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Wenn man solche Überreichweiten beobachtet ist das beindruckend. Ich hatte mal auf der Marmolada in den Dolomiten kroatische GSM-Netze in der Liste und an der polnischen Ostseeküste nicht weit weg von Usedom ich dänische und schwedische LTE-Netze in der Liste.
Ich suche aber noch einen Punkt, wo man das o2 LTE-Netz in Görlitz aus noch größerer Entfernung empfangen und nutzen kann als vom Aussichtsfelsen Krasna Mari (Schöne Narie) im Isergebirge oder den umliegenden Bergen wie z.B. der Tafelfichte (Smrk). Die einzige Möglichkeit sehe ich vom Hochwaldturm im Zittauer Gebirge. Dort wären es dann rund 40km. Aber von weiter östlich gelegenen Bergen im Iser- und Riesengebige sehe ich hingegen keine Chance mehr, weil erstens die Topographie ungünstiger ist und das Netz Richung Osten schwächer abstrahlt. Aber bei der Schönen Marie im liegt das Netz gut an, so dass quasi als eine Referenzstrecke angesehen werden kann. Obt das so bleibt muss man abwarten insbesondere dann wenn weitere LTE800-Netze dort abgestrahlt werden. Auch könnte es sein, im Sommer durch andere Wetterlage ist der Empfang nicht so gut.
Interessant wäre zu wissen aus welcher Richtung der Empfang kommt, da wäre ein altes Nokia-Handy mit Netmon gut, wenn man kurz eine Cell-ID einfangen kann zumindest im GSM-Netz. Aber auf dem Kitzsteinhorn wird das Signal schon von hoch gelegenen deutschen LTE-Sendern zu empfangen sein oder von ziemlich weit weg aus der Ebene zu empfangen sein.
Hoch gelegene dt. LTE-Sender im Alpenraum, die weit nach Österreich hineinbrezeln dürfte es nicht so viele geben. Vielleicht könnte sich ja jemand mal äußern der sich in der Region auskennt.
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Und waren Datenverbindungen möglich? Ansonsten ist die Beobachtung Käse.
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In 02797 Kurort Oybin hat die Telekom am Standort auf dem Gemeindeamt neue LTE-fähige Panels an einem neuen Mast auf dem Dach installieren lassen. Die strahlten regelrecht in der Sonne. LTE war noch nicht in Betrieb. Aber die nächste Netzdefinition zur Inbetriebnahme ist besimmt nicht mehr weit entfernt.
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Original geschrieben von Goody
Ohne EU-Day-Pack zahlst Du max 5,95 Cent/MB,
wenn Dein Tarif eine Datenflat beinhaltet.
Und damit kann ich wunderbar leben. Ich will nicht gleich den Hammer fallen lassen sprich 3EUR bezahlen, wenn ich mal paar Bytes jenseits der Landesgrenzen übertrage oder mal kurz telefoniere. Wenn ich länger im Urlaub bin, naja dann könnte man sich das ja noch überlegen.
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Re: Re: GoogleMaps mag Zellkennungen von LTE-Stationen nicht besonders
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Original geschrieben von Anja Terchova
Denke das Google vielleicht nicht LTE und UMTS unterscheiden kann, und dann falsch, also nach dem UMTS Modell umrechnet.
Nur wenn an der richtigen Stellen dann eh nur 0 steht ist es egal und die Nodes werden gefunden.
Schonmal probiert ob etwas erkannt wird wenn man die Cell-ID absichtlich falsch nach dem UMTS Modell umrechnet?
Das habe ich nicht noch ausprobiert. Aber warum funktioniert das Anzeigen dann mit Zelldaten aus D und PL problemlos egal welcher Betreiber Zellkennungen aus CZ und AT mag Google nicht oder hat sie etwas anders gespeichert. Ich hab mal die ECI also die lange Cell-ID ausprobiert funktioniert nicht. Die eNBI und die CELL ID normalerweise durch Doppelpunkt getrennt zugammengeschrieben ohne Doppelpunkt funktioniert auch nicht. Die Sektor ID multipliziert mit 2^20 und zur eNBI addiert funktioniert auch nicht. So funktioniert ja die Umrechnung bei UMTS.
Ideen?
