Beiträge von VolkerD

    Hallo,


    habe mich seit laengerem nicht mehr mit meinem DSL Zugang beschaeftigt, weil es funzt einfach.


    Nun habe ich mal bei der Telekom nachgesehen und herausgefunden, dass ich innerhalb meines Tarifes (Call&Surf Comfort) von DSL 6000 nach DSL 6016 wechseln koennte.


    Weil die 16 Bit Unterschied ja nicht alles sein koennen habe ich versucht, mich ein bischen schlauer zu machen. Demnach ist es wohl so, dass DSL 6000 keinesfalls 6000 MBit/s liefert sondern nur etwa die Haelfte waehrend DSL 6016 irgendwie dynamisch geht und tatsaechlich bis zur angegebenen Geschwindigkeit funktionieren kann.


    Nun meine Fragen:


    - ich habe derzeit ein aelteres DSL-Modem und einen nicht so alten LinkSys DSL-WLAN Router. Das Modem kann vermutlich noch kein ADSL2, muesste also ersetzt werden. Kann ich irgendwie rauskriegen ob das Modem schon ADSL2(+) kann oder nicht?
    - waere dies ein geeignetes Modem was ich per Ethernet zwischen den Splitter der Telekom und meinen Router schliessen koennte?
    - kann der Router so bleiben wie er ist?
    - koennte DSL 6016 theoretisch auch langsamer als DSL 6000 werden (weil es ja dynamisch geht)?


    Volker

    Nun das 1200er scheint es bei amazon schon noch zu geben, fuer knapp 50 Euro. In Anbetracht der neueren Modelle scheint das relativ teuer zu sein, wenn allerdings die neueren Modelle nur solche Dinge mehr oder besser koennen, die man gar nicht braucht, dafuer aber miserable Verarbeitungsqualitaet und schlechte Sprachqualitaet haben, ist das wiederum gerechtfertigt.
    Wie dem auch sei, ich bin am ueberlegen, ob ich mein altes 6310i nicht wieder reaktivieren soll, ist eigentlich viel zu schade um im Schrank zu liegen. Da braeuchte es nur einen neuen Akku und das Ding wuerde wieder zu neuem Leben erwachen. Es gibt wohl Akkus fuer rund 10 Euro, taugen die was oder sind die Dinger auch schon mal explodiert? Ein neuer Original-Nokia Akku wird sich wohl nicht lohnen.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Wenn es dem Anbieter egal sein soll, dann müsste es dir ja erst recht egal sein, du verbrauchst das Volumen am Handy und alle sind glücklich. Dem Anbieter ist's wohl schon deshalb nicht egal, weil am Handy selbst das geringe Volumen oft nichtmal annähernd verbraucht wird bei der gelegentlichen Nutzung unterwegs. Zuhause tut man sich das ja sowieso nicht freiwillig an. Am Rechner oder am besten in der Kombination beider Gerätearten (gelegentlich unterwegs am Handy, wenn man den Rechne dabei hat von dem aus, vielleicht sogar zusätzlich daheim) bekommt man das ungedrosselte Volumen natürlich auf jeden Fall verbraucht und für die gelegentliche, informative Nutzung am Handy unterwegs reicht ja sogar noch der gedrosselte Zugang. Nebenbei wollen die Anbieter ja auch die weniger billigen, großvolumigeren Tarife oder auch Websessions und ähnliches weiterhin an den Mann bringen. Wie man an der aktuellen Kündigungswelle beim Netzclub (O2-Werbetarif & Prepaid) wegen AGB-widriger Nutzung (Handy als Modem) sieht ist es für den Anbieter ohne weiteres möglich sowas festzustellen.


    Wenn man sowas trotz des offensichtlichen Verstosses unbedingt probieren will, dann sollte man das tunlichst nur mit echten - Prepaidkarten machen. Im Fall des Falles laufen die einfach leer oder werden gesperrt - was soll's? Und Prepaids sind ja auch im Ausland ohne großartige Sprachkünste unkompliziert zu erwerben. Man kann sich ja auch schon vorher informieren, welche für einen da infrage kämen.


    Ich habe da wirklich keine grosse Ahnung, aber macht es wirklich so einen riesen Unterschied, was die Datenmenge angeht, ob ich jetzt mit dem iPhone oder dem Notebook ins Netz gehe?
    Und selbst wenn, dann ist es doch ein Problem des Providers. Soll er gefälligst so kalkulieren als ob die meisten User das Datenvolumen aufbrauchen.


    Es gibt dann vielleicht wieder solche und solche User, vielleicht sogar welche nicht nur das Handymodem nutzen sondern gleich auch noch via Skype gen Timbuktu telefonieren. Das kann den Providern natürlich nicht egal sein. So was habe ich aber nicht vor.


    Ich halte ganz einfach das ReisePaket Data für wesentlich attraktiver als die WebSessions, die nicht nur wesentlich teurer sind sondern auch nur dann funktionieren, wenn ich im lokalen Vodafone Netz eingebucht bin.


