Outdoor mag das stimmen, indoor dagegen hatte ich schon oft Probleme mit der Telekom. Die Indoor-Problematik ist ja ein anerkanntes Problem, daher:
-Selbst testen an den eigenen Aufenthaltsorten
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Outdoor mag das stimmen, indoor dagegen hatte ich schon oft Probleme mit der Telekom. Die Indoor-Problematik ist ja ein anerkanntes Problem, daher:
-Selbst testen an den eigenen Aufenthaltsorten
Ich denke auch, dass man keine Kapazitäten hat, um jeder SMS nachzugehen. Die Aufklärungsquote wird gegen NULL gehen, gerade bei denen, die auf eine andere Rufnummer bei WA verweisen (/= Absendernummer der SMS).
Das kann man jedoch auch als Kapitulation der Behörden gegenüber dieser Masche interpretieren.
Ich weiß nicht, wie man dieses Problem am Besten eindämmen könnte, aber "gar nichts" unternehmen finde ich irgendwie falsch.
Der Kundenservice ist bei Vodafone (Mobilfunk) eine Katastrophe, bei Kabel (Vodafone Festnetz) dagegen hatte ich nie Probleme.
Bei technischen Störungen habe ich immer jemanden erreicht, die Technik war auch am Wochenende abends erreichbar und erstellt auch Tickets.
Über deren weiteren Verlauf wird man per SMS informiert.
Wie gesagt, das kann bei Vodafone Mobilfunk oder auch DSL anders sein, beides nutze ich nicht (mehr).
Lese keine Chip und auch online meide ich sie, weil einfach zu viel Werbung und clickbait. Aber wäre mal interessant, wer gerade in der Print-Ausgabe von den dreien am meisten Werbung schaltet. Werbekunden sind in dieser Branche extrem wichtig, daher könnte dies das Ergebnis beeinflussen.
Hinterfrage immer mehr den Sinn dieser „Tests“. Alle drei sind immer (sehr) gut. Je nach Testorten bzw -strecke ist mal o2, mal Vodafone auf Platz 2 (im Vergleich mit anderen Tests). Und am Ende sagt es irgendwie gar nichts aus, da regional dann eben doch sehr unterschiedlich. Hier ist Vodafone absolut unbrauchbar, Telekom indoor ebenfalls, o2 ist aber auch nicht perfekt.
Selbst wenn man deutschlandweit unterwegs ist, wird wohl je nach Strecke eines der drei Netze besser geeignet sein.
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Entweder die Punkte/Noten werden den heutigen Bedingungen angepasst und sind dann wieder aussagekräftiger oder man spart sich den Test. Im Vergleich zu früher gibt es in der Fläche einfach keine großen Unterschiede mehr, alle erreichen mit ihrem Netz 98-99% der Bevölkerung.
Ich denke, das hängt damit zusammen, dass die Telekom immer noch von vielen als „das Beste“ (Netz, Telkom-Unternehmen, was auch immer) wahrgenommen wird und es gibt eben genug, die dafür solche Preise zahlen. Sei es Statussymbol oder tatsächlich die Qualität bzw. Verfügbarkeit vor Ort vom Original-Netzbetreiber.
Gleichzeitig ist diese Zielgruppe nicht sehr groß und zunehmend preissensibler (Inflation, steigende Kosten etc), weshalb man Angebote wie fraenk oder die Discounter aktuell sehr bewirbt.
So interpretiere ich das, kenne leider genug, die aufgrund des Image bei der Telekom sind und dafür dann „gerne“ solche Preise zahlen.
Ich kritisiere die Ungenauigkeit der Tarifbuchung in einem großen Zeitfenster. Zudem schrieb ich nirgends, dass es besser wäre als ein sofortiger Wechsel - im Gegenteil, den sofortigen Wechsel habe ich ebenfalls als bessere Möglichkeit genannt. Wobei sofort dort eben auch sofort bedeutet und Überschneidungen nicht möglich sind.
Der Tag des Tarifwechsels zählt als ganzer Tag der neuen Laufzeit.
Der Wechsel selbst dauert meiner Erfahrung nach zwischen ein paar Sekunden und 6 Stunden.
Wenn du kurz vor Mitternacht wechselst, riskierst du, dass nochmal der alte Tarif verlängert wird und dann nach Mitternacht auch der neue Tarif gleich abgebucht wird. In dem Fall kannst du aber eine Gutschrift beantragen.
wer denkt sich sowas aus? Die anderen NB schaffen es doch auch zu sofort oder zum Ende der aktuellen Tariflaufzeit. Alles andere ist doch auch Quatsch und führt zu solchen Überschneidungen. schlimmer war nur congstar mit den 3 Tagen Wechselzeit, in denen quasi alles andere eingefroren wurde.
Jetzt habe ich selbst einmal geschaut und bin schockiert über die hohen Preise. Teilweise verlangt die Telekom 21,9ct/min aus dem Mobilfunknetz je nach Tarif.
Wirklich absurd ist die Aussage „nehmen Sie dem Anrufer die Kosten ab“. Die reinen Verbindungskosten (Terminierungsentgelt) sind laut Wikipedia seit 2023 auf 0,4 CENT gedeckelt.
Das erklärt, warum immer mehr Unternehmen eine einfache Festnetz-Nummer angeben. In der heutigen Zeit von Flats benötigt man sowas wie 0800 eigentlich auch nicht mehr.
Anscheinend brauchen sie dringend Prepaidkunden, denn anders kann ich mir dieses „Entgegenkommen“ nicht erklären. Andere NB haben dies ja sogar verschärft und schalten konsequent ab. Auch die aktuellen Preise und vielen Aktionen sprechen irgendwie dafür.