Beiträge von HappyDay989

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    Original geschrieben von m0nza
    Also da ich zumindest gerne mal Bänder an der einen, oder anderen Uhr wechsle, würde ich dir auch raten lieber zu der Ausführung mit Metallband zu greifen, falls der Preisunterschied nicht zu gross ist. Lederbänder kannst du dann immernoch dran machen, aber ein Metallband nachkaufen ist meistens unverhältnismäßig teurer, so zumindest meine Erfahrung..
    Habe selber keine Certina, aber bisher nur positives über die Podium in den gängigen Uhrenforen gelesen!

    Kann ich eigentlich in allen Punkten so bestätigen (warum gebe ich dann eigentlich noch meinen "me too"-Senf dazu? :confused: ).


    Bei Lederbändern würde ich empfehlen, sich mal in der Watchlounge (http://www.watchlounge.com) umzusehen, da gibt's eine eigene Zubehör-Ecke, und die haben auch wirklich sehr gute Empfehlungen, was Lederbänder angeht. :top:


    Ansonsten ist die Certina DS eine Top-Uhr, mit der kann man nichts falsch machen. :top:

    Re: Re: Katze pinkelt vor die Eingangstür


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    Original geschrieben von TMausHB
    Kleine Metallmatte vor die Tür legen, Spannung anlegen, und abwarten, bis es vor der Tür "BZZZZ!" macht. :D

    Katzenhasser, wie? :flop:


    Nenne mir doch mal Dein Lieblingstier, vielleicht poste ich dann auch noch ein paar "schöne" Sachen, wie man dieses Tier wohl am besten quälen könnte. :mad:


    Sorry für OT, aber wenn ich solche Sachen lese, geht mir wirklich der Hut hoch.
    Der Kollege Strapper hatte mit dem Anti-Katzen-Spray doch schon eine für beide Seiten gangbare Lösung gepostet.

    Ein Thema zum Totlachen, zumindest bekommt man diesen Eindruck, wenn man hier die meisten Kommentare hier liest. :D


    Es bestätigt mich (wie fast immer) in meiner Ansicht, daß man politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen nicht im Internet diskutieren sollte. ;)


    Bleibt doch einfach bei Mobiltelefonen, davon versteht ihr doch (hoffentlich!) alle etwas und steht nicht allesamt da wie die letzten Deppen, die sich aufgrund eines reißerisch aufgemachten Artikels in Focus Online hier gegenseitig verbal an die Gurgeln gehen als gäbe es kein Morgen. :rolleyes::D

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    Original geschrieben von Stefa.Frank
    @ mungojerrie: Stimmt so hab ich das noch gar nicht gesehen, wenn es Euro 5 und Euro 6 gibt. Nur wann wird das dann sein, dass die neue Diskussion beginnt? Hoffentlich nicht bald.

    Euro 5 soll m. W. ab 1. Sep. 2009 in Kraft treten, Euro 6 dann ab 1. Sep. 2014.*


    Die Verfahrensweise bzgl. Plaketten könnte dann z. B. aussehen wie folgt: Fahrzeuge, die die aktuelle Abgasnorm (also dann Euro 5) bekommen die grünen Plaketten, die Fahrzeuge der nächstschlechteren Norm die gelbe, die der momentan zweitschlechtesten Kategorie bekommen die rote. Wer z. Z. noch eine rote Plakette hat, bekommt gar keine mehr.


    * Siehe die Presseerklärung des EU-Parlaments vom 13.12.2006



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    Original geschrieben von Stefa.Frank
    Ich finde wenn man die Autos einschränkt, warum schränkt man dann auch nicht die Flugzeuge ein? Ein Flugzeug bracht von Deutschland nach Amerika einige hundertausend Liter. Und dann wird sich über die Autos aufgeregt, obwol ein Flugzeug hundert mal mehr braucht als tausende Autos zusammen. Meiner Meinung wird das mit den Autos so getrieben, weil man hier wieder was abzocken kann.

