Beiträge von suchen2

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    Original geschrieben von Shani Ace
    Java würde ich aber trotzdem nicht akzeptieren, weil Java-Programme eben keine Symbian-Programme sind. Java-Programme sind ja auch auf nicht-Symbian-Programmen lauffähig und nutzen die Fähigkeiten eines offenen Betriebssystems wie Symbian gar nicht aus.


    Du verwechselst J2ME/MIDP mit PersonalJava. Obwohl PersonalJava eher als Auslaufmodell gilt, kann man damit sehr ordentliche Programme schreiben, es bietet auch sehr weit gehenden Zugriff auf die Systemumgebung, man bleibt also nicht wie bei MIDP1, auf Spiele und einfache Anwendungen beschränkt.
    Und selbst mit MIDP2 kann man dank diverser APIs bereits eine Menge mehr machen. JAVA ist nicht gleich JAVA. Und wie immer gilt, dass man sich keine Urteile bilden sollte (bzw. von Ungebildeten übernehmen sollte) ohne sich selbst damit auseinandergesetzt zu haben. Und wenn doch sollte man es wenigstens so kenntlich machen. (Ist nicht bös gemeint :) ).

    Beides ist in der Tat besser. Es macht keine Geschwindigkeitsunterschiede.


    MAC-Filter erscheinen zwar sicherer, allerdings lassen sich die MACs mit der richtigen Ausstattung beliebig einstellen. Bei 128Bit WEP-Keys muss man hingegen schon eine ganze Menge Netzwerkverkehr mitlauschen, bevor man den Schlüssel knacken kann.

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    Original geschrieben von Primetime
    Laut der Homepage ist das Telefon bei unserem Haus- und Hoflieferanten http://www.mptelecom.de verfügbar.


    Wie es in echt aussieht kann ich nicht sagen...


    Auf der Homepage selbst steht: "18.1. Lieferprobleme beim P900". Ich hatte mal Anfang März nachgefragt per E-Mail, da hiess es, dass vereinzelt immer wieder welche reinkommen, aber man nicht von allgemeiner Verfügbarkeit sprechen kann. Also auch keine Garantie, dass man dort schnell was bekommt. Ansonsten wäre die Meldung auf der Homepage ja durch eine neue ersetzt worden.

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    Original geschrieben von Christian
    Wenn eine genauere Fehlerbeschreibung möglich wäre, hätte ich sie gegeben. ;)


    Mein "Slang" heißt: Ich schalte den Computer mit eingestecktem Stick ein, er zeigt nach zwei oder drei Sekunden den Fujitsu-Siemens-Startbildschirm, und dann geht gar nichts mehr.


    Und damit kann man schon eine Menge mehr anfangen. ;) Dh. die Kiste hängt sich auf bevor Windows überhaupt angefangen wird zu laden. Stell doch mal im BIOS die Option QUIET BOOT (o.ä.) ab, dann sollte man statt FujitsuSiemens, ein paar Systemmeldungen sehen. Falls vorhanden kannst du auch eine Diagnose-Option einschalten.

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    frißt er sich gleich während der ersten paar Sekunden des Startbildschirms so heftig, daß wirklich überhaupt nicht mehr geht,


    Mit so einer Fehlerbeschreibung ist es schwer irgendeine Diagnose zu erstellen. Zumal ich deinen Slang nicht verstehe.
    Wenn ich ins blaue raten müsste, würde icch auf ein Stromproblem tippen. Da habe ich schon die dollsten Dinger passieren sehen. Was passiert wenn du andere USB-Verbraucher anschliesst und damit booten willst? Und was, wenn alle anderen USB-Verbraucher draussen und nur der BT-Stick angeschlossen ist?

    BB-Boards sind wohl mit das schlimmste was du tun kannst. Warum? Weil es gerade in dem Bereich sehr schwer ist aussagekräftige (d.h. übertragbare) Erkenntnisse zu gewinnen. Sehr viel ist abhängig von dem genetischen Material, der Veranlagung und teilweise auch der "Vergangenheit".


