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Achja... hier bleibt noch anzumerken, dass du jetzt auch was für deine Sonntagsgespräche bezahlst. Oder ist dir etwa nicht aufgefallen, das XXL mit einer höheren Grundgebühr verknüpft ist?
Das ist mir sehr wohl aufgefallen, ich gehöre aber zum Kreis derer, die sich Komfort auch gerne mal was kosten lassen. Es ist schon sehr angenehm am Sonntag den Hörer abzunehmen und zu wissen, dass es für umme ist.
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Naja, du vergisst, dass es nicht IMMER bewusst gesteuert ist, sondern manchmal tatsächlich eine LÜCKE ist. Man erinnere sich an die ersten Zeiten des Leasings, wo man die Leasingsgebühren noch gewinnmindernd als Aufwand buchen durfte.
Ich will ja nicht zu weit abschweifen, aber es liegt in der Natur der Sache, dass der Gesetzgeber sich den Realitäten eben immer erst anpassen kann, wenn der fall schon mal vorkam!
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Da hab ich das Gefühl, dass du einfach nur ne schlechte Rechtschutzversicherung hast.
Nicht richtig, ich hab gar keine und fahre damit bestens. Die Geschichte mit dem Streitwert lass dir mal von einem Anwalt erklären. Streitwert hin, Streitwert her, jede Aktion des Anwalts kostet, wie viel das eben ist, ist in der Tat vom Streitwert abhängig, bei einem langen Verfahren lohnt sich das aber sicher auch für den Anwalt.:D
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Auch hier haben viele einen Gedankenfehler, denn o2 zahlt die Kohle ja nicht BAR aus. Es wird pro eingehender Minute 1,2 Cent (da dürfte es IMHO liegen) verdient und virtuell werden dafür 2 Cent "ausbezahlt".
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Eine Minute telefonieren in der Hauptzeit kostet bei Loop ins Festnetz 86 Cent. Um diese 86 Cent zu "verdienen" muss man also 43 Minuten lang angerufen werden, wobei o2 insgesamt 51,6 Cent an Einnahmen aus den Interconnect gebühren hat. o2 zahlt für diese Minute Interconnect ins Festnetz vermutlich auch nicht viel mehr als die 1,2 Cent und die ziehen wir dann von den 51,6 Cent wieder ab. Sprich 50,4 Cent bleiben über. Zwar nicht viel, aber trotzdem kein Verlust. Die Kosten für den Netzbetrieb hab ich mal vernachlässigt, die dürften den Gewinn aber um allerhöchstens 50% schmälern, da eine Mobilfunkverbindung für den Betreiber wesentlich günstiger ist, als eine Festnetzverbindung.
Bei so einer Aussage krieg ich nen :gpaul:
Das ist ungefähr genauso prima wie: Ein kranker Arbeitnehmer kostet ein großes Unternehmen doch kein Geld, sind doch andere da, die seinen Job in der Zeit übernehmen können.
Ich klinke mich jetzt mal aus der "loopupyourlifeundlassdochdieidiotenbezahlen" Diskussion aus.
Für alle die es noch nicht wissen: Auch an bundeseinheitlichen Feiertagen kann man mit XXL kostenlos telefonieren. Aber immer schön aufpassen dass das Häuschen auf dem Display leuchtet!:D
Cheeseburger