    Daß mit den Flugzeugen wird ganz sicher auch noch kommen. Verursacher sind die Fluggesellschaften, die werden prompt den größten Teil der entsprechenden Kosten auf die Ticketpreise umlegen. Wer also zukünftig mit dem Flieger unterwegs sein wird, wird vermutlich auch an den Kosten dieser gigantischen Luftverschmutzung beteiligt.


    (Ach ja: Bitte jetzt keine Bemerkungen, daß dies unsozial sei, weil dann hundertausende von "armen Schluckern" nicht mehr für 29 Euro nach "Ballermann 6" in Urlaub fliegen können. :rolleyes: )



    @ galahad13: Natürlich liegen die USA und China als Luftverschmutzer deutlich vor Deutschland. Man sollte aber auch mal daran denken, daß diese Länder doch erheblich mehr Einwohner haben als Deutschland. Es wäre also interessant, den Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 und anderen Schadstoffen für die jeweiligen Länder zu ermitteln. Und da stehen die Deutschen wohl nicht so toll da - http://www.learnline.de/angebo…v/03/daten/CO2abskopf.htm hat zwar nur die Daten von 2002 im Angebot, aber wesentlich geändert haben dürfte sich die grundsätzliche Tendenz in der Zwischenzeit wohl nicht.

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    Original geschrieben von pallmall
    Deiner Meinung nach sollen arme Menschen also wieder ein, zwei Stunden früher aufstehen und zu Fuss zur Arbeit? Oder halt in Bussen, damit auch sieht, wer wozu gehört?

    Arme Menschen? Bitte definiere "Armut". Ist derjenige, der nicht alle drei oder vier Jahre einen Neuwagen finanzieren kann, denn schon "arm"?

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    Original geschrieben von pallmall
    Also eine Reichensteuer? Die dicken SUVs, die A8er, und haste nicht gesehen, die wurden nicht von den Lohnsklaven geordert, sondern von denen, die sich ohne weiteres Autos mit besserer Ökobilanz hätten holen können-Hybrid und Elektroautos gibts nicht erst seit dem Klimabericht. Aber da war das Verursacherprinzip wohl noch nicht erfunden? Die, die die Spritschlucker über die Autobahnen geprügelt haben, die sind nun deiner Idee nach fein raus! Die holen sich einfach nen plakettentauglichen Wagen und lachen sich eins.


    Während die Allgemeinheit deren Umweltverschmutzung mit Verzicht bezahlen soll...

    Du scheinst hier Umweltschutz mit Klassenkampf zu verwechseln... Ich habe vom Verursacher-Prinzip gesprochen. Das bedeutet, daß der, der mehr Dreck oder CO2 emittiert, natürlich auch mehr bezahlt. Und es spricht m. E. nichts dagegen, innerhalb bestimmter Zeiträume Fahrzeugen, die z. B. bestimmte Emissionswerte an CO2 und auch anderen Schadstoffen überschreiten, schlicht und einfach aus dem Verkehr zu ziehen. Mit einer etwas sorgfältigeren Lektüre meines Beitrags wärst Du allerdings selbst auf diese Idee gekommen, daß sich dies nicht nur auf die "alten Stinker" von heute bezieht, sondern daß jeder "neue Stinker" von heute der "alte Stinker" von morgen sein wird.



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    Original geschrieben von pallmall
    Deine Argumentation zielt nur darauf ab, weiterhin auf dicke Hose machen zu dürfen...

    Sag mal, geht's noch? Ich fahre keinen 500 PS-Boliden, sondern einen ganz normalen Mittelklassewagen, der bei den Benzinern lt. einer ADAC-Untersuchung* gemeinsam mit dem Volvo S40 1,6 den viertniedrigsten C02-Ausstoß in seiner Klasse aufweist. Was das mit "dicke Hose" zu tun haben soll, darfst Du mir gerne mal erklären, aber bitte per PN, weil's nämlich hier völlig OT ist. :mad:


    * siehe ADAC Motorwelt, Heft 3/2007, S. 43



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    Original geschrieben von pallmall
    Konsequent wäre die totale Verbannung des Individualverkehrs aus Ballungsräumen und totaler Umstieg auf ÖPNV-und zwar für alle, unabhängig vom Geldbeutel.


