Mit Cellmapper lassen sich die Basisstationen recht gut automatisch lokalisieren, da die eNBIs ausgewertet werden und Hänger beim LAC/TAC durch inter-RAT-Handover weggebügelt werden. Netmeterprojekt mitlaufen lassen ist ja in Ordnung, wenn man sich aber für die Standorte interessiert, ist man mit Cellmapper klar besser dran...
Beiträge von sailing2capeside
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Die uralten PCUs sind den Myriaden an Endgeräten nicht mehr gewachsen, auch wenn letztere nur auf GPRS-Standby sind...
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Dem kann ich nur eigentlich auch nur zustimmen. Doch müsste man einen Satz noch anfügen:
Und wer keine FB-Phobie hat, weil man sowieso nichts ins Netz transportiert, was irgendwann peinlich werden könnte, nutzt weiterhin den $jubelperserAdjektiv Messenger WhatsApp.
Betrifft nur eine kleine Randgruppe, aber die sollte in einem Konsens nicht unterschlagen werden.

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1. Man sollte mit Threema vielleicht nicht so hart ins Gericht gehen: Im wesentlichen ist es doch eine One-Man-Show und mittlerweile sind Leute dazugekommen, die Spezialwissen von Android etc. haben. Als eine Nischenlösung für Unterhaltungen mit etwas besserer Sicherheit mit seinem engeren Freundeskreis bei Komforteinbußen kann man es schon nehmen.
2. Die Leute, die Threema oder Telegram jetzt überall bewerben, tun dies, weil sie Angst um ihre "Investition" haben und am Ende im falschen Boot zu sitzen...
3. Würde mich mal interessieren, ob die Mehrheit der angezeigten Kontakte in Threema oder Telegram auch wirklich ansprechbar sind, weil die App nicht gleich nach der Testphase wieder deinstalliert wurde bzw. der Account gelöscht wurde. Schließt man seinen Whatsapp-Account, bleibt man ja weiterhin in den Kontaktlisten anderer und kann angeschrieben werden...
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Die Ladegeräte, die bei Samsung beiliegen, gehen sehr oft defekt...
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Merlin: Im letzten Absatz widersprichst Du dir selbst ein bisschen. Vor paar Jahren war es aber auch nicht einfach, die Leute zum Kauf der Whatsapp für 79 cent zu überzeugen...

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Na gut: ich würde gerne noch auf deine Fragen eingehen, es sieht aber leider nicht so aus, als wenn das hier noch zu etwas führen würde, schade. Bin jetzt auch mit einem ehemaligen Bundespostler zum Tennis spielen verabredet (frühpensioniert mit 42 wegen Rückenschmerzen (deswegen Tennis...), surft privat mit o2 und hat immer gute Laune, es sei denn, man spricht ihn auf seine T-Aktien an :p)...
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Dann erzähl doch mal, was für dich die Zusammenhänge sind, anstatt andere Leute einfach für dumm zu erklären!
Ich lese von dir immer nur "Der Kunde ist schuld, weil der will es billig". Sorry, das kann man niemandem zum Vorwurf machen - Darwinismus gab es immer und wird es immer geben. Dass die Konkurrenz auf dem Absatzmarkt bis in die Arbeitsbedingungen durchschlägt, ist nicht das Versagen der Kunden, sondern der Arbeitsgesetze und der Politik und damit des (Nicht-)Wählers.
Bei Bahn und Post merkt man langsam, dass der Frust nicht mehr an den Kunden ausgelassen wird, bei der Telekom ist es immer noch so... Du glaubst doch selbst nicht, dass sich da großartig was ändert, wenn jeder Telekom-Kunde für die 3 € den 8-Stunden-Entstörservice dazubucht, oder die BNetzA die TAL-Gebühr erhöht.
In meinem einen speziellen Fall ist es halt gut gelaufen, und wenn was schief laufen sollte, kann man sich wenigstens damit trösten, nicht mehr Geld für nicht mehr Wert hingelegt zu haben. Meine Eltern hätten sich auch für 500,- € eine Glasfaser vom Stadtwerk oder einen bis-100-Anschluss bei Kabel Doofland legen können, das ist aber völlig am Bedarf vorbei... In zwei Jahren kommt dann ganz einfach ein LTE-Stick mit Aldikarte ran, die Telekom verdient noch nicht mal mehr an der TAL und das Kupfer kann verrotten...
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Re: die "liebe" und "gute" Telekom
ZitatOriginal geschrieben von inf-strömler
...und Angst habe bei einer Störung oder einem Problem mehr Ahnung zu haben als mein Gesprächspartner der dieses Problem lösen darf. deshalb wäre die T dein Rettungsanker, weil denen kann man ja noch die Richtung geben, dann machen die das auch richtig > unter fachlicher Anleitung

Zweimal war bei mir der Anschluss wegen Pfusch am APL lahmgelegt. Die Tele-Choleriker an der Hotline (VF hat übrigens keine Endkunden-Hotline in Rumänien...) veranlassten jedes mal trotz Protest zunächst die Mietspeedbox auszutauschen, was die Entstörung jeweils um vier Tage verlängerte und für alle nur Mehraufwand bedeutete. Für so eine Hochkompetenz gibt man doch gerne etwas mehr aus. Als völlig ahnungsloser Spaßvogel, Politiker und Einkäufer mit verhängtem Konjunktivverbot, traue ich mich jetzt nicht zu mutmaßen, ob 1und1 das genauso professionell erledigt
hätte
Die Telekom hat in den letzten 6 Jahren jeden 3. Festnetzanschluss verloren, Tendenz weiter fallend: sagt doch alles...