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Ich kann für meine Haus- und Hof-NodeB in Dortmund-Dorstfeld vermelden, dass die Glasfaseranbindung offensichtlich angekommen ist. Die Datenraten sind schon eine Weile auf hohem Niveau, die meiste Zeit erreiche ich mein 7,2-MBit-Tariflimit und da ist noch Luft, weil die Raten auch nicht einbrechen, wenn ich mit der zweiten SIM parallel teste und ich bei beiden die 7,2 MBit bekomme. Besonders positiv sind mir allerdings die Pingzeiten um 55ms aufgefallen. :top:
Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass meine künftige Haus- und Hof-NodeB ab November ebenfalls so schöne Werte liefert. Wobei ich da durchaus Hoffnungen habe, da sie auf einem Telekomgebäude steht. Muss ich mal die Tage testen.
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Wobei die Größe der Fläche im Falle Österreichs nicht derart ins Gewicht fällt, da insbesondere im bergigen Teil ein ungleich höherer Aufwand getrieben werden muss, um die Fläche zu versorgen. Da steht in den engeren Tälern teilweise jeden Kilometer ein Turm, um eine durchgehende Versorgung zu gewährleisten. Und da Österreich abgesehen von der knappen Handvoll an Agglomerationen doch arg dünn besiedelt ist, ist der Quotient Einwohner/Basisstation deutlich geringer als hierzulande. Und auf dem jährlichen Weg in den Skiurlaub durchfahre ich abgesehen vom Welser Stadtrand keine signifikant dicht besiedelten Gebiete und habe trotzdem abgesehen von 5 km auf dem Pyhrnpass durchgehende UMTS-Versorgung. Davon kann ich hier bspw. im Sauerland nur von träumen, egal welches Netz ich zu Grunde lege.
Beim Punkt höhere Kosten in den USA kommt allerdings noch der Faktor der eingehenden Gespräche hinzu. Während diese in Europa komplett vom Anrufer finanziert werden, muss in den USA der angerufene für die Mobilstrecke aufkommen. Dazu kommt die Tatsache, dass der Anbieterwechsel i.d.R. zwingend auch einen Hardwarewechsel mit sich zieht, da jeder Anbieter sein eigenes Frequenzsüppchen kocht, während in Europa überall der selbe Standard verwendet wird. Somit ist die Wechselhürde gleich mal eine Ecke höher. In Kanada, was grundsätzlich zu den USA vergleichbaren Voraussetzungen unterliegt, sind die Preise noch einmal eine Ecke höher, weil es hier ein Oligopol gibt, in dem sich die wenigen landesweit verfügbaren Anbieter häuslich eingerichtet haben.
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Original geschrieben von chefkoch01
Afaik hatte E-Plus den Auftrag zur Versorgung der U-Bahn gegeben in Dortmund anlässlich der WM 2006. Insofern wäre es schon denkbar dass die mit einbezogen werden müssen bei der Lösung des Problems. Mit anderen Worten: Es kann noch dauern bis das Problem behoben ist....
Wobei der E-Plus-Teil sich auf die Funkseite beschränken sollte. Die Nodes bzw. BTSen sollten unter der Verfügungsgewalt der einzelnen Betreiber stehen. Wenn die Probleme auf der Funkseite bestehen sollten, müssten an und für sich alle Betreiber darunter leiden und ich kann mich akut nicht über irgendwelche Engpässe beschweren.
Letztes oder vorletztes Jahr hatte ich mit O2 vergleichbare Probleme, die allerdings auch ohne Positionsänderung auftraten. Ein Radiostream brach immer mal wieder ab, dann lief es wieder schnell, dann brach es wieder ab. Nachdem ich das mit der Technik besprochen hatte, war das Problem nach einigen Tagen/Wochen (ganz so oft bin ich nicht unterirdisch unterwegs) erledigt. Allerdings war das Problem auch auf den U42-Südast ab Stadtgarten beschränkt.
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Original geschrieben von Worfinator
Zu Studiumszeiten konnte man unten in de Station Do Uni S noch leicht D1 GSM empfangen. Für SMS hat es gereicht. Mehr haben wir damals nicht gehabt. Glaube aber nicht, dass sich da viel getan hat.