    Das, und nur das wäre ökologisch sinnvoll. Ein Lexus braucht auch Energie und verschmutzt die Umwelt, halt nur ein bissl weniger. Selbst wenn der Staat subventioniert und jeder nen Hybrid fährt, ham wir das alte Problem und die Klimakatastrophe ist nur ein bischen aufgeschoben. Wem nutzt das? Einzig den Besserverdienern, der Umwelt nicht...

    Wie gesagt, Du betreibst hier Klassenkampf-Agitation, aber sachliche Argumente trägst Du leider nicht vor. :flop:

    @ AdministratorDr


    Doch, ich hatte durchaus schon Geldsorgen. Ich bin schließlich nicht als Sohn reicher Eltern mit dem goldenen Löffel im Mund geboren worden. Was ich heute habe, habe ich mir hart erarbeitet, mir ist nichts geschenkt worden.


    Ich hab einfach was dagegen, wenn Leute selbst mit ihren Luxus-Sorgen (und Autofahren IST eine Luxus-Sorge) meinen, daß der Staat oder sonstwer dazu verpflichtet wären, ohne Ende zu subventionieren, zu bezuschussen und zu fördern, als gäbe es keinerlei Eigenverantwortung mehr. Mir ist von meinen Eltern allerdings noch beigebracht worden, daß ich mir nur das leisten kann, was ich auch bezahlen kann.


    Ich wiederhole meine Frage:


    Warum sollte die Umrüstung "alte Stinker" zu mehr Umweltverträglichkeit auf Steuerzahlers Kosten gehen? Und wo wird die Grenze gezogen zwischen denen, die angeblich genug verdienen, um auch aus eigenen Mitteln ein umweltverträglicheres Auto zu finanzieren und denen, die das angeblich nicht können? Oder soll hier nach dem Gießkannenprinzip verfahren werden: Jeder kriegt, und der Staat bezahlt (mal wieder)?



    @ Chevygnon


    Nein, allzu lange würde ich diese "alten Stinker" nicht mehr herumfahren lassen. Ab einem bestimmten Stichtag könnte man ja auch per Gesetz verfügen, daß alle Autos, die nicht mehr einer bestimmten Abgasnorm entsprechen, ihre Zulassung verlieren.


    Wie gesagt, ich bin sehr für das Verursacherprinzip. Wer Dreck macht, soll auch für die Folgekosten aufkommen. Wer das nicht kann, darf eben keinen Dreck machen. Als unsozial und gar als überheblich empfinde ich das durchaus nicht.


    Es ist m. E. dagegen sehr viel unsozialer und überheblicher, das Recht auf kostenlose Umweltverschmutzung für einige einzufordern und dann von denen, die ihre finanziellen Mittel einsetzen, um möglichst wenig Verschmutzung anzurichten, auch noch zu fordern, für die Beseitigung des Drecks der anderen aufzukommen. :flop:



    Noch einmal: Wir reden hier nicht davon, daß jemandem ein Dach über dem Kopf oder das zum Leben Notwendige vorenthalten oder gestrichen werden soll. Würde jemand so etwas fordern, wäre ich der erste, der dagegen auf die Barrikaden ginge. Wir diskutieren hier über eine Luxus-Sorge, nämlich den sogenannten Individualverkehr. Und die Teilnahme am Individualverkehr auf Steuerzahlers Kosten ist kein Grund- oder Menschenrecht, und die Freistellung davon, für die durch nämliche Teilnahme am Individualverkehr angerichtete Umweltverschmutzung aufzukommen, ist es noch weniger. :rolleyes:

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    Original geschrieben von Weesel
    insofern wäre ich im umkehrschluß dafür das innovationen wie kaltlaufregler, partikel- und rußfilter etc erheblich mehr für alte autos subventioniert werden als bisher...


