Beiträge von jokay2010

    Hatte jahrelang keine Einschränkungen im Festnetz mit Kabel. Seit 2 Monaten gibt es eine Rückwegstörung (wusste bis dahin gar nicht was das ist). Seitdem habe ich auch nur noch Probleme, behoben wird diese wohl nicht und kann anscheinend ja von irgendeinem haushaltsüblichen Gerät ausgelöst werden.

    Gibt es bei sowas eigentlich ein SoKü-Recht?

    Habe zwar einen mobilen Router erhalten, aber das ist ja keine Dauerlösung und war nur bei der vollständigen Störung über 2 Wochen eine Überbrückung. Seitdem läuft es zu 85%, mal geht es einige Minuten nicht oder der Download sinkt extrem.

    Gerade der Connect-Netztest ist in dieser Hinsicht wenig aussagekräftig. Ist zwar die einzige Fachzeitschrift, aber genau deshalb auch von den Werbeanzeigen von Mobilfunkunternehmen abhängig. Der von CB bezieht mWn auch Nutzerdaten mit ein und einige Netztests testen indoor in Einkaufszentren.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, hat die mms eine maximalgrösse von 300kb, was jedoch eine reine Einstellung der Betreiber und kein technisches Limit ist.

    Man könnte also theoretisch MMS wie Daten behandeln und mit dem Inklusivvolumen/MB-Preis be- bzw. Verrechnen. Wenn man denn als NB wollte.

    Dann bräuchte man den RCS-Quatsch nicht.


    Im Verhältnis ist die MMS ziemlich teuer, die meisten Betreiber verlangen ja maximal 24ct/MB aber 39ct/MMS also entsprechend 129ct/MB.

    In diesem Fall muss der Betrüger ja aber SMS unter genau DIESER Nummer empfangen können. Sonst erhält ja irgendwer meine Antwort, nicht der Betrüger. Damit die Masche funktioniert, müssen die Betrüger also in der Lage sein, SMS unter der angezeigten Nummer auch zu empfangen.

    Selbst bei dem Verweis "Schreib mir bitte bei Whatsapp" muss der Betrüger ja kurzzeitig Zugriff darauf haben, um Whatsapp aktivieren zu können unter dieser Nummer.

    Was passiert eigentlich, wenn der Empfänger keine MMS empfangen kann, weil er zB bei Vodafone ist?

    Bekommt man dann trotzdem eine Benachrichtigung oder landet die Nachricht im Nirwana?


    Abgesehen von der "Abzocke" wüsste ich allerdings auch keinen legitimen Grund mehr für diesen Service in Zeiten von Messengern. Andererseits ist die MMS ja ohnehin rein technisch im System möglich, eine Abschaltung würde also für den Betreiber eigentlich keinen wirklichen Vorteil bringen.

    Ich verstehe zwar das Problem bzw den Ärger, aber rechtlich würde ein Gericht wohl zugunsten von Freenet entscheiden (wenn man es drauf anlegt).

    Zum Einen hat jedes Smartphone die Möglichkeit, Datenroaming zu deaktivieren. Wenn man also weiß, man befindet sich in grenznähe zu Nicht-EU-Ländern, KANN man sich vor solchen Kosten selbst und einfach schützen. (Zusätzlich zur Wahl zwischen manueller und automatischer Netzwahl)


    Dazu kommt, dass die deutschen Netze wenig bis keinen Einfluss auf die Reichweite des ausländischen Netzes haben. Also liegt es auch hier nicht in der Verantwortung von Freenet.


    Die Zustellung der Info-SMS habe ich teilweise im Flugzeug, teilweise auf dem Weg zum Gate und teilweise erst einige Stunden nach Ankunft im Ausland erhalten. Auch hier gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Du als Kunde stimmst der Preisliste ja bei Vertragsabschluss zu, nicht erst nach Erhalt im Ausland.


    Dann kommt noch dazu, dass es ja einen Kostenschutz von 60€ gibt, womit der Verbraucher zusätzlich vor ungewollt hohen Kosten geschützt ist.