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Ich bin jemand, der (wenn er möchte) sofort Daten nutzen möchte, und nicht erst ne halbe Stunde Fahrrad fahren muss, oder auf einen Baum klettern muss, damit er an einen Ort kommt, wo Empfang ist.
Aber klar, der sportlichere Typ wirst Du, wenn Du ne Weile eine TEF-SIM nutzt. So gesehen sollte ich das Netz wechseln.
Goyale: bleib wo Du bist. Denn ist das Netz gut, kann man sich wenigstens auf das eigentliche konzentrieren.
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[USER="213083"]Telekom hilft[/USER] : Danke für Deine Auskunft über Lückendorf. Ich kann mir nur nicht ganz vorstellen, dass da auf Dauer nichts passiert. Schließlich wurde der Standort ja beantragt und eine STOB ausgestellt. Vielleicht wartet man ja noch auf eine weitere Genehmigung seitens der BNA.
Kurze Frage in die Runde: gibt die Netzabdeckungskarte aktuell den LTE-Ausbaustand wieder oder fehlt da einiges, wo schon LTE läuft?
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Ich habe mir jetzt doch mal die Netzabdeckungskarten (ohne Berücksichtigung von Störungen) exemplarisch für den Familienpark Großkoschen angesehen:
TEF-Kunden können Indoor fast überall telefonieren (nur an wenigen Stellen müssen sie rausgehen). Surfen geht fast nur im Freien
Also ein Netz für die Outddor-Freaks. Aber Goyale Du willst doch dort nicht bloß in der Bude sitzen und surfen. Da setze ich mich aufs Fahrrad und irgendwo im Freien lässt sichs auch mit TEF vortrefflich surfen bis der Akku leer ist. Und die Ersatz-SIM, die TEF-, TK-, und VF-LTE kann habe ich sowieso immer dabei. Hast Du schon mal die eNode in Riesa mit B3_B20 CA von TEF getestet? Wenn Dein Bekannter sich eine Richtantenne aufs Dach setzt kommt das LTE-Signal aus Riesa besteimmt bei ihm an. Große Geschwindigkeitsrekorde sind von dem Standort allerdings nicht zu erwarten.
Gruß
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Den Abdeckungsgewinn durch die neue eNode in Hohendubrau hätte ich mir besser vorgestellt. Paar kleine Käffer, paar Fischteiche und bissel Kiefernbusch. Sonst nichts weiter. Habs erst jetzt richtig am PC beim Vergleich der Karten V141 und V139 gesehen.
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Schön, dass jetzt dort bei TEF wenigstens Outdoor oft was anderes als 2G anliegt.
Genau das wollte ich von Dir hören. Und dafür war der neue Standort in Hohendubrau für verantwortlich, dass auch am Bärwalder See im Freien mehr als EDGE anliegt.
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Abgesehen von seinen Sticheleien....Siehst Du das wirklich so positiv? Ich kann dem Aubaustand ggü. VF und T nicht soviel abgewinnen....vermehrt scheint man den Fokus der Auflagen auf die Bevölkerungsabdeckung und Autobahnversorgung hier nicht zu erkennen (Senftenberg, Spremberg, Forst, Guben, Lübben, Eisenhüttenstadt, Frankfürt/Oder, Beeskow, A12, A13, A15...)
ja, da ist noch eine Menge zu tun. Auch bei uns weiter südlich in Sachsen. Aber Du hast ja schon Deine Entscheidung bezüglich Netzwahl getroffen und kannst das entspannt sehen. Bin letztens mal mit dem Zug von Cottbus nach Görlitz gefahren und da war es ein gutes Gefühl, genau dort wo TEF gar kein Netz mehr hatte, das Reservehandy herauszuziehen mit der SIM die Telekom nutzen kann und es als Hotspot für das Haupttelefon laufen zu lassen. Nur waren die mickrigen 30MB Tagesdatenvolumen viel zu schnell aufgebraucht.
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Klar, für jemand der im Freien zusammen mit den Mücken Netflix oder Fußball schauen möchte, reicht die Netzabdeckung.
Andere Netzbetreiber ermöglichen mückenfreien Spaß.
Goyale: schon ein Fortschritt, daß TEF erstmal soweit ist wie sind und dort mehr als EDGE anliegt. Und bis die Mücken richtig da sind, gibt es hoffentlich noch paar mehr LTE-Standorte in der Gegend. und wozu gibt es Mückenschutz.
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Oh, das hätte mich im Familienpark über Pfingsten dann eventuell auch erwischt, wäre ich noch bei TEF.
So schlimm kann das doch in Südbrandenburg / Sachsen entlang der ehemaligen Tagebauseen doch nicht sein. Inklusive dem Bärwalder See haben nun alle davon in der Region wenn auch nur im Freien entweder UMTS- und oder LTE-Abdeckung. Die Ersatz-SIM bei VF oder TK kann immer öfter in der Tasche bleiben.
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Die ausländischen Roamning-Kunden aus nicht VF-Netzen lassen die wohl auch nach und nach ins LTE. Daher ist LTE bei Otelo nun auch die logische Konsequenz.
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Das muss desaströs sein. Hoffentlich ist die Ersatzanlage bald einsatzfähig, sofern diese schon existiert.