    Und wer soll diese von Dir geforderten Subventionen bezahlen? Etwa der Staat, aus Steuergeldern? :flop:


    Womit will man denn so etwas rechtfertigen? :confused:


    Ich bin schon der Meinung, daß endlich damit Schluß sein muß, daß jeder Mist in Deutschland steuerlich gefördert werden soll. Wer kein Geld hat/ausgeben will für ein umweltfreundlicheres Auto oder für die Umrüstung seines "alten Stinkers", zahlt halt mehr für die Luftverschmutzung, die er verursacht. Es gibt kein Grundrecht auf Luftverschmutzung, und es ist daher auch nicht die Pflicht des Staates, Deutschlands "alte Stinker" auf Kosten der Allgemeinheit auf ein bißchen mehr Umweltfreundlichkeit zu trimmen. :rolleyes: Da sollte schon das Verursacherprinzip gelten: Wer verschmutzt, muß auch selbst dafür zahlen und darf nicht auch noch den Staat anbetteln.



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    Original geschrieben von Weesel
    natürlich sollte man die rentabilität beachten, aber ich denke mal das der großteil der autos die betroffen sind keine 12 jahre alt sind...


    ich meine wenn man sich anschaut wieviele golf 3 tdis oder ähnliche tdis rumschippern muß man sich schon übelegen was mit denen passieren soll... zum verschrotten noch zu gut, und aufrüsten zu teuer...


    allerdings gibt es ja neben den partikel filtern noch andere möglichkeiten den wagen wieder euro 2norm flott zu bekommen... nur sollten eben solche mehr subventioniert werden!


    Durchaus nicht! Denn das würde bedeuten, daß es die Allgemeinheit mit ihren Steuergeldern auch noch unterstützt, daß Autos weitergefahren werden, die nicht mehr den aktuellen Abgasstandards entsprechen. :flop: Denn auch ein "alter Stinker" mit einem Rußfilter ist und bleibt zunächst einmal ein "alter Stinker", und der Gestank und die sichtbaren Rußwolken sind ja nicht das einzige, was das im Vergleich zu modernen Motoren viel schlechtere Abgasverhalten alter Motoren ausmacht.


    Es ist eigentlich ganz einfach: Wer es sich nicht leisten kann, ein umweltfreundlicheres Auto zu fahren als einen "alten Stinker", der muß eben tiefer in die Tasche greifen als bisher, und der muß auch bald damit rechnen, in bestimmte Bereiche (Innenstädte) nicht mehr hineinfahren zu dürfen. Vielleicht schafft DAS dann den Anreiz für diese Leute, sich von ihren Stinkern zu trennen.

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    Original geschrieben von galahad13
    Entscheidend für den Verbrauch ist auch die Drehzahl und mit modernen Dieselmotoren kann man gemütlich mit 2000 Umdrehungen bei 160 km/h dahingleiten und verbraucht grade mal 5-6 Liter Diesel.
    Das sind Werte von denen jeder Benziner nur träumen kann.


    Das stimmt so nicht. Wenn man einen Dieselmotor hat, der bei 160 km/h erst bei 2.000 Touren dreht, dann ist das schon eine ziemlich große Maschine, irgendwo zwischen 2,5 und 3,0 Litern Hubraum und entsprechender Leistung. Und da solche Motoren nicht gerade in 3,70 m kurze und maximal 1.000 kg leichte "Knutschkugeln" eingebaut werden, sondern in "richtige Autos" (Audi A6, BMW 5er, Mercedes E usw.), die auch ein entsprechendes Gewicht auf die Waage bringen (ab 1,6 t), liegt der Verbrauch bei 160 km/h dann ganz sicher bei deutlich mehr als 5 oder 6 Litern.

