ZitatOriginal geschrieben von JRDA
Hat jemand noch einen guten Tipp für einen VL Banksparplan? Degussa, DiBa und Edeka Bank sind mir bekannt.
VTB mit 2,5% pa
https://www.vtbdirekt.de/de/VL-Sparplan/
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ZitatOriginal geschrieben von JRDA
Hat jemand noch einen guten Tipp für einen VL Banksparplan? Degussa, DiBa und Edeka Bank sind mir bekannt.
VTB mit 2,5% pa
https://www.vtbdirekt.de/de/VL-Sparplan/
Comdirekt
ZitatSie erhalten 50 Euro Aktivitätsprämie, wenn Sie drei Monate nach Depoteröffnung Fonds im Wert von mindestens 5.000 Euro gekauft oder in Ihr comdirect Depot übertragen haben. Andere Wertpapiere und comdirect Depots werden nicht berücksichtigt. Die Buchung der Prämie erfolgt gegen Ende des vierten Monats nach Depoteröffnung.
Dazu gibt es 48€ Qipu Cashback für Neukunden. Macht also knapp 2% auf 5000 in 4 Monaten ohne grossen Aufwand wie Depotschliessungen, Überträge etc., wobei die 5000 im Grunde nur für gut 1 Monat dort lagern müssen. Kann jemand sagen wie Comd. aktuell den Begriff "Neukunde" definiert? Ich war zuletzt bis Ende 2010 Kunde dort.
Danke.
Die DKB nimmt ca 7%. Aber wer geht denn Monat für Monat in den Dispo? Kleinkredite sind derzeit problemlos für 3% p a zu bekommen. Im Vergleich dazu ist das "Angebot" der Skatbank schlicht zu teuer.
Re: Re: Skatbank
ZitatOriginal geschrieben von handyman1981
Den Dispo zu 0% soll jeder Kunde bekommen? Wohl kaum.
Warum denn nicht? Bei 7,50 / Monat Kontoführungsgebühr ist das kein Schnäppchen. Diese Bank fällt seit längerem durch "unkonventionelle Modelle" auf, immer hin ist es die erste und bisher einzige Bank die für bestimmte Einlagen Strafzinsen kassieren möchte. Dass dafür bisher Einnahmen generiert wurde glaube ich eher nicht.
Ansonsten dürfte dort jeder ein Konto bekommen der, bonitätsabhängig, auch bei anderen VR Banken ein Giro mit Dispo erhält.
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: NIBC direkt
ZitatOriginal geschrieben von Applied
Spielt es wirklich eine Rolle, wo "der Kurs gemacht wird"?
...........
..........
Natürlich nicht unmittelbar, aber darum ging es nicht. Die Frage ging in Richtung eines Invests in ein Unternehmen mit dem Ziel am Kursverlauf $ € zu partizipieren. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Ich hatte 2 Beispiele dafür genannt. Eines für den € Raum, eines für den $ Raum und zudem die Option direkt den € zu shorten.
Wenn man die Gesamtzusammenhänge nicht versteht sollte man besser die Finger davon lassen. Auch dies hatte ich angedeutet. In einem Forum wie diesem überschreitet das alles aber sicher den Rahmen, du hattest es angerissen
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: NIBC direkt
ZitatOriginal geschrieben von Applied
Huh? Wieso sollten Handelsplatz und Transaktionswährung nicht prinzipiell (d.h., abgesehen von einer daraus entstehenden Transaktionskostendifferenz) völlig irrelevant sein?
Ihm ging es ursprünglich um Währungsspekulation wenn ich ihn richtig verstanden habe. Wenn ich ein Papier nehme, dessen Kurs in $ "gemacht" wird und das auf dem $ Markt steigt erziele ich, bei fallendem Euro, neben dem Währungsgewinn noch den, den das Papier auf dem Heimatmarkt macht. Man kann natürlich, den passenden Broker vorausgesetzt, auch von D aus an der NYSE kaufen und verkaufen und anschliessend in Euro wandeln hat dabei aber ungleich höhere Gebühren, wie du bereits anmerktest.
Natürlich sollte man das Unternehmen in das man investiert einschätzen können, aber das ist immer so. Mir persönlich fällt dies bei einigen US Biotechs relativ leicht. Daher das, vielleicht etwas unpassende, Beispiel.
