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An der eNB 177865 ist laut o2 Netzabdeckungskarte schon seit eh und je 5G verfügbar. Konnte wohl noch niemand nutzen, weil kein Gerät B8 / n28 kann, außer vielleicht einige Sony.
Öhm, nö? Die 177865 hat gar kein 5G.
5G kommt da von der 171039 und die hat das übliche O2-Landkonglomerat 700/800/900.
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Ich vermute stark, dass die Positionsdaten von Vodafone kommen, denn die Senderpositionen, die man per Triangulation manchmal aus der Netzabdeckungskarte von Vodafone herausrechnen lassen, liegen ähnlich daneben.
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Während die Connect alle 3 Netze wieder gut bis sehr gut bewerten wird eröffnet die BNetzA wohl gerade Verfahren wegen Verletzung der Ausbauverpflichtungen
https://www.msn.com/de-de/fina…ebaf0c39f501dffd830&ei=28
Damit sind aber auch alle Beteiligten im Zugzwang, einschließlich der BNetzA. Denn die drei großen werden jetzt auch darauf pochen, dass mit Montabaur nach den selben Regeln gespielt wird.
Nicht falsch verstehen: Ich finde es gut, dass sich die BNetzA mal rührt. Kenne allein im näheren Umkreis von Dortmund bspw. drei Bahnstrecken mit veritablen Funklöchern aller Anbieter und damit meine ich noch nicht einmal die dreieinhalb unversorgten Tunnel in DO. Da fällt dann auch das Zug-WLAN aus, weil über die Außenantennen nix Sinnvolles mehr reinkommt.
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Darf ich denn mal fragen, was es mit den Planungsversionen auf sich hat?
Das sind Layer, die wie in der API "gefunden" haben und vermutlich rein indikativ sind. Belastbare Aussagen würde ich hieraus nicht ableiten wollen.
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Zurück zum Thema, gerade frisch gefunden:
O2 hat dem Dortmunder Untergrund neben einem SRAN-Umbau jetzt auch neu Lowband-LTE auf 800 MHz spendiert. Interessanterweise mit einer um 4000 erhöhten Node-Id, die damit im Schnellausbaubereich liegt.
5G habe ich nicht geprüft, weil ich es erst im Nachgang im Netmonster-Log gefunden habe. Werde morgen aber sicher nochmal mit der U-Bahn fahren und werde berichten.
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Das wurde auch im Geschäftsbericht so gemeldet. (Passive Infrastruktur)
Richtig, aber in allen Pressemitteilungen wird im Zusammenhang mit den Versorgungsauflagen immer wenig spezifisch von 1000 "Antennenstandorten" gesprochen und dass man die ja jetzt bis Ende des Jahres mit den "Antennstandorten" mit etwas Verspätung zu erfüllen gedenkt.
Stellt sich die Frage, ob sich die BNetzA damit auf den Arm nehmen lässt, denn die Versorgungsauflagen sind da ein wenig spezifischer und sehen da ein etwas mehr als unterschriebene Mietverträge vor:
Sofern ein Neueinsteiger Frequenzen bei 3,6 GHz ersteigert, muss dieser 1.000
Basisstationen bis zum 31. Dezember 2022 in Betrieb nehmen und für 5G-Anwendungen bereitstellen. Je Bundesland ist entsprechend dem flächenmäßigen Anteil am Bundesgebiet auszubauen
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Da wird übrigens auch aufgeklärt, dass 1000 Antennenstandorte wirklich nur die Locations sind und sich nicht auf dort in Betrieb befindliche Sendetechnik bezieht...
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503 Antennenstandorte (passive Infrastruktur
als Kollokation)
Interessante Wortwahl, ich lese daraus, dass also 503 Mietverträge bestehen, jedoch nicht notwendigerweise an 503 Standorten Antennen hängen. Ich hoffe mal, dass die Ausbauverpflichtungen nicht durch das Bestehen von Mietverträgen erfüllt werden können.
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Gerade in derzeit noch vergleichsweise spärlich genutzten Bändern wie dem 700er ist noch wenig Rauschen, sodass auch weit entfernte Sender empfangen werden können. Wenn man sich im CellMapper mal die französischen Netze anguckt, entdeckt man auch reichlich rote Punkte im Schwarzwald.
Weiterhin kann es an der Küste teilweise zu bizarren Überreichweiten kommen. Ich habe schon mal in Nord-Holland britische Netze in der Netzsuche gesehen und dieses Jahr noch italienische an der mittleren kroatischen Adriaküste. Ich habe nicht versucht, mich einzubuchen, weswegen ich auch nicht weiß, ob CellMapper und Co. dabei Daten aufzeichnen würden.
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Heute nachmittag liefen die Standortabfragen auch schon in die orangenen Fehlermeldungen, da gab es den Wartungshinweis allerdings noch nicht.
Der Ausfall dürfte also eher ungeplanter Natur sein und wir brauchen eher nicht mit neuen Features zu rechnen.