ZitatOriginal geschrieben von KleinerMarcel
Notepad Plus
Dafür ist mein Pc zu alt. Ich nehme Glogg
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ZitatOriginal geschrieben von KleinerMarcel
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Dafür ist mein Pc zu alt. Ich nehme Glogg
ZitatOriginal geschrieben von Hummel45
Welchen Ping habt ihr zu heise.de im O2 800 MHz LTE Netz gemessen ?
Ich hatte jetzt so ca. 40ms. Manchmal auch schon 30ms.
Die lauern doch förmlich auf die 1800-er Frequenzen von Telefonica. Sonst wären die nicht so fleissig beim Ausbauen.
Was mir dazu auf noch einfällt: Die Wiederverwendung von Frequenzkanälen im GSM1800-Bereich von Telefonica in einem örtlich begrenzten Bereich rund um Zittau ist dermassen hoch, dass man mit einem alten Nokia Handy im Netzmonitor keinen Kanal-Lock (BTS-Test) vernünftig hinbekommt. Lockt man das Handy auf einem bestimmten Kanal, so schlägt das oft fehl, weil das Handy nicht genau weiss welche Zelle es genau empfangen soll, weil mehrere Zellen in der Umgegend den gleichen Kanal benutzen. Früher bei o2 war mir das nicht so aufgefallen. Das verwendete Handy ist ein altes Nokia 3310.
Noch Infos aus der Umgegend: War heute wieder in der Gegend um Sohland (Spree). Die Sender in Taubenheim und Schirgiswalde wurden teilweise um GSM900-Zellen ergänzt. Die Station in Schirgiswalde funkt auch in der neuen LA 25783 genau wie in Zittau und Olbersdorf. Sohland(Spree) hat wie schon geschrieben zwei Standorte komplett GSM900. o2 aus Oppach konnte ich auch noch empfangen mit fast schon einem Hauch Nostalgie. Die Zellnummern der ergänzten GSM900-Zellen bei beiden Standorten fallen komplett aus dem Schema der fortlaufenden Nummern in Zehnerschritten. Man nimmt halt das was noch frei ist an Zellnummern genau wie bei anderen Standorten. Aber warum bekommt ein Standort z.B. in Zittau neue CID, wenn die Antennen nur vom Gebäude auf den daneben liegenden Schornstein umgezogen sind. Da hätte man doch für GSM die alten CID weiterverwenden können. Aber ganz genau, auf dem Schornstein waren schon die Antennen von o2 jetzt verwendet und die alten E-Plus Antennen auf dem Gebäude wurden bereits demontiert.
Weitere Standort in der neuen LAC25783 sind auch westlich von Bautzen entlang der BAB4 zu finden, wie in den Daten von Netmeterproject zu sehen.
Worum geht es bei den Tests eigentlich? Kunden von Base schrittweise ins o2-LTE Netz zu überführen oder um die Balance zwischen beiden Netzen herzustellen? Besitzt Telefonica überhaupt genügend Ressourcen im 1800-er Bereich für die Koexistenz des LTE1800-er Netzes von E-Plus und GSM1800 auch in Zukunft ab 2017? Wenn man angenommen 10 MHz von LTE verwendet und 50 GSM1800-Kanäle vorerst weiternutzt und das dann meinetwegen auf 25 Kanäle reduziert und 15 MHz für LTE erweitert dann könnte das klappen.
Mit welchem Programm kann man überhaupt solche große Datenmengen überblicken? Die meisten Texteditoren machen Zick.
Mal nen neuer Thread zu dem Thema.
ZitatOriginal geschrieben von Tomes
sieht so aus....
kann mich nun auch in Wiehl-Bomig (an der A4 Richtung Olpe) ins O2LTE einbuchen....40/15 Mbps, sehr schön....
leider gibts Richtung Nümbrecht kein LTE.....
Hennef ging heute morgen noch nicht! hat aber auch E-plus LTE
Ganz schön weit weg von Köln. Könnte mal langsam jemand einen Thread zu dem Thema aufmachen.
Noch bissel im Text: Das umgebaute Gebiet westlich von Zittau entlang der tschechischen Grenze erstreckt sich jetzt bis an den Rand des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. So ist die Welt im Gebiet ab Neustadt Sachsen weiter in Richtung Dresden-Sächsische Schweiz noch getrennt und in Ordnung. In Oppach ging zu meinem Erstaunen noch o2-GSM obwohl alle beiden E-Plus Stationen im Ort umgebaut in der neuen LAC25773 laufen. Sohland Spree ist wie schon mal berichtet besonders gut versorgt mit 2 GSM900-Stationen in Sichtweite. Ansonsten kann man noch ergänzen bei umgebauten ehemaligen E-Plus Stationen als auch ehemligen o2-Stationen hat man die Konfiguration der Frequenzen weitgehend beibehalten. Was GSM1800 war läuft so weiter und bei GSM900 genauso. Nur eben GSM900 von früher o2 wird jetzt auf Kanälen die E-Plus gehörten gesendet.
Im Kurort Oybin ist jetzt das GSM-Funkloch in der Netzabdeckungskarte eingezeichnet.
Nichts Neues entdeckt, aber ich hatte die Möglichkeit die LTE-Insel südöstlich von Dresden bestehend aus 2 Standorten zu testen um Dittersbach-Dürrröhrsdorf oder auch östlich von Pirna. Die Datenraten waren nicht berauschend so eher im Mittelfeld. Das Netz ist aber so konfiguriert, dass bei ungünstiger Empfangslage ein Wechsel von LTE800 nach EGSM900 erfolgt. Zwar nichts neues aber immer wieder erstaunlich. Funkwellen im Bereich von 800MHz sollte ja physikalisch gesehen geringfügig bessere Ausbreitungseigenschaften haben als im Bereich von 900 MHz. Ansonsten in Dresden nichts Neues entdeckt. Kein LTE2600. Im Gebiet Dresden Bühlau/Weißer Hirsch fällt auf, dass die LTE-Netzabdeckung nicht gerade berausschend ist, owohl genügend Stationen o2/E-Plus existieren. Diese hat man betimmt noch nicht erweitert, weil das die schönen Häuser in der Gegend verschanteln könnte. So gibt es dort ein richtiges LTE-Funkloch an der Kreuzung Bautzener-Landstraße und der Straße am Heiderand. UMTS geht dort laut Karte auch nur im Freien.
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova
In Dresden gibts ja ueberall UMTS und LTE - wer da noch GSM nutzt der legt wohl kaum Wert auf Datennutzung
Muss denn alles zerredet werden.