Das eigene O-RAN-Netz könnte deutlich unsicherer sein als bisher behauptet.
1&1 nutzt ja im Gegensatz zu anderen Anbietern ein eigenes Cloud-System und mietet nicht bei großen Anbietern wie AWS.
Das soll die eigene Verhandlungsposition stärken und mehr Flexibilität ermöglichen beim Austausch der Partner.
Ob dies in der Praxis wirklich so ist und ob das nicht zu Lasten der Sicherheit / Zuverlässigkeit geht, wird sich zeigen.
Mich nervt, dass man mit vorgeschobenen Argumenten arbeitet. Ein Hacker-Angriff wäre plausibel, aber was nun genau die Ursache war, wird man wohl nicht erfahren.
Und ganz ehrlich, ich hätte mehr Verständnis für einen gezielten Angriff auf die Infrastruktur als für Inkompetenz durch mangelnde Backups o.Ä.
Dass man die Situation selbst verschuldet hat, liegt bei der bisherigen Nicht-Kommunikation dennoch irgendwie nahe.