-
Langsam gleiten wir aber wirklich weit in das Reich der Spekulationen ab. Wieso sollen in Deutschland eigentlich keine vier Anbieter nebeneinander bestehen können? Der größte Markt Europas, mit bei weitem nicht der größten Fläche!!! Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, das in England, Italien, Frankreich und Spanien nur ein und in den kleineren europäischen Ländern kein Netzbetreiber überleben würde. Imho haben hier alle vier Anbieter gute Überlebenschancen.
Cheeseburger
-
Ich verstehe den tieferen Sinn einer solchen Funktion nicht ganz. Alle Netzbetreiber arbeiten in Deutschland profitabel (zumindest zeitweise) und der Markt ist in Bewegung (Rufnummernportierung/UMTS). Drei Betreiber sind Teil von europa- bzw. weltweit agierenden Unternhemen. Zukäufe/Fusionen machen imho nur in Ländern Sinn, in denen sie noch nicht vertreten sind. Dort sind noch zu erschließende Märkte, neue Kunden zu gewinnen. Dazu kommt noch, dass die Fusionseuphorie in den letzten Jahren doch wieder stark abgenommen hat. Somit sehe ich dies nicht für den deutschen Markt.
Cheeseburger
-
Re: Re: also bitte...
Zitat
Original geschrieben von senderlisteffm
Wenn es der RegTP wirklich um die Stärkung des Wettbewerbs ginge, dann hätte die Bundesregierung Quam ja die teuren Lizenzgebühren stunden können. Oder allen wieder was davon zurückgeben können, damit es demnächst sechs starke Anbieter auf dem Markt gibt.
Grundsätzlich sollte sich der Staat aus der Wirtschaft eher weiter zurückziehen. Es ist eine typisch deutsche Eigenart, alles kontrollieren und regulieren zu wollen. Als einzig sinnige Behörde sehe ich in diesem zusammenhang noch das Bundeskartellamt, dass auf etwaige Preisabsprachen achtet. Somit ist es nicht notwendig, dass es sechs Anbieter auf dem deutschen Markt gibt, sondern dass die, die am Ende übrig bleiben sich einen knallharten Wettbewerb der Preise liefern. Nur davon profitiert der Kunde, nicht von der Masse an Anbietern. In diesem Zusammenhang ist eine "Marktbereinigung" eher wünschenswert!
Cheeseburger
-
Genauso schauts aus, Inlandsgespräche in der Dom.Rep. sind aber etwas günstiger, nach Deutschland spielt das Netz keine Rolle.
Cheeseburger
-
Also der oben angegebene Link ist komisch. Die darunter liegende Verlinkung funktioniert nicht bei allen Anbietern/Ländern einwandfrei.
Ich habe die Kostenauflistung von den HPs der Anbieter und laut denen sind das die sämtlichen Kosten, sowie der Versand wie auch der Empfang von SMS möglich.
Cheeseburger
-
Zitat
Original geschrieben von Lord EX
Danke für die Infos.
Moment mal, wie, ich kann keine SMS empfangen???
Wer sagt das? Laut den Anbieterlisten funktioniert es, hab es nur nicht gepostet, weil der Empfang nichts kostet!
Cheeseburger
-
Mit O²
Abgehende Gespräche nach Deutschland: Ganztags € 2,13/min
Abgehende SMS: Ganztags € 0,58
Ankommende Gespräche: Ganztags € 1,58/min
Mit D1
Abgehende Gespräche nach Deutschland: Ganztags € 2,30/min
Abgehende SMS: Ganztags € 0,57
Ankommende Gespräche: Ganztags € 1,80/min
Ja, du brauchst ein GSM 1900 Telefon. Lokaler Roamingpartner für beide ist Orange.
Schönen Urlaub
Cheeseburger
-
Prepaid in Kalifornien
Bin im Oktober für ca. vier Wochen in San Diego/Kalifornien und wäre dort gerne erreichbar. Nach Möglichkeit möchte ich aber die teuren Roaminggebühren umgehen und mir lieber eine Rufumleitung über Festnetz auf mein Telefon mit dortiger Nummer legen. Gibt es die Möglichkeit eine Prepaidkarte schon vor Abreise in die USA zu bekommen, wohin muss ich mich da wenden?
Danke
Cheeseburger
-
@ SunnyStar
Zitat
Original geschrieben von Steffen[HH]
N'Abend :cool:
Mit der CallYa kannst Du aus den USA SMS versenden & empfangen und angerufen werden! Eine SMS kostet 0,69 EUR.
SAKUT
STEFFEN
So steht es zumindest auf der Vodafone HP! sollte man von ausgehen können, dass das auch stimmt.
Cheeseburger
-
Super Vergleich!:top:
Da ich gegen Ende des Jahres wohl für einige Zeit nach England muss, hast du mir damit vermutlich viel Geld gespart.:)
Cheeseburger