Beiträge von Netzwerkservice

    :) Geschichte ist noch nicht zuende aber mal ein Zwischenbericht damit man sieht auf was man sich beim U15 einlässt.


    Nachfrage beim Distri und Hilfe eines TT-Kollegen (noch mals dankt), die Nachfrage bei div. Siemensstellen welche sich zum Teil nicht für Zuständig erklärten.


    Dann mal die 0180 5 333 22 –6 (Mobilfunk) probiert und nach längerer Warteschleife bei Zubehör einen netten Herren am Telefon gehabt, der das U15 zwar nicht kannte aber mir das Ersatzteil Battery door U15 liefern konnte. Mein einwand das es die Klappe an der Seite für die Sim-Karte sei, wurde damit begründet das beide Deckel in einem Paket seien. Das klang logisch und ich bestellte gleich 2 Stück zu je 9,95€ .


    Nachdem ich Ihm auch noch sagte das Siemens AT sich geweigert hatte so was zu liefern, wurde es in Kulanzversand geändert (28.9.04).


    Da Siemens Deutschland nicht nach AT liefert (wieso sollte das ein Weltunternehmen machen), habe ich es zu uns schicken lassen, ein neuen Adressaufkleber mit Anschirft des Kunden von AT draufgemacht und nach AT geschickt.


    Der Kunde glücklich bis er sag, das nur Battery doory, aber kein Sim-Deckel dabei wäre.


    Gestern die Hotline erneut angerufen, aber außer 10 Minuten Warteschleife kein Ergeniss.


    0180 5 333 22 –6 (Mobilfunk) heute erneut angerufen und gleich mit der 2 zum Zubehör durchgestellt. Meine Kundennummer bei Siemens genannt mit der ich als Händler reg. bin und die Dame sagte mir dann das Sie kein Sim-Kartendeckel findet im System, ich solle doch die 0180 5 333 22 –6 (Mobilfunk) anrufen und dann die 1 drücken, verbinden geht leider nicht.


    0180 5 333 22 –6 (Mobilfunk) angerufen die 1 gedrückt für Garantiefälle Handy. Nach einer längeren Wartemelodie dann eine Dame am Telefon der das U15 nichts sagte. Als ich Ihr das Handy erklärte, schaute sie im System und sagte, das Siemens Abteilung Mobiltelefone dafür nicht zuständig sei. Sie fragte Ihren vorgesetzten, welcher Ihr mitteilte. U15 macht 0180 5 333 22 –0 (PC-Karten). Wieso PC-Karten UMTS Handys macht, wüsste sie nicht, sie habe das U15 noch nie gesehen oder in der Hand gehabt. Sie sehe auch beim Zubehör keine Sim-Kartenklappe. Das der Kunde verärgert sei das ein 1000€ Gerät kein Support bekommt könnte sie verstehen.


    0180 5 333 22 –0 (PC-Karten) angerufen und gleich einen netten Herren am Telefon gehabt, welcher unter meiner Nummer schon div. U15 Einträge gefunden hatte. Er kannte das U15 und war erstaunt das es dieses Deckel noch nicht gibt. Er wüsste nicht wann oder ob überhaupt das mal geben wird. Er wollte sein Vorgesetzten mal anrufen.


    Nach ein paar Minuten Warteschleife meldete er sich wieder und sagte erhabe nichts erreicht, da Chef nicht erreichbar, aber er würde innerhalb von 30 Minuten zurückrufen. Er notierte sich IMEI-Nummer und alle Daten.


    Nach 25 Minuten klingelt das Telefon und Siemens war am Telefon, ,man müsse das Telefon abholen lassen (zur Erinnerung es fehlt nur eine Sim-Kartenklappe/Deckel). GLS würde das beim Kunden kostenfrei abholen und dann auch wieder bringen.


    Jetzt kam das Problem, Weltunternehmen Siemens holt nur in D ab, AT darf es nicht. Siemens AT verweißt auf Siemens D da Gerät in D gekauft und Siemens D den Support macht.


    Wenn der Kunde mal wieder Geschäftlich in D ist wird das Gerät abgeholt oder es schickt es zu uns. Der Mitarbeiter konnte es auch nicht verstehen, was man da für ein Blödsinn mit dem U15 macht. Wir waren uns einig das ein C65 einen besseren Support bekommt als das U15.


    Siemens AT hat übrigens zum Kunden gesagt wieso er sich den nicht das Motorola A835 gekauft hätte, welches Baugleich wäre.

    :) Ich sehe das so, wenn ein Mitarbeiter gut arbeitet und ab und zu vielleicht TT sich anschaut und auch mal Bild & Co bei der Arbeit liesst, dann ist das OK. Wenn vielleicht auch noch heise.de ;)


    Wenn er aber meint das er sich auf Arbeit xxx Seiten anschauen muss und die ganze FAZ + "Die Zeit", das dann noch als Überstunden aufschreibt, dann sollte man überlegen ob man richtig ist.


    Du weisst aber auch das wenn Du Online + Telefonie für den Privatebrauch freigibst das als Geldwerten Vorteil versteuern musst.


    Hier wie gesagt ein Mittelding finden, ich gebe zu das ist nicht einfach und es kommt auch immer auf das Arbeitsklima drauf an.


    Ich kenne Firmen die kommen ohne Stempeluhren und solche Regelungen aus, da alles Mitarbeitern klar ist das man privates möglichst zu Haus erledigen soll. Aber wenn man schnell was im Internet schaut das ok ist.


    Bei anderen Firmen ist es so das jeder denkt, der Arbeitgeber/Firma will nur seine Arbeitskraft und man wird ja sowieso unterbezahlt, da kann er die 5€ für das Telefon und die 6h Internet schon verkraften.


    Wenn er der traurige Einzelfall ist, würde ich Ihn zur Rede stellen und einfach mal sagen, das es auffällt das er lange im Büro. Es ist auch mit dem Betriebsrat drüber reden, das Einzelfälle das Betriebsklima stören können.

    :) Also bei den Firmen die ich als Admin betreut habe, gab es auch oft zwischen Betriebsrat , GL und der Mitarbeitern die Abmachung das privates Surfen unerwünscht ist. Das Besuchen von bestimmten Seiten führte zur Abmahnung oder Kündigung.


    Auch sollte den Mitarbeitern klar sein, das man sich selber schadet wenn man Arbeitszeit zum Surfen nutzt, da dieses Verhalten nur zu strengern Auflagen führt.


    So gibt es viele Firmen die alle Systeme gleich ausstatten und wir damals auch Mitarbeiter hatten die Ihren PC mit Ihren Bildern, Bildschirmschuler usw. haben wollten, weil Sie sagten PC = "personal computer", wir dann antworten das es ein oc = "office computer".


    Hier also mit der Person reden und Ihm klarmachen, das er doch bitte zu Haus im Netz surfen sollte, da es sonst Geldwerter Vorteil wäre, den man Ihm vom Lohn abziehen müsste.

    Zitat

    Original geschrieben von handyfreak999
    fällt da dann irgendeine Wechselpauschale oder Anschlussgebühr für den Arcor DSL-Anschluss an wie bei der T-Com?


    Bin im Moment bei T-Com.


    Anschlussgeb. für DSL fällt momentan bei 12 & 24 Monatsverträgen nicht an.


    Die T-Com verlangt für die Einrichtung eines Preselection auf Ihren Anschluss einmalig 5,11€. Arcor gibt Dir auf der ersten Rechnung eine Gutschrift über 5,11€, also ein Nullsummenspiel.