Beiträge von jokay2010

    Hallo,


    ich überlege, einen Vertrag bei Kabel Deutschland abzuschließen.
    Allerdings steht in den neuen AGB ja, dass sie sich vorbehalten ab 10GB/Tag auf 100kbit/s zu drosseln.

    Zitat

    Ab Gesamt-Download von mehr als 60GB/Tag wird die Übertragungsgeschwindigkeit für File-Share-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100kbit/s Download-Geschwindigkeit begrenzt; Kabel Deutschland behält sich das Recht vor, ab 10GB/Tag zu drosseln.


    Heißt das jetzt, das man bei allem (Webseiten, Youtube, Spotify, Kino(x).to,..) ab 10GB gedroseelt werden kann, oder nur, dass DEFINITIV bei 60GB Filesharing eMule) gedrosselt wird?


    Wenn man ab 10GB gedrosselt werden kann, dann bedeutet das, dass man sich 100min Youtube Videos anschauen könnte, dann aber nur noch gedrosselt surft. Ich nutze Youtube täglich für fast meine ganze Musik und würde dann definitiv nicht wechseln.
    Und wie wird dann gedrosselt? AUch auf 100kbit/s oder auf eine annehmbare Surf-Geschwindigkeit?

    In Hamburg lief das Internet erstaunlich gut, in den Städten davor (Pinneberg, Elmshorn) kam ich nicht über 300kbit/s raus.
    Auch in meinem Wohnort, wo HSDPA seit 2 Monaten verfügbar ist, läuft es noch zu langsam. Hier hatte ich noch zu keiner Tageszeit mehr als 600kbit/s, obwohl danach schon Wartungsarbeiten waren..



    Alles getestet mit Aldi Talk (Die Karte ansich kommt aber auch in den Mbit/s - Bereich, wie ich ja in HH festgestellt hab)

    Zitat

    Original geschrieben von Just Me
    Sehe ich anders. Wenn man mit "unbegrenzt Telefonieren" wirbt, was manche Anbieter von Flats durchaus tun, dann sind für mich 24h am Tag und das den ganzen Monat lang keine missbräuchliche Nutzung.
    Man sollte einfach festlegen, dass man einen Tarif nur Flat nennen darf, wenn es wirklich unbegrenzt ist. Ansonsten darf man ihn nicht mehr so nennen und man muss eine Obergrenze angeben. Das wäre transparent für den Kunden. Sollen doch alle einfach Minutenpakete anbieten, so ist ganz klar geregelt wieviel Leistung man für sein Geld bekommt und niemand kann sich beschweren. Aber nein Flat verkauft sich ja viel besser :D


    Ja, weil man das Gefühl hat, nicht jede Minute zählen zu müssen.
    Wenn ich 1000 Minuten habe und viel telefoniere, kann cih das schlecht einschätzen, wieviel ich hab. Bei einer "Flat" denk ich nicht dran, auch wenn es nur 1000 Minuten wären (und dann von Missbrauch ausgegangen werden würde)

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Ein Fall für die BNetzA würde ich sagen. Selbstverständlich erstreckt sich ein Widerruf auch auf die Portierung. Das können sie nicht dadurch umgehen, dass man angeblich den Termin nicht stornieren "kann".


    Stammt diese Aussage vom abgebenden Betreiber (o2?) oder von Yourfone oder von beiden?


    Die Aussage stammt von yourfone, und ich glaube das einfach mal, weil ich das schon öfter gehört habe.


    Wurde grade aus Hamburg zurückgerufen (wahrschienlich direkt aus dem Büro) und die Frau meinte, dass die Karte aktiviert wird zum Portierungstag und dann direkt wieder storniert. Dann sollte das mit der Nummer klappen. Die kann ich dann nach 24 Stunden wieder weiterportieren.


    Ob das jetzt so funktionieren kann, weiß ich nicht. Ob die Portierung was kostet (überhaupt kosten darf bei Stornierung) auch nicht.