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Der schon genannte Wert von 130 km/h ist wie ich finde ein Wert, der mit einiger Anstrengung erreichbar ist, viel mehr geht da nicht, es sei denn man ballert Mittwoch nachts um halb drei über die A7 oder so...

    Oder früh morgens über den "Friesenspieß" (A31) Richtung Emden - da habe ich vor vier Wochen eine Durchschnittsgeschwindigkeit (nur auf der BAB natürlich, ohne Landstraße und Stadtverkehr) von 151,9 km/h geschafft - bei einem BAB-Verbrauch von satten 16,8 l/100 km. Ich glaube, ich habe auf der Strecke von Essen bis Dörpen (Emsland) nur ein einziges Mal das Gaspedal vom Bodenblech gelassen, nämlich auf dem Stück zwischen Bocholt und Reken, wegen einer Baustelle. :eek:


    Danach wußte ich, wie schnell mein Auto auf pfannkuchenebener Strecke fährt, wie viel Sprit es dabei wegkübelt und wie anstrengend es ist, ständig mit > 200 km/h unterwegs zu sein, weil ich seitens der wenigen Zeitgenossen, mit denen ich mir die Bahn teilte, auch noch mit jedem Blödsinn rechnen mußte und ständig den Blick nach vorne hatte, ob da nicht irgendein anderes Fahrzeug auf "meiner" Überholspur unterwegs war - zum Glück war das nicht der Fall. :rolleyes:


    Seitdem fahre ich wieder gemütlich mit 120 bis 140 km/h, brauche für die o. g. Strecke zwei Stunden und fünfzehn Minuten statt einer Stunde und zweiundfünfzig Minuten (von Hattingen bis Nähe Sögel, also von Haustür zu Haustür) und komme dafür entspannt an statt total abgehetzt. Und ich verpeste die Umwelt längst nicht so sehr wie mit Vollgas-Fahrten, auch wenn sie zugebenermaßen auch einen gewissen Spaßfaktor bereithalten - zumindest für ein paar Minuten. ;)

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Die ganzen Spritspartricks sind alle nett und schön, bringen auch ein paar Prozent, aber im wesentlichen bringt das Schleichen die Hauptersparnis. Man kommt nicht von realen 6,5 Litern im Golf TDI auf 4,5 Liter nur durch untertouriges Fahren oder Ausrollenlassen oder vorausschauende Fahrweise. Die 2 Liter Ersparnis kommen durch brutales Schleichen ohne Klima, ohne Licht, ohne Radio auf Langstrecken, die topfeben sind.

    Was konventionelle Diesel oder Benziner (also kein Hybrid- oder Gasantrieb) angeht, gebe ich Dir recht. Ich mußte auch feststellen, daß man auch mit dem erst so "sparsamen" Avensis (da gab's doch mal einen Thread... ;) ) auch um die 7,5 l/100 km verbraucht, wenn man die Klimaanlage laufen läßt, damit die Scheiben nicht beschlagen, bei trübem Wetter das Licht einschalten läßt, nicht gerade durch Geschwindigkeiten nur knapp oberhalb des Schneckentempos zum rollenden Bremsklotz für alle Hinterherfahrer werden will und den Wagen bei Temperaturen unter 10° C bewegt. Und auf der Autobahn, wenn man mal "dem Gaul die Sporen gibt", fließen auch locker zwischen 8,5 (140 km/h bei ebener Strecke) und 11 l/100 km (zwischen 190 und 200 km/h, viele Berg- und Talfahrten) durch die Brennräume, eben abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit und der Streckenbeschaffenheit. :rolleyes:


    Sicher, man kann durch vorausschauendes Fahren, Ausrollenlassen und leicht untertouriges Fahren dafür sorgen, daß sich die Karre nicht grundsätzlich über 8 l/100 km reinzieht, sondern bei 7,2 bis 7,5 l/100 km bleibt. Aber zum ökologisch bewunderten Sparwunder wird dadurch kein Auto - nicht einmal ein Toyota Avensis. ;)