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Da man Rufnummern ja hauptsächlich mündlich weitergibt, diktiere ich sie wie auch it-hase.
Wenn man eine Nummer mit zB. dreihunderteins diktiert, könnte es:
3001
301
31001
sein.
Daher ist es für mich persönlich auch wichtiger, dass die Nummer optisch schön ist bzw mir die Ziffern gefallen.
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1300 angebaute stellen in der IT stehen 230 neuen Stellen im Handwerk Gegenüber. Nach meinem Verständnis verlieren also 1300 Menschen ihren Job (bei der Telekom) und 230 Menschen mit anderen Kenntnissen und Fähigkeiten könnten einen Job bekommen.
Dass der Staat die Privatisierung zum Schutz der Arbeitsplätze macht, ist ja auch reine Rhetorik. Als staatliches Unternehmen wären die Arbeitsplätze sicherlich am sichersten.
Zudem denke ich, dass die Telekom nicht umsonst sowas wie fraenk (mit aggressiver Werbung) oder Magneta Gönn anbietet. Junge Kunden gehen zu anderen Anbietern und bleiben dann meist dort. Sonst hätte man sich niemals „erbarmt“, solche Tarife anzubieten.
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0155 als Vorwahl ist für mich noch gewöhnungsbedürftig. Ansonsten klingt sowas wie 0155-66778899 oder 0155-65758595 schon ganz nice finde ich.
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Wäre auf jeden Fall interessant, ob diese Nummern überhaupt in Umlauf geraten.
und vor allem bin ich gespannt, wann ich das erste mal mit so einer Nummer in Kontakt gerate.
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Die guten Zeiten der Wunschrufnummer bei Drillisch sind wohl gezählt. Einerseits sehr schade, so wird man in Zukunft im o2 Netz nur noch bei Freenet eine bekommen.
Andererseits für mich auch eine Möglichkeit weniger, in Versuchung zu geraten 😅
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Und von Telefonica bitte wieder BASE und ein Quamback! 
Die scheinen gerade ihre Systeme umzustellen. Theoretisch durfte es ja bald nur noch eigene Verträge geben, sprich mit der eigenen neuen Vorwahl. Dass die Wunschnummer bis dahin abgestellt wird, macht schon irgendwo Sinn. Sind ja alles Prozesse im Hintergrund. Die Rufnummernmitnahme hängt natürlich auch damit zusammen, ob ins o2 Netz oder ins eigene Netz portiert wird. Wenn ich also heute einen Vertrag mit RNM zu Januar abschließe, 1&1 dann aber ein eigenes Netz hat, entsteht Chaos. Denn aktuell läuft es ja noch über das o2 Netz. Das scheint wohl der Zusammenhang zu sein. NOCH Dürfen ja Verträge als MVNO im o2 Netz geschaltet werden, wenn die BNetzA dies nicht verlängert aber in wenigen Tagen nicht mehr.
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Die indoor schwäche ist leider ein bekanntes Problem. Hängt wohl mit den Frequenzen und der Konfiguration der Zellen zusammen. Sollte mit 5G angeblich besser werden.
Ich habe aber selbst kein Telekom und erst recht keinen 5G Vertrag dort, um dies zu testen. Vor einem Jahr gab es hier jedoch auch in vielen Geschäften keinen Empfang, weshalb ich nach 2 Monaten wieder ins „schlechte“ E-Netz zurück bin.
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Shops haben für den Service (neue sim Karte bei Verlust etc) schon ihre Berechtigung. Ob die Netzbetreiber jedoch in den Shops eine Servicestelle sehen, ist zu bezweifeln.
Ältere Menschen gehen gerne in ein Geschäft, zu einem echten Menschen oder möchten einfach wirklich Beratung. Auch hier sind Shops durchaus sinnvoll, aber dennoch leider nicht zu empfehlen.
Das Problem ist weniger der Bedarf als die Umsetzung. Bei meiner Versicherung zb bin ich froh, einen greifbaren Ansprechpartner vor Ort zu haben. Kostet halt 1-2€ mehr im Monat als online. Aber im Schadensfall erhalte ich direkt Hilfe und werde persönlich von jemandem beraten, auf den ich zurückkommen kann und der mich kennt. Bei meiner online Versicherung ohne Filialen zeigt sich dagegen die servicewüste Deutschlands. 🙃
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Ich glaube die „verifizierung“ erfolgt bei der Zahlung über das Terminal des Händlers. Das Smartphone generiert einen Einmalcode, welcher dann über das Internet des Händler-Terminals mit der Bonität abgeglichen wird.
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Denn die Möglichkeit jederzeit und überall an Guthaben für die Karte zu kommen,ist schon ein großer Vorteil.
geht doch aber bei alditalk genauso, wenn man die E-Plus Codes nutzt, die es ebenfalls an jeder tanke, späti, Bankautomat etc gibt