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: NIBC direkt
ZitatOriginal geschrieben von paul_k_9
Oder man geht in aufstrebende smallcaps ausserhalb des Euro, da profitiert man quasi direkter vom schwachen Euro
Dazu ist es wichtig einen (US-) Wert zu nehmen der an einer europäischen Börse in € gehandelt wird. Man muss in € kaufen und verkaufen sonst funktioniert der Währungseffekt (um den es dir geht) natürlich nicht. Dazu ein Beispiel für WKN 885823 in € (schwarz) und $ (grün) auf Basis der vergangenen 6 Monate:
Die Differenz von gut 20% spiegeln den Kursverfall des € in diesem Zeitraum wieder.
Wenn der € wieder steigt (so der Grieche will
) heisst es aufzupassen. Gehst du direkt in $ musst du dich mit dessen Besonderheiten befassen. Davon verstehe ich nichts. Bei den Amis läuft mental einiges anders als hier, dazu sind die Randbedingungen krisenhaft und somit instabil - das macht volatile Währungsmärkte.
Dies der Vollständigkeit halber, und es geht immer um das Kursverhältnis $ vs €
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: NIBC direkt
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Wollte $ kaufen. Habe aber heute in Frankfurt gehört, dass man genau so Aktien von Firmen kaufen kann, die viel exportieren, weil wenn der $ fällt, die Exporte steigen und die Aktie auch steigt. Welche Firma betrifft das z.B?
Oh je....
Der Effekt hat doch in erster Linie mit dem schwachen € zu tun. Man kann sich da so ziemlich jedes exportstarke Unternehmen suchen, Siemens z B, da nimmt man noch eine Divirendite von gut 3% mit. Die Klippen bei Aktieninvests sind aber bekannt?!
Oder man geht in aufstrebende smallcaps ausserhalb des Euro, da profitiert man quasi direkter vom schwachen Euro, oder man geht direkt short auf den Euro. Immer derselbe Effekt.
Re: Re: Re: Commerzbank-Depotaktion
ZitatOriginal geschrieben von blacksun
Hier greife ich die nachfolgende Frage von Bart auf, gibt es tatsächlich risikoarme Anleihen die in der restlichen verbleibenden Laufzeit inkl. aller Kaufkosten eine Rendite p.a. von 1,3% bieten?
ZitatOriginal geschrieben von BartS1975
Ja - aber gibt es tatsächlich noch Anleihen bester Bonität, die nach Kaufkosten einige Monate vor Fälligkeit nennenswert niedriger notieren als bei Laufzeitende? Oder meintest du Anliehen, die du sowieso im Bestand hast?
Ich hatte blacksun so verstanden, dass es ihm eher darum ging konkrete Vorschläge zu bekommen. Irgendwie passen hier die Antworten nicht ganz zu den Fragen...aber geht mich ja nix an. Der Anleihe- und Derivate Markt ist ja nun schon ziemlich verworren.
An dieser Stelle auch mal ein persönliches Danke an DarioM für seine Hinweise zum Thema "Kulanzbereitschaft bei Banken".
Re: Re: NUMBER26 + Consors Zins für Depot
ZitatOriginal geschrieben von Sunny67
Hast Du eine Quelle, wo man dies nachlesen könnte? Nachdem mir die Postbank eine höhere Überweisung wieder erst einen Tag später ausgeführt hat, will ich die Mühe mal auf mich nehmen und Schadensersatz geltend machen. Geht hier vornehmlich um's Prinzip. Die paar Euro lohnen natürlich nicht wirklich.
Derjenige der die Forderung stellt hat die Beweislast. Die beschuldigte Bank wird Fremdverschulden anführen und behaupten fehlerfrei zu sein, falls es überhaupt zu einer Reaktion kommt. Damit hat der Kläger wieder den schwarzen Peter. Der real zu erwartende Ertrag muss mindestens die erstinstanzlichen Gerichtskosten decken, nur ein Gericht kann bei begründetem Verdacht mit nicht geringem Schaden Massnahmen anordnen die zur Klärung der Schuldfrage beitragen.
Der Aufwand lohnt nicht, fürs Prinzip schon gar nicht. Und Kulanz bei Banken? Nicht wirklich....