Beiträge von xeno6


    Goyale, Du weisst das 5 EUR /24h-Paket der Telekom gut auszunutzen. Gerade auch am Senftenberger See so wie Du geschrieben hattest, von mehreren Leuten intensiv genutzt rechnet sich das Pack. Und man muss sagen, die Konkurrenz müsste sich bald mal Gedanken machen. Ob da die gedrosselte 1MBit-Flat der blauen Konkurrenz so das Gelbe vom Ei ist?

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    Original geschrieben von peterdoo
    Leider hat sich das Problem, das man bisher an den deutschen Grenzen hatte und mit der Daten-Roamingabschaltung am Smartphone lösen konnte, an die EU/EWR-Außengrenzen verlagert. Eine kurze Fahrt in der Nähe von Monaco, Schweiz, Andorra, Serbien usw. kann hohe Kosten verursachen. Leider gibt es momentan am Smartphone keine Möglichkeit der Daten-Roamingabschaltung nur für bestimmte Länder. Da wären jetzt Google und Apple gefragt um das anders zu lösen. Auch in den USA ist immer häufiger das Roaming mit einigen Ländern im Tarif enthalten, so dass die Lösung mit der generellen Daten-Roamingabschaltung nicht mehr zeitgemäß ist.


    Es gibt keine Kostenfalle z.B. in Serbien. Datenverbindungen gehen erst wenn man auf die SMS mit ja beantwortet. Aber in der Schweiz gibt es durchaus eine Kostenfalle mit den 24 Cent pro Megabyte. Aber warten wir ab, wenn genügend Kunden in die Falle getappt sind und sich beschwert haben, wird es auch für die Schweiz ein Datenpaket für das Internet geben bzw. auch die gleiche Abrechnung wie in der EU verwendet werden. Wartet nur ab.

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    Original geschrieben von markusweidner
    Mai 2016 oder so, genau. Ende April 2016 war ich in der Tschechei noch auf 1 MBit/s gedrosselt.


    Ja das war so im Juni 2016. Die 1MBit-Drossel war damals nervig. Sie stellte aber einen gewissen Schutz dar, wenn man noch keine Roaming-Flat gebucht hatte.


    Übrigens konnte ich gestern Abend im LTE-Netz von o2-CZ noch keine Aufhebung der Beschränkung auf 21 MBit feststellen. Bei knapp über 20MBit/s war Schluss am Ende der Fahnenstange. Das ist ein brauchbarer Wert wo man nicht meckern kann. Aber ob das Netz vor Ort mehr schafft, konnte ich nicht testen. In der Gegend gibt es viele Wochenendhäuser möglicherweise mit LTE als stationärem Internet-Ersatz.

    Ich konnte gestern problemlos vom o2 Blue All-in M in den o2 Free 15 wechseln. Ich habe etwas rumgeheult, dass ich LTE-Max benötige und ob es Möglichkeiten gibt, ohne grosse Wechselgebühren den Grundtarif zu o2 Free zu wechseln. Und da bat mir die Hotlinerin an, für 25 EUR monatlich in den o2 Free 15 zu wechseln. Ein Wechsel in den o2 Free M mit nur 3 GB würde mich monatlich auch 25 EUR kosten. Und dann habe ich zugesagt. Das Einzige was die Sache noch ausbremsen könnte, wäre eine Einschränkung der Roaming-Partnernetze. Also wenn z.B. T-Mobile.cz LTE für mich nicht mehr nutzbar wäre, dann würde ich zurück wechseln.

    Ich hab mir jetzt den o2 Free15 schalten lassen. Mal sehen, ob die LTE-Roaming Möglichkeiten u.a. auch in Tschechien gleich bleiben. Also, wenn ich mich bei T-Mobile.cz nicht mehr ins LTE-Netz einbuchen kann, dann geht es zurück auf die vorherigen Konditionen.

    Eine Sache war mir neulich aufgefallen im umgestellten LTE-Netz bei Dresden als auch in Görlitz. Die eNB-IDs, welche jetzt hier im 262-03 Netz existieren, waren teilweise schon im alten E-Plus LTE-Netz in anderen Regionen vorhanden. So kommt es vor das man für Standorte in Coswig bei Dresden bei Google Maps oder anderen Standortdiensten plötzlich Adressen in Orten wie Karlsruhe und Stuttgart angezeigt bekommt. Hat die eNB-ID im alten E-Plus LTE-Netz noch nicht existiert wird bekanntlich gar nichts angezeigt, was nicht so schlimm ist. Aber wenn die falsche Region angezeigt wird und das systematisch, dann ist es schon mal interessant die Hintergründe dafür zu erfahren. Das Ganze ist nur eine vorrübergehende Erscheinung, bis die neue Position der Funkzellen bei Google und Co. gespeichert ist aber zwischendurch kommt es dann zu solchen Fehllokalisierungen. Für die eNB-ID 30435 von o2 in Görlitz bekam ich gestern für einen Sektor eine Position in Berlin-Hohenschönhausen angezeigt. Wie auch immer, es verwirrt am Anfang etwas. Offenbar wird von den Lokalisierungsdiensten der TAC/LAC bei der Lokalisierung über UMTS- und LTE-Funkzellen ignoriert, wie man das selber auch ausprobieren kann, sonst würde es nicht so leicht zu solchen Doppelungen kommen. Das die Kombination aus gleicher Cell-ID und LAC/TAC vorher in unterschiedlichen Netzen existierten nun im gleichen Netz wieder vorkommen halte ich für nahezu ausgeschlossen. Aber so wie die Nummerierung der eNodes ei o2 ist und offenbar bei E-Plus war kann es schon zu Doppelungen kommen. Beispiel für die e-Node 30222 Sektor 1 TAC 20333 bekam ich eine Position in Karlsruhe angezeigt, für die e-Node 30543 Sektor 3 TAC 25773 einen Standort in Stuttgart und für die oben genannte eine Position in Berlin. Für die beiden unten genannten eNodes hatte ich das am 21.5. beobachtet. Zwischendurch kann es sein, das die neue nun richtige Position gespeichert ist. Aber wie gesagt, ich halte das als eine Erscheinung in Zuge der Netzcodeumstellung auch mal für erwähnenswert.

    Also kann man das verwendete Frequenzband (Technologie) nicht an der Sektornummer erkennnen, so wie bei Telefonica und Vodafone. Aber dafür sieht man welches Frequenzband zuerst an dem Standort vorhanden war und so weiter. Mich würde nochmal interessieren, ob man anhand der Nummerierung der eNodes erkennen kann in welcher Region die eNode steht oder nicht. Nach meinen Beobachtungen geschieht die Nummerierung irgendwie deutschlandweit fortlaufend, so wie die Dinger gerade geplant werden. Und nicht wie die Standorte in Betrieb genommen werden.