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Original geschrieben von stefan3
So wie ich das jetzt verstehe, knicken die damit ihre Richtfunkstrecke ab (vorletztes Bild) ?
Das wird schon funktionieren, direkt im Strahl gibts bei dieser Technik beachtliche Feldstärken.
Korrekt. Der Ort liegt in einem sehr engen Seitental der Elbe und am anderen Elbufer ist schon Deutschland. Von daher gehen RiFu-Strecken in das Tal hinein immer "über Eck". Oder man macht es wie O2 und stellt sich direkt ans Ufer und schickt einen Sektor das Tal rauf. Hier einmal in der Übersicht:
https://www.google.de/maps?ll=….87462,14.236436&t=m&z=11
Auf dem Haus links stehen Vodafone und T-Mobile, am Ufer auf dem kleinen Mast hängt O2 und direkt vor einem ist der Richtfunkumsetzer, bei dem man sogar schön erkennen kann, dass er rein passiv arbeitet.
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Re: Re: Mit 2 Antennen GSM Signal von Dach in Zimmer von Häusern weiterleiten?
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Original geschrieben von stefan3
Zuletzt habe ich sowas vor ein paar Wochen für eine UHF-Telemetrierichtfunkstecke gesehen.
Da hängen einfach zwei professionelle Yagis an einem Holzmast im Feld, die nur direkt von Balun zu Balun über ein kurzes Koaxkabel verbunden sind.
Keine Stromversorgung, kein Repeater, nichts.
So etwas in der Art fährt Vodafone in Tschechien an der deutschen Grenze im Elbtal (in Hřensko) auch, nur halt mit zwei RiFu-Schüsseln:
http://www.gsmweb.cz/foto.php?…ts&cid=264772592&okres=DC
T-Mobile nutzt im gleichen Ort einen "Mikrowellenspiegel" (gleicher Link, nur darunter weiter runterscrollen)
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Re: Na ist doch ganz einfach!
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Original geschrieben von dersonic79
Ich habe eine sim-karte normale größe für zu hause möchte ich diese in den surfstick stecken und an das netbook stöpseln, und dann für unterwegs draußen steck ich einfach die sim-karte aus dem surfstick einfach ins smartphone rein um einfach auf dem smartphone weiter zu surfen so einfach ist das mit einer sim-karte.
Achdujemine... Da bleibe ich lieber bei meinen Multicards.
Aber unabhängig davon, bin ich der einzige, der diesen Themenwechsel vollkommen verpasst hat? Mit "LTE für Prepaidkunden" hat das ja mittlerweile überhaupt nichts mehr zu tun...
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Re: Also größeres Daten-Paket sinnvoll?
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Original geschrieben von dersonic79
Das hieße also im Umkehr schluss Höhere Geschwindigkeiten Ja dank LTE in dementsprechend ausgebauten Gebieten aber besser mit 7,50GB oder 10GB Paket als Sicherheit beim Surfen und Mailen, Chatten, Hochladen über das O2-Netz mit einer normalen Sim-Karte für Netbook und Smartphone,
Das größere Datenpaket würde ich dann nehmen, wenn mein bisheriges nicht reicht. Unabhängig von der genutzten Technologie!
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je nachdem ob man zu Hause oder Draußen unterwegs ist tauscht man einfach die Sim-Karte hin und her zwischen Surfstick und Smartphone. Ist ja Toll Youtube auf dem Smartphone!
Äh, hier kann ich nicht mehr folgen.
Und nochmal meine Bitte: Weniger Zeilenumbrüche! Die kommen ganz von alleine und erhöhen die Lesbarkeit.
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Re: LTE im Prepaidbereich
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Original geschrieben von dersonic79
Ja weiß nicht für LTE über Prepaid die Hardware für Surfsticks ist Mir zur Zeit noch viel zu Teuer genauso die neuartigen Smartphones dafür kosten viel zu Viel Geld.
Das hat jetzt genau was mit Prepaid zu tun?
Zitat
Und ist es nicht so das bei einer viel höheren Daten-Geschwindigkeit der Daten-Traffic viel Schneller Verbraucht ist??? Wären sicher die 5 GB im Monat viel Schneller durch, Oder nicht????
5 GB sind 5 GB sind 5 GB. Egal wie schnell ich sie übertrage. Wenn ich sie schneller übertragen kann habe ich sie schneller übertragen. Mehr habe ich dadurch nicht übertragen.