    Was passiert auf den BB-Boards? Häufig hast du Leute die einen extrem grossen Teil ihrer Freizeit damit verbringen irgendwelche Systeme "auszutesten". Die paar die eine gute Veranlagung haben, glauben dann sie hätten "das System" entdeckt und predigen es dann endlos, obwohl sie wahrscheinlich wegen, sondern trotz des (teilweise falschen) Trainings ihre Muskelmasse aufgebaut haben. Wenn du Glück hast, dann wirst du nur ein paar Bauernweisheiten und veraltete Trainingsmethoden finden, wenn du Pesch hast, dann schwatzt dir jemand "das neue, perfekte System" auf, und nach einem Jahr hast du deinen Rücken (oder irgendein anderes Teil deines Körpers) irreperabel geschädigt.
    Das ist aber nicht weiter schlimm, da wie gesagt, es in dem Bereich ohnehin sehr schwer ist kausale Zusammenhänge zu "beweisen". Also wirst du es nicht mal auf das falsche Training zurückführen und dich nicht unnötig darüber aufregen [/sarkasmus]


    Such dir ein Trainingszentrum, welches keine "Muckibude" ist, und welches richtig ausgebildete Trainer hat. Vorsicht, natürlich ist auch die Qualität sehr unterschiedlich. Prüfe die Aussagen zumindest auf Plausibilität; d.h. wenn dort angefangen wird Versprechungen zu machen oder die "revolutionäre" Art des Trainings hochgelobt wird, oder wenn andere Trainingsmethoden mit polemik schlecht geredet werden, dann kannst du es vergessen (je sachlicher die Ausführungen umso besser).
    Du wirst dich während des Trainings immer wieder mit den Trainern über dies und jedes absprechen. Und wenn du mit Aufwand und Ergebnis zufireden bist, dann hast du ja schonwas für dich gelernt. Das lässt sich dann mehr oder weniger übertragen auf Übungen die man zu Hause machen kann.


    Generell sind Maschinen wesentlich besser zum trainieren, da sie Möglichkeiten Fehler zu machen sehr deutlich verringern ggü. Hanteln. Ausserdem kannst du deinen Muskel wesentlich gleichmässiger trainieren, da die Kraft an jeder Stelle des Bewegungsablaufs mehr oder weniger gleich stark auf den Muskel wirkt (jedenfalls bei guten Maschinen), wohingegen bei Hanteln du einzig mit der Schwerkraft arbeiten kannst, und die zeigt immer nur nach unten, egal wie deine Bewgung verläuft (Mit Physik-kenntnissen aus der Mittelstufe solllte dir leicht aufgehen, warum die Belastung, bzw. die entstehende Kraft auf einen bestimmten Muskel damit sehr unterschiedlich wirkt).
    Kleiner Hinweis noch: Beim Hanteltraining meint besonders in der Anfangsphase grosse Fortschritte zu machen. Das ist aber häufig irrig. Da Hantelübungen neben Kraft auch eine Menge (intramuskulärer) Koordination erfordern, sind die "Erfolge" häufig zu einem Gross-Teil auf Erlernen des Bewegungsablaufs, denn auf Kraftzuwachs zurückzuführen. Bei ordentlichen Maschinen wird der Bewegungsablauf so isoliert, dass die Effekte der Koordination minimiert werden.


    Oder um es anlehnen an eine Werbung auf den Punkt zu bringen: "Die Geschichte der Trainingslehre ist eine Geschichte voller Missverständnisse...". :D

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    Original geschrieben von Blarney
    Zu RFID & Privacy: es wird immer so getan, als sei dies jetzt der Untergang des Abendlandes. In Wirklichkeit traegt hier jeder etwas mit sich rum, mit dem bereits seit Jahren ein 100%iges Profiling moeglich ist: sein Mobiltelefon.


    Vergiss mal das Mobiltelefon, es trägt auch jeder seine DNA mit sich rum! :eek: :D


    So leicht, aknnst du es dir dann doch nicht machen , Blarney. Da ist ein himmelweiter Unterschied, denn die Daten aus dem Mobilfunk können/werden nur von den Mobilfunkbetreibern ausgelesen und ausgewertet. Es geht auch lediglich sehr grobe lokale Ortung, und ein Tracking des Telephonie-Verhaltens (mit zwangsläufiger Löschung der Daten nach X Tagen).


    RFIDs bieten das Potential (!), dass es jedermann machen kann, und dabei alles beliebige protokolliert und miteinander verknüpft werden kann und beliebig lange gespeichert werden kann. Aber die Hauptbetonung liegt eben auf Potential. Dennoch sehe ich nicht was so nachteilhaft daran sein soll, wenn man neue Technologische Möglichkeiten bedacht angeht, und alle Vor- wie Nachteile abwiegt und ggf. auch mal darauf verzichtet. Im Falle con RFID sind IMHO die potentiellen schädlichen Auswirkungen wesentlich gewichtiger, als die Vorteile. Und wenn man es schon nutzen will, dann bitte erst aufklären und dann den Menschen eine bewusste Entscheidung überlassen.
    Die Fehler liegen ja wohl offensichtlich bei den Unternehmen/ der Art der (schleichenden) Einführung, mangelnde offenheit etc.