, die "irgendwo verfügbar" sind, auch gesammelt werden, ob man das gut findet oder nicht. Wirkliche "Geheimnisse" gibt's längst nicht mehr, wenn irgendwo einer etwas wissen will, stehen die Chancen gut, es heraus zu bekommen.
Manche Leute (oft die "Digital Natives") sagen "ist mir doch egal, ich hab nix zu verbergen", andere sagen, je mehr man über sich veröffentlicht, desto eher werden die Punkte "übersehen", die man eigentlich nicht offenlegen wollte... ![]()
Was mich persönlich eher stört, ist die Frage, ob die "Neugierigen", die gefundenen Daten "verstehen" und richtig "zuordnen" können. Aus dem Satz "Tante Agathe hat am Sonntag Geburtstag, vergiss den Kuchen nicht", kann man bei entsprechender Phantasie alles mögliche zusammen reimen.
Patentrezepte habe ich auch nicht.
Meinungen?