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Bin zwar nicht xeno6, aber die einzigen Standorte, die in Königshufen für 5G-Einstrahlung in Frage kommen, sind die 33391 am Autobahngrenzübergang und die 32321 in Ebersbach. Alle anderen dürften zu weit weg sein, um noch sinnvoll empfangbar zu sein. Aber auch die beiden stehen schon ein Eck weg, sodass jedes Gebäude sofort einen deutlichen Funkschatten erzeugen dürfte bzw. Indoor jenseits eines Fensters sehr schnell Essig ist. Der Blick auf die O2-Netzabdeckungskarte bestätigt die Hypothese fürs Erste.
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Die MOCN-Standorte waren vom ersten Tag an auch in der Karte eingetragen, sind da ggf nur ein paar neue hinzugekommen?
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Hat ja auch keiner. Knoxe schrieb, dass die erste SIM im Auto steckt und die zweite im Telefon und sich da irgendwas verhakt, was die Netze angeht.
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Und du bist ganz sicher, dass die beiden SIMs zum selben Vertrag mit der selben Rufnummer gehören?
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Ich glaube, du wirfst hier zwei Dinge durcheinander: Einerseits O2-Multicards in verschiedenen Geräten, die zum selben Vertrag gehören und andererseits zwei verschiedene SIMs im selben Gerät.
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In Frankreich gibt es doch bisher bei keinem deutschen Anbieter VoLTE im Roaming
Parler vous baguette? Das hatte ich so nicht auf dem Schirm, aber grundsätzlich ist VoLTE dort bekannt? Oder sucht man noch nach einer französischen Übersetzung? 
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An Stelle von O2 sähe ich es als wichtiger an, im Ausland auch regelmäßig VoLTE an den Start zu bringen. 3G wird in immer mehr Ländern in Rente geschickt und der 2G-Fallback ist auch nicht immer in adäquater Qualität gegeben, teilweise gibt es den Fallback gar nicht mehr. Es kann ja auch nicht Sinn und Zweck der Übung sein, nur auf die Abschaltung älterer Technologien zu warten, bis mit der VoLTE-Einführung begonnen wird, wie es in den USA/Kanada passiert ist und in Australien mit Telstra kommendes Jahr bevorsteht. 5G ist ein nice-to-have und an manchen Hotspots auch durchaus sinnvoll, aber gerade im Nicht-EU-Ausland (etwaiges Swiss-Pack mal außen vor) wiederum völlig nutzlos.
Auf der anderen Seite sehe ich dann in Frankreich, was insgesamt ein wichtigeres Reiseland sein dürfte, 5G bei allen Anbietern, aber wehe es kommt ein Anruf...
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Da es weder am Netz der Telekom vor Ort liegen kann und auch nicht grundsätzlich runter gedrosselt wird
D.h. du hattest mit der Karte irgendwo bei der Telekom auch höhere Geschwindigkeiten? Mangelnde Peering-Kapazitäten wären zwar klassisch Telekom, aber da dürfte es zumindest außerhalb der Lastzeiten schneller laufen. Es wäre außerdem auch nicht im Interesse der Telekom, hier zu bremsen, denn das ist ja bezahltes Volumen, was sich der Kunde ohne größeren Aufwand auch nebenan in rot oder blau holen kann.
Das bringt mich zur möglichen Hypothese, dass der Traffic bei der Telekom einfach teurer ist und Drei/Sio die Kunden so mehr oder weniger sanft zu den günstigeren Netzen schiebt.
Ansonsten: Stammt die vergebene IP denn auch aus dem Pool von drei.at? Oder läuft die nochmal ganz woanders?
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Auch IPv6 kennt Ports. Du meinst Port-Forwarding eingehend. Das braucht man bei IPv6 in der Tat nicht mehr, wenn man keine NAT durchführt.
Die genannten Ports müssen nur ausgehend offen sein, egal ob IPv4 oder IPv6. Eingehend wird das dynamisch vergeben.
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Da haben es nach dem SRAN-Umbau bisher nur B3 und B1 zu "mir" geschafft, der ist dann hoffentlich beim nächsten Mal mit dabei.
So, jetzt solltest du 1,3,7,78 komplett mit allen Sektoren haben... 