    Was allerdings den normalen Internet Tarif im Innland angeht werde ich wohl Abstand davon nehmen und beim reinen Sprachtarif bleiben, obwohl ich ein Smartphone habe und aufpassen muss, nicht ungewollt ins Netz zu gehen. Denn ohne Datentarif wird das sehr schnell sehr teuer. Dann lieber eine solche Websession für die gelegentliche Nutzung, in Deutschland kostet das nicht die Welt.


    Volker

    Vor ein paar Minuten hat mich ein Vodafone Mitarbeiter angerufen zu diesem Thema (ich hatte per email angefragt).


    Zunaechst einmal finde ich das lobenswert, ich kann die teilweise harsche Kritik ueber den Vodafone Support nicht nachvollziehen. Das war ein kompetenter Mitarbeiter der sich nett und freundlich mit mir unterhalten hat.


    Er konnte mir auch nicht schluessig erklaeren weshalb es so ist, aber es ist so. Die einfachen Tarife enthalten offiziell kein Datenvolumen wenn man den PC mit Handy-Modem nutzt. Aber, er hat es mehr oder weniger zugegeben, es wuerde wohl funktionieren, schriftlich habe ich das aber nun nicht. Dasselbe gilt fuer das ReisePaket Daten, eigentlich nur fuer Handy oder Smartphone zugelassen, aber er hat selber zugestimmt, dass die Grenzen zwischen Smartphone, Tablet-PC und Netbook immer mehr verwischen.


    Volker

    Das zum einen, und zum anderen ist die Datenmenge ja begrenzt. Beim einfachen Tarif gibt es nur 200 MByte pro Monat, danach wird die Geschwindigkeit dermassen gedrosselt so dass es wohl kaum noch Spass macht. Und ob ich die 200 MByte jetzt mit Handy oder PC verbrauche sollte doch egal sein.


    Was ihnen sicher nicht egal sein kann sind Anwendungen wie Voice Over IP. Aber auch das geht heute schon via Handy.


    Volker

    Die Diskussion bzgl. dem Vodafone ReisePaket Data hat mich auf dasselbe Problem stossen lassen auch bei den Vodafone Internet-Tarifen fuer das Innland: man darf sie wohl nur mit dem Handy nutzen und nicht wenn das Handy via USB oder Bluetooth an ein Notebook angeschlossen ist. Soweit ich das Ganze verstehe gilt das fuer alle Tarife aussser dem zu 45 Euro monatlich, da steht explizit dabei dass man das darf.


    Nun, ich kann verstehen, dass man kein Voice Over IP ueber eine Internet-Flat dulden will, aber warum man es generell nicht mag verstehe ich nicht. Wenn ich Internet fuer unterwegs brauche, dann eigentlich nur mit Notebook, alles andere ist fuer mich wenig interessant.


    Meine Frage an Euch: wie verhalten sich da die anderen Provider?


    Gibt es da jemanden der einigermassen den Ueberblick hat?


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von walter01
    Also im Infodok 484 zum ReisePaket Data wird es am Ende relativ klar beschrieben:
    "1 Kann ich Vodafone ReisePaket Data auch für PC-Datenkarten buchen? Nein, Sie können Vodafone ReisePaket Data nicht für PC-Datenkarten buchen. Vodafone ReisePaket Data ist für die Nutzung von Handys und Smartphones konzipiert. Für PC-Datenkarten können Sie Vodafone WebSessions nutzen, siehe InfoDok 379. ..."


    Ich denke mal, zwischen einer PC-Datenkarte und und einem Handy, dass als Modem an einen PC angedockt ist, wird kein Unterschied gemacht.


    Na dann sollten sie das aber auch so schreiben, dann gaebe es keinerlei Diskussion. Hoechstens darueber warum, und ob es Sinn macht, aber das koennen wir eh nicht beeinflussen.


    Volker

    ja, hast auch wieder Recht.


    Aber das Galaxy Tab gibt es doch sogar im Vodafone Shop (in der Rubrik Handy), warum sollte das also nicht gehen?
    Gut vielleicht kann man es dort nur kaufen wenn man auch einen teuren Vertrag abschliesst, aber technisch sollte das doch funktionieren.


    Volker

    Zitat

    Original geschrieben von Tob
    Ich hatte eine Frage, die in diese Richtung geht hier auch schon mal gestellt. Ist beispielsweise ein Samsung Galaxy Tab noch ein Smartphone?


    Genau, da verschmelzen sich die Grenzen und die Notebooks von damals sind auch nicht leistungsfaehiger als so manches "Handy" heute, allerdings hat man weniger Beschraenkungen und dafuer mehr Gewicht.
    Vermutlich zieht Vodafone irgendwo die Grenze zwischen iPhone und iPad, ersteres gilt noch als Smartphone, letzteres vermutlich nimmer. Und ein Samsung Galaxy entspricht wohl eher dem iPad. Aber solche Grenzen sind doch irgendwie willkuerlich, oder?


    Volker