Zitat
Original geschrieben von dob
jein
seit Oktober (oder war es November?) 2003 gibt es einen verkürzten Mahnprozess @ T-Com.
D.h. logisch kombiniert, dass nach 35 Tagen der Anschluss gesperrt wird, wenn kein Zahlungseingang verbucht ist.
Zahlungsmeldungen werden seit November 2002 nicht mehr akzeptiert, weil es genug Kunden gab, die angerufen haben und eine nie geleistete Zahlung gemeldet haben.
Sodele, zeig mir nen anderen Anbieter, der mit dem sperren länger als 35 Tage wartet 
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Arcor warte etwas länger, aber zu Ehrenrettung von T-Com muss man sagen, das Arcor auf vor jedem Antrag eine Boniprüfung macht und sich damit ja auch nochmals absichert. Die T-Com macht das nicht, weil meines wissen die T-Com noch einen Versorgungsauftrag hat. Ich will damit Wushel nicht mit Schufabomber gleichsetzten, aber ich denke die T-Com hat da doch recht viele Ausfälle.
Das ganze hatte ja Wushel auch in der NG de.comm.anbieter.festnetz.misc berichtet.
Das das Trubbelmanagment der T-Com leider nicht mehr so gut ist bzw. immer schlechter wird, erlebte ich gerade für einen Kunden, welcher nach Absprache mit der T-Com Beträge der Schwester T-Online nach mehrmaligen Berechnens ohne Grundlage da T-Online schon längst bestätigt gekündigt war und nicht mehr genutzt wurde, nicht zu bezahlen.
Der Kunde hatte die ersten Beträge unter Vorbehalt bezahlt und beide Parteien T-Com und T-Online auf den Fehler hingewiesen.
Leider hatte die T-Com und T-Online auf mehrere Telefonate und ausführlicher Schilderung des Falles, sogar faxen der ganzen Unterlagen an T-Com (einen Bearbeiter vor der Niederlassung die für den Kunden zuständig sind) und T-Online nichts geholfen.
Es wurde zwar dann nach mehren Telefonate die zusammen bestimmt 5 Stunden ausmachen entlich T-Online von der Rechnung genommen und Teile der Beträge erstatet, aber ein Entschuldigungsschreiben kam nie. Bis am Dez. 03 eine Gutschirft kam und auf Rückruf des Kunden mitgeteilt wurde, das das Konto ausgeglichen sei, sogar noch der Betrag wie es auf der Gutschirft sei im positiven sei und der Kunde dieses mit der nächsten Rechnung 8.12. verrechnen soll.
Der Schock kam dann am 30.12. als eine Mahnung kam weil eine Rechnung vom Juli 03 welche gekürzt wurde um T-Online als nicht vollständig bezahlt gewertet wurde. Der Kunde sollte nun wieder Gelder zahlen und es wurde mit Abschaltung gedroht.
Der Kunde erklärte der Hotline den Fall und diese gab den Kunden an das Backoffice welche einen Rückruf am selben Tag versprachen.
Eine Woche später noch kein Rückruf und der Kunde rief abermals an, die Dame versprach sich drum zu kümmern und den Rückruf nochmals zu veranlassen.
Abermals über 1 Woche später Rückruf war leider noch nicht erfolgt, rief der Kunde heute wieder dort an und Ihm wurde gesagt, man habe noch nichts geprüft, der Fall sei in Bearbeitung aber die T-Com irre sich NIE, der Kunde solle zahlen, wenn er nicht gesperrt werden wolle.
Da der Kunde ja wusste das er nicht im Unrecht war, verlangte er eine Erklärung und das die T-Com Ihn nicht sperren dürfe. Es stellte sich herraus das der Hr. welcher behauptete, das Einwände und Kürzungen der Rechnungen verboten wären und er in den Rechnungen, Kürzungen, Gutschirften nicht mehr durchblicke aber bestimmt alles seine Ordnung hätte. Als der noch behauptete, das System irre sich nie bestand mein Kunde, da er merkte das sein Gegenüber wenig Ahnung hatte nach einer kompetenten Person und man hat in mit dem Backoffice verbunden, dort verstand man noch nicht das es nicht bearbeitet wurde und man versprach einen Rückruf. Als mein Kunde freundlich fragte ob es 2004 noch was damit wird, als er für heute spätestens morgen versprochen wurde, merkte Sie das seit Juli 03 immer Rückrufwünsche eingetragen waren, aber nie erfolgten.
Das wunder geschah heute, der Kunde wurde zurückgerufen und man versprach eine Klärung am Mo. da alles nun beim Chef liegt.
Das es solche Fälle auch bei den privaten geben kann ist klar und möglich, nur zum Glück ist es dort noch keinem meiner Kunden in der Form passiert.