Bin zwar seit einiger Zeit nicht mehr da unten gewesen (fahre i.d.R. mit dem Bus), aber es sollte wie folgt aussehen:
Telekom: mäßig, Station steht auf der Chemietechnik und wird durch die Bibliothek abgeschirmt
D2: kann man so ziemlich vergessen, hat auf dem gesamten Unigelände keine Station
E-Plus: GSM (Edge) vom Mathetower sollte reinstrahlen, UMTS aus dem Technologiepark eher nicht
O2: Steht nebenan auf der Emil-Figge-Str. 50 und sollte am besten empfangbar sein.
Im Tunnel gibt es nur GSM-R, in Dorstfeld Süd sollte am Nordende was gehen und Dorstfeld (tief) hängt davon ab, wie die Handovers klappen, da auf dem Bahnsteig am ehesten Stationen aus der Weststadt empfangen werden, die nicht unbedingt direkte Nachbarn der Zellen in Oberdorstfeld sind.
Und dass der Tunnel seit Jahren keine Versorgung hat, wundert mich nach wie vor bei den Massen, die die S1 insbesondere von und zur Uni nutzen.
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Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Zunächst schriebst du
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Eines ist doch tröstlich bei den erstgenannten Orten: o2-CZ versorgt prächtig dort!
Die erstgenannten Orte waren Rübenau und Schmalzgrube. Dann schriebst du zu Schmalzgrube:
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Das kann ich dir nicht beantworten, ob die tschechischen Netze da noch verfügbar sind.
Deswegen war ich verwirrt. Und zuletzt schriebst du
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Äh, was genau jetzt? :confused: 
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Original geschrieben von KleinerMarcel
Soweit ich das in Erinnerung habe, ist Outdoor o2 vertreten. Liegt sehr tief im Tal, da würde sich ein Umsetzer gut machen.
Ich habe nur die Netzabdeckungskarte konsultiert. Ansonsten ist mir das doch eine Spur zu weit von Dortmund weg.
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Das kann ich dir nicht beantworten, ob die tschechischen Netze da noch verfügbar sind. E-Plus roamt in Tschechien ja bei o2.
Äh, das hast du doch selbst weiter oben geschrieben. :confused:
Die tschechische Netzabdeckungskarte von O2 http://www.o2.cz/osobni/199436-mapa_pokryti_a_prodejen/ zeigt leider nicht die Abdeckung im Ausland an, aber an der Grenze soll GSM noch verfügbar sein.
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Original geschrieben von kues
o2-CZ schafft es sogar bis nach Kühlungsborn?

Da von erstgenannten Orten die Rede war, scheidet Kühlungsborn leider aus... Wobei man bei Schmalzgrube allerdings feststellen muss, dass keiner der hiesigen vier Betreiber den Ort mit eigenem Mobilfunk versorgt, wenn man die Netzabdeckungskarten zu Grunde legt...
Obwohl, wenn man blau jetzt mit ohne Roamingaufschlag zu Grunde legt, besteht via .cz doch eine Versorgung...
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Original geschrieben von 3g_handy
Was will man da testen? Vor allem WER testet da?
Für alle Standorte kann man Frage eins ohne weiteres mit "LTE" beantworten. (SCNR)
Für den Standort Düsseldorf würde ich aus der Hüfte geschossen mal vermuten, dass es die E-Plus-Mitarbeiterschaft am Standort sein wird. Wenn in den nächsten Wochen der große Rollout kommt, können wir wohl davon ausgehen, dass die Stadorte Hof, Wesel und offenbar auch die Gegend um Ansbach nur Zufälle sind. Ansonsten denke ich, dass die Teststandorte unterschiedliche Charakteristika in Sachen Topographie und Anbindung haben, deren Auswirkungen in technischer Hinsicht und hinsichtlich des Nutzererlebnisses getestet werden sollen.
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Wenn du die WebSMS mit 2 kbit/s über den Äther bekommst, kannst du es ja ausprobieren...
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Original geschrieben von pithein
Naja, anscheinend nicht überall, in Stuttgart-Möhringen habe ich O2-Edge.
Da gibt es immer noch die Nord-Süd-Trennung: Der Süden (aka weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs) hat flächendeckend Edge, der Rest nur dort, wo kein UMTS ausgebaut wurde. Ausnahmen bestätigen hier die Regel, bspw. hat Bad Ems nur GPRS, obwohl kein UMTS vorhanden ist, andererseits gibt es einzelne Standorte, die sowohl mit UMTS als auch mit EDGE arbeiten.