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Glaube auch nicht das sich das LTE-Prepaid durchsetzen kann da die meisten Prepaid-Surfsticks kein LTE Empfangen bzw. Verarbeiten können
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung." - Kaiser Wilhelm II. (1859-1941)
Zitat
und dann ist ja noch die Sache mit dem Traffic Ruckzuck durch und dann Wundert man sich Immer das am Ende des Traffic soviel Monat noch übrig ist bis die Daten-Drossel wieder aufgehoben wird.
Dann ist dein Datenpaket zu klein, nicht zu schnell.
Zitat
Nein, nein denke nicht das irgendwann das LTE-Prepaid kommen wird, Prepaid bleibt Prepaid und Postpaid bleibt Postpaid 
Ich könnte jetzt das Zitat von Kaiser Wilhelm II. nochmal anbringen, aber stattdessen frage ich mich im Sinne dieser Argumentation, warum die ganzen Prepaidnutzer dann mein schönes Postpaid-UMTS dicht machen. Wenn die telefonieren können, reicht das. Wenn sie Internet haben wollen, sollen sie doch einen Vertrag abschließen. Denn Prepaid bleibt Prepaid und Postpaid bleibt Postpaid!
Gruß,
el_emka
PS: Eine Bitte noch - Weniger Zeilenumbrüche, mehr Kommata!
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Original geschrieben von smartphone555
hmm, schade ich dachte ich kann mal was nützliches beitragen.
Kannst du ja nichts zu, steht ja nicht dabei, ob die Informationen alle richtig sind. 
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Original geschrieben von smartphone555
Hey,
schau doch mal auf der LTE Infoseite 4G.de.
Dort findet man eigentlich alles Wissenswerte über LTE von Technik bis Verfügbarkeit.
Laut der Seite 4g.de :
"In Deutschland nutzt man die LTE-Frequenzen in den Bereichen 800-MHz, 1800-MHz und 2600-MHz für die Mobilfunkgeneration 4G."
Alles anzeigen
Bis hierhin soweit noch richtig.
Zitat
"Mit dem Frequenzbereich 800-MHz kann man einen Umkreis von bis zu 10 Kilometer mit 4G abdecken und besonders gut Gebäude durchdringen. Dadurch eignen sich diese LTE-Frequenzen perfekt als DSL-Ersatz in den ländlichen Regionen." (50 Down, 10 Up)
"[...]in den Städten nutzt man die LTE-Frequenzen mit 1800-MHz und 2600-MHz. Diese Frequenzbänder ermöglichen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload die maximale Übertragungsrate von LTE. Eine Basisstation kann hier einen Umkreis von bis zu zwei Kilometern"
Öhm, die Bandbreite hat hier nichts mit der genutzten Frequenz zu tun. Entscheidend für die Bandbreite ist die Menge des verfügbaren Frequenzspektrums. Und im 800-MHz-Bereich haben die Anbieter jeweils 10 MHz, was bis zu 50 MBit ermöglicht.
Zitat
Provider mit Frequenzen:
- T-Mobile: 1800MHz
- Vodafone: 2600MHz
- o2: 800MHz
Und hier wird es m.E. richtig peinlich für eine Seite, die sich 4g.de nennt. *Keine* der drei Angaben ist durchweg richtig.
T-Mobile nutzt 800 MHz im ländlichen Raum, 1800 MHz im urbanen Raum und 2600 (eher selten) an Hotspots wie bspw. auf Messen.
Vodafone und O2 nutzen durchweg 800 MHz und ggf. 2600 MHz an Hotspots
Und die grünen Kreml-Astrologen prophezeien 1800-MHz-LTE von E-Plus
Zitat
Ich hoffe das hilft dir weiter.
Nun ja...
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Original geschrieben von knutgenion
Und auch direkt wieder abgeknipst... nur noch 2G / 3G im LiveCheck
Ich wollte es gerade schreiben...
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Im Livecheck ist mir gerade aufgefallen, dass dort jetzt auch die erwartete LTE-Feldstärke aufgeführt ist. Derzeit ist die TU Dortmund O2-technisch gesehen komplett schwarz. Die Stationen am Nord- und Südcampus, am Technologiepark sowie in Oberdorstfeld sind sowohl für GSM als auch für UMTS ausgefallen. Mal sehen, ob es wirklich nur Wartungsarbeiten sind, wie sie im Livecheck stehen.
Unabhängig davon ist mir die Tage aufgefallen, dass die Station an der Emil-Figge-Str. 50 scheinbar auf 6 UMTS-Sektoren á 60° ausgebaut wird.