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Ich fahre oft tageweise über die Grenze nach CZ. Und wenn ich meine Mails kurz checke möchte ich nicht gleich 3EUR abdrücken müssen. Und ich telefoniere und SMSe kaum und soll für die gleiche genutzte Leistung beim DayPack plötzlich ein Drittel mehr bezahlen wenn ich schon mal im Urlaub bin. Und ich telefoniere deswegen kaum mehr. Hier geht es darum, dass man wie bei den heutigen üblichen Smartphone-Tarifen in das Tarifkorsett der Kombination aus Inklusiv-Leistung Daten + Telefon + SMS gezwungen wird. Was ich mir noch gefallen lassen würde: Die im Ausland verbrauchten MB werden von meinem Inlandsdatenvolumen abgezogen und ich bezahlen einen kleinen Aufschlag vielleicht von 5 bis 7 Cent pro MB.
Es wäre gut wenn Teltarif erfahren könnte wie viel das MB und im regulierten EU-Tarif genannt Roaming Basic für o2-Kunden dann kostet. Den Preis von 23 Cent pro MB und 7Cent pro SMS haben die Leute von Teltarif.de einfach dazugeschrieben.
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Original geschrieben von hotte
Aber die Migration ist in Oybin ja ein anderes Problem dann. Aber die O2 GSM Abschaltung kann geplant gewesen sein.
Vermute ich auch so. Und das man o2-Standorte von o2 als UMTS-Only vorrübergehend weiter laufen lässt bis zum endgültigen Umbau macht durchaus Sinn, denn die Kapazität wird ja gebraucht. In Löbau läuft scheinbar auch noch eine o2-Station als UMTS-Only, wie von mir berichtet wurde. Nur schade, in Zittau hat man das ganze o2 egal ob UMTS oder GSM zu früh ausgeknippst und nun ist die Last auf dem zusammengelegten Netz deutlich größer geworden. Berichte dazu im Forum gibt es ja nicht nur von mir. Möglichweise hat man ja aus den Fehlern gelernt und lässt o2-UMTS in Umbaugebieten erstmal dort noch weiter laufen wo es auch versorgungstechnisch Sinn macht.
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Gerade hat Telefonica die neuen Roaming-Konditionen am 30.4. bekannt gegeben. Als größte Frechheit finde ich, dass der Preis für das EU DayPack um 1 EUR erhöht und damit man damit genauso teuer ist wie Telekom und Vodafone. Als Gegenleistung werden 25 freie Telefonminuten und SMS beigemixt, die man am Ende gar nicht braucht. Und die Geltungsdauer des Packs ist immer noch tageweise und nicht für 24h. Dann hätte ich mir das noch gefallen lassen. Und wenn man die regulierten EU-Preise betracht, dann bleibt der Preis für das MB bei 23 Cent, die Preise für abgehende Telefonate und SMS bleiben annähernd gleich, nur eingehende Anrufe kosten mit ca. 1 Cent fast nichts mehr. Also ist das neue Daypack eine eindeutige Verschlimmbesserung der bisherigen Konditionen und für mich heisst das ich getrost bei den von der EU regulierten Standard-Konditionen bleiben werde.
Quelle:Teltarif.de
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Nochmal zu 02797 Kurort Oybin im Zittauer Gebirge, dort ist das Netz noch nicht fusioniert als Ausnahme zur ganzen Umgegend. Die GSM-Station von o2 ist ausser Betrieb seit über einem Monat wegen Defekts. E-Plus sendet mit der bisherigen Technik weiter GSM+UMTS. Somit haben Base-Kunden volles Netz und o2-Kunden nur UMTS. Soweit bekannt. Aber ich habe Vermutungen woran es liegen könnte, weshalb noch nicht umgebaut wurde. Möglicherweise wird die Weiternutzung des E-Plus-Standorts durch den Grundstückseigentümer verhindert oder erschwert. Es wurde bis jetzt keine neue für den Umbau notwendige STOB ausgestellt.
Vodafone sucht auch in der Nähe der E-Plus Station einen neuen Standort wohl bisher vergebens, weil besorgte Anwohner Angst um ihre Grundstücke, ja sogar um das bisher vor sich himgammelnde "Filetgrundstück" haben. Der bisherige o2-Standort ist auch nicht für den Umbau zusätzlich auf UMTS geeignet, weil er sich am Ortsrand im Talkessel befindet.
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Und das komnt in Klingenthal bestimmt von 3 Standorten. Sonst würde es in Mühlleithen auch nicht funktionieren.