Beiträge von tkjever

    also ich habe ein paar mal in einem hotel gearbeitet das als 4****s klassifiziert war, soviel ich weiß waren die nachtportiers (hab das aushilfsweise auch mal eine nacht gemacht) nur als "aushilfen" mit festem stundenlohn angestellt, hatten auch nicht wirklich was zu tun.
    nachdem ich in der buchhaltung gearbeitet habe und die abrechnungen gesehen habe, würde ich sagen die haben vielleicht 8-9 euro die stunde gekriegt. kann mich auch täuschen, aber diese tätigkeit war nicht so doll bezahlt.


    ist es denn was größeres wo auch wirklich arbeit anfällt oder geht es nur ums "präsent sein"?


    >>> tkjever

    Zitat

    Original geschrieben von print-toby
    Also eine Befreiung bekomme ich nur vom Versorgungsamt,aber solange ich noch an öffentlichen Verantstaltungen teilnehmen kann gibt es die auch nicht.
    Ich bin aber auch nicht bereit von meiner kleinen Rente auch noch die GEZ zu finanzieren.Da bei mir absolut nichts zu pfänden ist,bekommt auch die GEZ nichts.Ich habe hier mal etwas interessantes gefunden .http://www.drugster.com/anarcho/gez-gebuehren.htm


    Und abmelden werde ich mich gleich .


    ??? Eine Befreiung kriegst du wenn du ein Einkommen unter dem Sozialhilfesatz hast oder nen Schwerbehindertenausweis mit Kennzeichen "RF" drin, wüsste nicht was bei einem Rentner sonst noch gibt was von der GEZ befreit.
    Was hat das mit öffentl. Veranstaltungen zu tun? :confused:

    Um das Ganze mal makroökonomisch zu betrachten:


    Ihr entzieht euer Geld damit ja dem Konsum (außer ihr verkonsumiert das Gesparte wieder), insofern ist das in der kurzen Frist gesehen schlecht.
    Weniger Konsum --> Weniger Produktion --> Weniger Einkommen usw...


    Langfristig gesehen ist es aber interessanterweise genau anders herum.
    Die Sparquote in unserem Land ist zwar hoch, hat aber noch längst nicht ihr Optimum erreicht. Bekannt ist dieses Modell unter "Solow-Modell", und diese optimale Sparquote (bei der der höchste Konsum möglich ist), nennt man "Golden Rule".


    Und da ich noch ein langes Leben vor mir habe, finde ich das schon okay wenn ihr jetzt ein bißchen spart :p


    Schönen Gruß aus der Makroökonomie,


    >>> tkjever (hat es sich gespart, den ganzen Thread durchzulesen) ;)

    okay.
    das habe ich auch schon gehört, wird aber von dieser organisation nicht verlangt.
    ein zweites persönlichkeitsgutachten muss auch noch geschrieben werden, hier kommt persönlichkeit und engagement rein.
    in das hochschullehrergutachten soll über die fachliche qualifikation geschrieben werden...


    was meint ihr, reicht für sowas eine seite? was sollte ich denn groß reinschreiben, nach 1 semester?


    >>> tkjever

    Hi,


    gestern Abend war bei uns an der Uni eine Veranstaltung, bei der sich verschiedene Stipendiums-Werke vorgestellt haben.
    Die Erfahrung der Spipendiaten ging dahin, dass man es einfach mal probieren sollte, und da ich zudem nicht die schlechtesten Noten habe/hatte und im Sektor Engagement/Persönlichkeit sehr punkten kann, habe ich mich entschlossen es auch zu probieren.


    Jetzt ist es nur so, dass für eine große Stiftung (Konrad-Adenauer-Stiftung), bei der ich mir Chancen ausrechne weil ich als Abiturient bei denen bereits mal eingeladen war, den Stichtag auf den 1. Juli gesetzt hat, also in etwas mehr als 2 Wochen.


    In der Kürze den ganzen Kram zu schreiben ist an sich kein Stress, werd mich halt hinsetzen und damit auseinandersetzen müssen.


    Verlangt wird aber auch ein so genanntes "Hochschullehrergutachten", und zwar soll es von einem Hochschullehrer kommen und die fachliche Qualifikation beurteilen.


    Na super, dachte ich mir. Ich bin im 2. Semester und besuche bisher praktisch nur Massenveranstaltungen, welcher Prof sollte mich bitte kennen?


    In einem Fach, das ich im 1. Semester mit 1,7 abgelegt habe, habe ich mich in diesem Fach sogar engagiert und als Gruppenleiter ein Projekt geleitet, insofern lag es nahe es dort zu probieren. Der Prof war zwar etwas angenervt, hat aber gesagt ich solle ihm was zumailen, er würde das durchsehen und eventuell korrigieren und dann krieg ich das.


    Einerseits natürlich gut für mich, weil ich mein Zeugnis quasi selber schreiben kann, andererseits:
    Was bitteschön soll da rein? Wie lang muss es sein? Soll ich konkret auf meine Leistung in diesem Fach eingehen?


    Also: Hat jemand so etwas schonmal geschrieben/bekommen?
    Wäre über Tips sehr dankbar, vor allem weil ich das möglichst schnell schreiben muss damit der Prof genug Zeit hat das durchzusehen und das Ganze vor dem Stichtag bei der Stiftung ist.


    Bin über jeden Tip dankbar!
    Vielleicht kann mir jemand ja ein Gutachten von sich selber schicken, damit ich Anhaltspunkte habe?


    >>> tkjever :top:

    Hi,


    ich suche oben genanntes Handy, und zwar zu möglichst günstigen Konditionen.
    Netz oder Provider ist mir eigentlich gleich.
    Bin Student und kann auch einen Studentenvertrag abschließen.


    Danke schonmal,


    >>> tkjever