Original geschrieben von ferris.b
So war es wohl gemeint (keine Berücksichtigung der Eingänge vor der Umstellung).
Der gesamte Punkt in der Aussage des Postbank-Mitarbeiters lautete:
"- Wann das Geld eingeht - am Anfang, Schluss oder während des Monats -
ist egal. Ausnahme: Im Monat des Produktwechsels in Giro extra plus muss
der Geldeingang nach dem Zeitpunkt des Produktwechsels erfolgen."
Vielleicht nochmal zur Verdeutlichung:
Laut Preis- und Leistungsverzeichnis (und bisheriger Praxis) zählen tatsächlich nur Eingänge von Postbank-Tagesgeld-Konten (und Bareinzahlungen) nicht. Gewertet werden hingegen Eingänge von eigenen Postbank-Girokonten (und allen anderen eigenen oder fremden Konten):
"Geldeingänge, die auf Bareinzahlungen des Kontoinhabers oder eines Dritten beruhen, sowie Gutschriften, denen die Ausführung einer Überweisung zulasten eines Postbank Tagesgeldkontos zugrunde liegt, werden nicht berücksichtigt."
Quelle: https://www.postbank.de/privat…hnis-923-959-000-0816.pdf (Preis- und Leistungsverzeichnis, Fußnote 3 auf Seite 38)
Wer ein zweites Postbank-Girokonto hat, kann also einfach zwischen beiden Konten entsprechende Überweisungen ausführen lassen (in einem Betrag von mind. 3.000 (bis 31.10.16: 4.000) Euro oder in mehreren Teilbeträgen).
Da postbankinterne Überweisungen sofort gebucht werden, ist die entsprechende Operation in wenigen Minuten erledigt (idealerweise verfügt ein Girokonto über einen Dispo von mind. 3.000 Euro). Es können auch zwei Daueraufträge mit identischem Ausführungsdatum eingerichtet werden. Dann läuft es automatisch und man muß sich nicht mehr darum kümmern (und das Konto bzw. beiden Konten sind weiterhin gebührenfrei, auch BUHL-Postbankkonten).