Und im Böhmerwald haben o2/TMO/VF sogar ganz gut LTE ausgebaut. Deshalb läuft EDGE auch für die Roamingkunden aus Deutschland dort ganz gut.
Beiträge von xeno6
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3G auszubauen macht dort vereinzelt noch Sinn wo einzelne Versorgungslücken am Rande oder innerhalb versorgter Gebiete geschlossen werden müssen und LTE-Ausbau noch nicht in Sicht ist.
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ZitatOriginal geschrieben von hotte
Dann kann der eine Sender an der O2 Anbindung hängen und der andere an der eplus Anbindung
Das ist eher unwahrscheinlich. Die zwei von o2 durch E-Plus übernommenen Stationen sind jetzt ganz an die E-Plus Richtfunk-Infrastruktur angeschlossen, so dass es zu keinen Unterbrechungen bei der Datenübertragung kommen sollte bei Zellwechsel. -
Naja, dass ist schon harter Tobak, 2 lang Jahre kein Ausbau mehr in konsolidierten Regionen. Aber ich erwarte trotzdem, wenn die neuen Frequenznutzungsrechte ab Anfang 2017 gelten, Änderungen im konsolidierten GSM-Netz. Rund um Zittau wird bestimmt das ganze GSM1800 durch mehr GSM900 ersetzt werden. Und neue Stationen wären auch noch notwendig um Funklöcher in einzelnen Orten zu schließen.
Wo bleibt eigentlich Single-RAN im konsolidierten Telefonica-Netz wenn UMTS von ZTE stammt und von Nokia die GSM-Technik? Im Huawei-Gebiet in süddeutschland wäre das bestimmt eher umsetzbar. Und warum im Norden Nokia und E-Plus und im Süden Huawei im o2-Netz? Ist das nur eine gerechte Verteilung unter den Netztechniklieferanten oder spielt dort auch der vorher vorhandene Ausbauzustand eine Rolle? -
Der Knackpunkt ist die Erreichbarkeit der Festnetznummer im E-Plus GSM. o2 arbeitet an einer Lösung. Es wäre kulant wenn sie für betroffene Kunden die Weiterleitung von der Festnetznummer auf die Mobilfunknummer nicht berechnen würden. Ich habe genau danach gefragt im Chat und als Antwort bekommen dass die Konditionen des Tarifes gelten und sie keine Ausnahme machen werden und die Weiterleitung berechnet wird.
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Für abgehende Gespräche funktioniert das ja, aber man ist nicht auf der Festnetznummer erreichbar, es sei denn man leitet die Anrufe kostenpflichtig auf die Mobilfunkrufnummer weiter
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Bei mir oben in Olbersdorf am Abend macht das Netz keine Probleme. Aber bei Oberlausitzer an der Stadtgrenze zu Zittau scheint das Netz ziemlich voll zu sein (Nähe zur Hochschule, Studentenwohnungen etc.)
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von oberlausitzer
An den Antennen wurde was geändert ,vorige Woche.Gestern wollte USSD-Code aus probieren ging nicht.
Gerade wieder bei Computerclub2 Audiocast 5 Ausetzer
mfg
Dann hast Du ja mehr getestet als ich. Ich hatte nur abgehende Gespräche im GSM getestet. Datenverbindungen nur manchmal. Aber die Last ist bestimmt im Netz geschätzt um nochmal ein Drittel gewachsen. Und als noch o2-UMTS lief, war es mir echt egal in welchem Netz ich unterwegs war. Die Unterschiede in der Praxis waren nicht so riesig. Aber bedingt durch die größere Abedeckung war das Handy mehr bei E-Plus eingebucht. Aber wenn ich das hier so lese, muss wohl E+ wohl im fusionierten Gebiet auch bei UMTs noch paar Kohlen nachlegen.
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Ja, auch im GSM-Netz in der Funkzelle gehen abgehende Anrufe manchmal gar nicht. Gesprächsaufbau endet mit Dreiton. Aber insgesamt ist die Last in dem einen Netz schon größer geworden. Und bei der einen Station in Olbersdorf Stadtgrenze zu Zittau vermute ich das man die Neigung der Antennen (Tilt) angepasst hat.
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Ich hab im Chat mit der Kundenbetreuung erfahren, dass Problem mit der Unerreichbarkeit der Festnetznummer bei Genion-Verträgen im E-Plus GSM-Roaming nach der Netzzusammenlegung ist bekannt, es wird an der Problemlösung gearbeitet, dieser Prozess wird bis Ende des Jahres dauern. Damit ist betroffenen Kunden nicht sofort geholfen, aber man weiss wenigstens woran man ist. Da bleibt nur noch Vertrag kündigen und umsteigen oder abwarten.