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Original geschrieben von Martyn
Ich denke mal im Zeitalter von WAP und MMS ist NMT nicht mehr intressant genug um Kunden zu gewinnwn die auch Umsartz bringen und mit Notfallhandys für Berwanderer kann man kein Netz wirtschaftlich betreiben ... da gibt’s als Alternative ja Thuraya, Globalstar, Iridium, Inmarsat, ...
Ist zu teuer. Hab keine 1000EUR für so ein Gerät. Von den Gesprächspreisen ganz abgesehen. So oft brauche ichs dann doch nicht das sich so etwas lohnen könnte.
Gruß
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ist eigentlich schade. Gerade in Gebieten wie den Kammlagen des Riesengebirges und sonstigen Gebieten abseits der Zivilisation wo GSM900 nicht hinkommt hat das bestimmt noch recht gut funktioniert.
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Original geschrieben von rumpelth
tropenfest oder tropfenfest
?
tropenfest natürlich. So das es auch bei Gewittern mit Regenfällen der Intensität wie in tropischen Gebieten üblich ohne Aussetzer funktioniert.
Gruß
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kleiner Hinweis an o2:
Die sollten einfach mal ihr Netz tropenfest machen.
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naja wenn Du das alles fest eingebaut hast dann ist das anders. Aber ich fahre nicht so oft mit dem Auto rum und jedesmal den Laptop wegen der paar Sender mitzu nehmen das ist mir dann zuviel. Da ist das Nokia 8210 alleine handlicher.
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Was willst Du mit der Gerätschaft machen? Doch nicht etwa wild in der Weltgeschichte mit dem Auto rumfahren und alle möglichen EPlus-Senderdaten Deiner Umgegend aufzeichnen um dann aus den Nachbarkanallisten der Funkzellen die EGSM-Kanäle herauszufischen. Da müsste erstmal Nobbies Programm dazu gebracht werden auf so ein Ereignis wie Kanäle im EGSM in der Nachbarkanalliste akustische Meldungen abzugeben.
Mir ist das Senderaufzeichnen mit dem Telefon angeschlossen am Laptop ein bisschen umständlich und unhandlich wegen der vielen Geräte und Kabel. Deswegen erledige ich das meistens mit dem Telefon in der Hand, glotze ich ab und zu drauf und tippe die Senderdaten in den Telefonspeicher. Das funktioniert auch beim Fahrradfahren. Für das Auto braucht man meistens noch einen Spannungswandler das die Energieversorgung während der Fahrt gesichert ist, denn nicht jeder hat einen Laptop mit 8h Akkulaufzeit.
Wo ich dann doch lieber den Laptop nehmen würde: zur Aufzeichnung der Kanallisten und wenn sich viel geändert hat (Kanäle), wenn mehrere Netze gleichzeitig beobachtet bzw. aufgezeichnet werden sollen, wenn man sich voll aufs Autofahren konzentrieren muss da man allein fährt, in stark bebauten Gebieten wo oft die Funkzelle wechselt und man von Hand nicht mit dem Tippen hinterherkommt. Für das Feststellen neuer Sender oder die LAC-Änderungen kann kann man auch das Programm Celltrack unter Symbian S60 verwenden was deutlich handlicher als die Laptop-Lösungen ist.
Auch noch eine andere Variante als das Nokia 8210 ist das GSM-Modem MC75i von Siemens als Variante im USB-Stick. Kostet ca. 180EUR und sollte auch mit Nobbis Netmon zusammem funktionieren wie das alte MC35. Die nennt sich Falcom SAMBA75 USB.
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Original geschrieben von fst-gsm
Danke xeno6 für die Info!
8210 wird ersteigert.
Hat das Datenkabel eien Bezeichnung, wie z. B. DLR-3 ?
MfG Frank.
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ich hatte mir damals nur ein billiges F-/M-Bus Kabel von einer Noname-Firma besorgt. Aber leider sind da paar Kontakte bissel verbogen und die bekommt man nicht wieder richtig gerade gebogen, so das eine störungsfreie Verbindung zum Telefon Glücksache ist. Was will ich damit sagen. Das Kabel ist sehr empfindlich, da die Kontakte aus dem Körper, welchen man beim Nokia 8210 hinten in den Akkuschacht einsetzt, wie Nadeln herausragen und dann auf die Platine des Telefons drücken.
Gruß
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besorge Dir ein Nokia 8210 und ein entsprechendes Datenkabel. Das besitzt die von Dir beschriebenen Eigenschaften.
Gruß
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Original geschrieben von kingofdirt
Das 5500 ist doch auch 3rd Edition, hat aber eine Res von 208x208... es lebe die Motivation für S60-Software-Entwickler...
MfG
Koddy
Das 5500 sieht mir eher aus wie ein S40-Teil. Aber ich lasse mich gerne belehren.
Gruß
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Original geschrieben von knutgenion
Das ist nix illegales, tut keinem weh etc.
Die Software ist bestimmt nicht legal in Umlauf gekommen. Aber es ist nicht zu verstehen, wieso die Hersteller und Netzbetreiber gegenüber interessierten Anwendern so eine Hülle um die Geschichte produzieren. Das ist ja schlimmer wie bei BND, CIA und Co. Bei der Eisenbahn z.B. kann ich doch auch als interessierter Nutzer ein wenig mehr hinter die Kulissen sehen, mich für die Infrastruktur und Technik interessieren ohne gleich zurückgepfiffen werden. Beim Mobilfunk werden technisch interessierte Anwender von Herstellern und Netzbetreibern wie dumme und kleine Kinder behandelt und was hinter der Anwendungsseite steckt hat keinen außer gewissen Fachleuten zu interessieren. Es ist klar, dass jeder Geheimnisse hat, aber im Mobilfunk wird ein wenig zu viel Geheimniskrämerei von Netzbetreibern und Geräteherstellern betrieben.
Gruß