Die doppelte Menge an Daten über nur 70% der Basisstationen also, kein Wunder dass sie es nötig haben Kunden zu kündigen. Bei der Telekom ist von so einem geschäftsschädigendes Verhalten noch nichts bekannt.
Die Telekom wollte damals im FESTNETZ eine Drosselung nach z.B. 30GB einführen, weil das dem Normalnutzer ja ausreiche.
So wollte man sich den teuren Ausbau sparen bzw. hinauszögern.
o2 kann man sicher vieles vorwerfen, aber sie haben sich in den letzten Jahren echt gemacht und ohne o2 hätten wir deutlich schlechtere Tarife (siehe zuletzt AldiTalk Datenvolumen-Erhöhung).
Das was einige hier nicht verstehen: Die Zelle ist immer ausgelastet, wenn ein Kunde die volle Bandbreite nutzen kann. Je mehr Kunden, desto geringer die Bandbreite für den Einzelnen, aber ausgelastet ist die Zelle immer. Vorausgesetzt der Kunde nutzt keinen Tarif mit DL-Beschränkung auf zB 25Mbit/s.
Dann würde ein Kunde alleine in einer Zelle mit 300Mbit/s diese nicht vollständig auslasten, weil er nur 25 von 300 Mbit/s nutzen kann.
Wenn es zu viele Kunden in einer Zelle gibt, ist es keine Auslastung, sondern eine Überlastung (wie man bei o2 ja häufiger beobachten kann).