Beiträge von xeno6

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Denke nicht das GSM1800 aufgegeben wird. Sogar zusammengelegte Stationen laufen oft auf Dualband-GSM oder oder vereinzelt sogar nur auf GSM1800.


    Vielleicht denke ich da schon zu weit in die Zukunft. Jetzt baut man schön GSM-Dualband und reisst es dann in zwei Jahren wieder ein. Aber in den Großstädten wäre diese Vorgehensweise sehr kurzsichtig.

    Bitte keine neue Diskussion um UMTS900. Ich bin froh, dass wir das hier hinter uns gelassen haben. Dann lieber über LTE800 reden, bis es zu den Ohren rausquillt. Und netztechnisch wird Telefonica fast alle 50 GSM900-Kanäle brauchen, wenn GSM1800 komplett mal wegfällt. In einigen Großstädten dürfte das noch dieses Jahr passieren

    Hallo,


    ich hab mal eine Senderliste UMTS-GSM für den Raum rund um Zittau bis zum Zittauer Girge im Telefonica-Netz aus Interesse neu erstellt, und paar Dinge festgestellt die mir neu waren:


    1. Gewöhnlich enden bei uns alle Cell-ID GSM und UMTS auf 3. Ausnahme an der von o2 auf E-Plus umgebauten Station Zittau Herwigsdorfer Strasse enden alle UMTS-CID auf 9.


    2. Normalerweise ist sind die Zellen so nummeriert: GSM immer die folgenden Zellen in 10-er Schritten und bei UMTS in 20-er Schritten. Aber bei der Station Herwigsdorfer Straße sind die Cell-ID bei den folgenden UMTS-Zellen immer in 40-er Schritten nummeriert.


    Die alten Cell-ID der aus alten E-Plus Zeiten nach 2005 bis ca. 2009 übernommenen Sender UMTS+GSM sind zum Glück gleich gebieben. Nur die zusätzliche Frequenz 10639 hat neue CID dazubekommen. Gut finde ich, dass die bei der UMTS-Aufrüstungswelle kurz vor Telefonica-Übernahme neu installierten E-Plus UMTS-Stationen Cell-ID bekommem haben, wo alle 6 UMTS-Zellen hintereinander hintereinander in 20-er Schritten nummeriert sind. UMTS-Stationen mit mehr als zwei aktiven FDD-Frequenzen gibt es bei Zittau nicht und so kann ich leider nicht schreiben, ob die Zellnummerierung dann abweicht. Es ist nur so, das Nummerierungsschema ist erheblich abweichend von dem von o2 gewohnten Schema und weniger einprägsam. Man kommt ohne Liste bei den Sendern kaum aus. Aber immer noch besser als bei Telekom.
    Gut ist auch, die fehlenden CID lassen sich vom Hilfe von GoogleMaps leicht ergänzen, wenn man unvollständig mitgeloggt hat.


    Interessant wäre nur für mich ob in anderen Umbaugebieten ähnlich nummeriert wird.

    Hallo, ich hab die Entdeckung gemacht, dass GoogleMaps möglicherweise LTE-Zellkennungen nicht besonders mag. Der Versuch paar Zellkennungen von unbekannten LTE-Sendern aus Tschechien mit der GoogleMaps-Datenbank abzugleichen ging schief. Über 80 Prozent und mehr aller Zellkennungen waren unbekannt. Hingegen von o2-de aus dem Stadtgebiet Görlitz kannte Google fast die Kennungen aller LTE-Sender. In Tschechien hatte ich dann noch ein paar Cell-ID von UMTS-Stationen überprüft, welche sich vor kurzem durch Netzumbau geändert hatten. Die waren Google bekannt. Hingegen LTE-Zellen, die teilweise schon ein Jahr und länger in Betrieb waren kannte Google nicht. Als Alternative aus dem Ausland haben ich noch ein paar Zellkennungen aus dem A1-Netz in Österreich im Raum Wien/Oberösterreich/Steiermark überprüft, auch die kannte Google nicht. Gibt es Gründe bzw. Erklärungen dafür? Habe ich die Daten falsch aufbereitet? Wieso kannte Google die Daten von o2-de? Die waren genauso aufbereitet worden.


    Anmerkung: Paar LTE-Zellkennungen von Orange-PL ware Google wieder alle bekannt. Da wurde war dann sogar egal welche TAC/LAC ich angegeben hatte.

    Übrigens ich hatte 2012 ähnliche Sorgen mit dem Smartphone Day Pack oder wie es damals genannt wurde. Genau wie damals wird bei o2 Original wirklich erst ab einem Verbrauch von 50kB berechnet. Kostenschutz nennt sich das. Man konnte wirklich mit Opera Mini im Ausland die GoogleMail einmal am Tag abfragen, Posteingang und vielleicht auch eine Mail lesen ohne etwas berechnet wurde.
    Und es kam auch noch die Frage auf ob man sich einmal oder auch mehrmals einwählen konnte eh was berechnet wurde solange man gesamt unter 50 kB geblieben ist. Die Taktung war aber geringer vielleicht bei 10kB. Es war dann so, ein Einwahlversuch war kostenlos, aber beim zweiten Versuch wurde berechnet auch wenn insgesamt nicht mehr als 50kB verbraucht worden sind. Soweit zur Vergangenheit. Heute findet man diese Klausel auch noch in den Bedingungen, macht aber keinen Sinn mehr, es sei denn man jetzt bei 1-2MB Kostenschutz an. Dann würde ich sogar mitmachen.
    Die Frage bei Dir ist nur, sind tatsächlich Daten geflossen so musst Du bezahlen. Aber wie will man das exakt nachweisen. Zum Kostenschutz kann man heute getrost die EU-Standardabrechnung aktivieren. Damit macht man nichts falsch und wenn man es wirklich braucht, schaltet man auf Abrechnung DayPack um. Dumm nur, dass man das bei o2/Drillisch immer einen Tag im Voraus tun muss weil tageweise abgerechnet wird. Besser wäre man könnte das spontan buchen und das Pack würde immer für 24h gelten. Aber immer noch besser als Telekom/Vodafone, da bezahlt man 1 EUR mehr für die gleiche Leistung.


    Übrigens das eine kB, vielleicht hattest Du ja eine GPS-Standortabfrage.